Mit ‘Spaß’ getaggte Beiträge

Wir kommen ja so gut, wie zu gar nichts, bei unserem gefüllten Terminkalender. Daher freuen wir uns um so mehr auf unseren Besuch von Elli, Jan und Paulina. Ein Besuch im Klinkel’s kommt dazu gerade recht.

Jan und Elli Treutle führen unser Lieblingsrestaurant , das Im Gütchen in Bad Kreuznach, indem wir zig Male versackt sind, als wir noch in Rheinland Pfalz gelebt haben. Seitdem wir nun im Norden wohnen sind wir völlig „ausgehungert“, denn Alternativen sind bis dato hier noch nicht gefunden. Um so mehr sind wir nun auf die Kochkunst vom Klinkel’s gespannt.

Als wir dem sympathischen Betreiberehepaar Christel und Kai Klinkel gegenüberstehen, wissen wir, es wird ein toller Abend. Das Restaurant ist gemütlich und geschmackvoll eingerichtet. Was ich persönlich toll finde, man kann in die offene Küche gucken und zuschauen, wie die Köstlichkeiten entstehen.

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Völlig tiefenentspannt bereitet Kai Klinkel unser 5 Gänge Menü zu und es macht mir richtig Spaß, ihn dabei zu beobachten.

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Nach dem ersten Gang steht für mich und Arnt fest – wir haben endlich ein Restaurant gefunden, in dem wir in Zukunft in familiäre Atmosphäre schlemmern und genießen können. Mmhh… lecker!

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Und weiter geht es – liebevoll zubereitet…

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Der nächsten Gang – ein Traum!

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Wie leeeecker….

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Und als letzten Gang bekommen wir unsere Dessert…

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Am liebsten würden wir wieder von vorne anfangen, so gut hat es uns allen gemundet.

Und unser korrespondierender Wein erst… Herzlichen Dank, liebe Christel Klinkel. 😉

Mensch war das toll! Also wir alle können euch wärmstens empfehlen, liebe Familie Klinkel und das werden wir auch tun. Wir haben uns sauwohl bei euch gefühlt und das Essen erst… Mmhh…. 🙂

Wir danken euch für den wunderschönen Abend.

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Und nun zu euch, lieber Jan, liebe Elli und liebe Paulina – das war sooo  schööön, entspannend und lustig mit euch! Das müssen wir unbedingt wiederholen!

Das Restaurant Klinkel findet ihr am ruhigen Dreiberger Ufer des Zwischenahner Meeres auf der Dreiberger Straße 15, 26160 Bad Zwischenahn.

 

 

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Unsere Nachwehen „Römisches Fest“ sind noch deutlich zu spüren, als wir nach Saarbrücken aufbrechen. Wir freuen uns daher umso mehr auf Saarbrücken, denn diese Veranstaltung wird immer und mit sehr viel Herzblut von Gerdi und seinen fleißigen Helferleins geplant und organisiert. Die lange Fahrt macht uns daher dieses Mal überhaupt nichts aus, die schiere Freude treibt uns an.

Alles verläuft planmäßig, das Wetter am Freitag ist zwar nicht so dolle, aber dafür ist es am Samstag und Sonntag wunderbar und sonnig. Viele alte Bekannte treffen wir und unsere Stammgäste sind auch wieder alle da. Was für eine Wohltat – es macht, wie in jedem Jahr, extrem viel Spaß dabei zu sein!

Die Phantasie- und Mittelaltertage in Saarbrücken sind auch etwas ganz Besonderes. Jeder Stand bietet Dinge an, die man ansonsten nicht oder nur mit großer Anstrengung finden würde. Die Veranstaltung zieht sich durch den gesamten Deutsch-Französischen-Garten und es bereitet den zahlreichen Besuchern jedes Jahr Freude, darin gemütlich zu flanieren, an den Ständen zu verweilen und all die köstlichen Speisen zu genießen… auch unsere „Sau vom Spieß“.

Die Atmosphäre ist einzigartig, die Menschen sind einfach gut gelaunt.

Wir danken euch für euren Besuch und freuen uns schon auf 2018, wenn es wieder heißt: Phantasie- und Mittelaltertage Saarbrücken.

Eine knappe Woche vorher fängt für uns die Travemünder Woche an, denn unser Koch, Willi Teufert reist an und kocht für uns all das, was wir in Travemünde anbieten wollen.

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In den nächsten Tagen dreht sich daher vieles um fotografieren, probieren, optimieren und genießen. Wir haben eine Menge Spaß dabei und unsere Kreativität ist grenzenlos.

Mit Sau vom Spieß und hausgemachtem Krautsalat,

Bratwurst, Merques und Wildbratwurst,

Ofenkartoffeln mit Kräuter-Rahm,

Smoked Beef gebettet auf Wildkräutersalat: Beef Brisket sowie Pastrami-Sandwich und dazu

Toppings wie Tomaten-Salsa, Mango-Chutney und Honig-Senf-Sauce

sind wir gut aufgestellt.

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Mit Willi haben wir die beste Entscheidung getroffen. Wir haben ihn vor langer Zeit auf einer historischen Veranstaltung kennen gelernt und sind inzwischen gut befreundet. Eine Tummultfussel im Kochpelz bist du, lieber Willi.

Zwischendurch bekomme ich eine Meldung von Henning, unserer Hausmetzgerei Mayerjürgens aus Bad Zwischenahn, das unsere Bratwürste fertig sind.

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Es verläuft alles planmäßig.

Inzwischen sind unsere restlichen Mitarbeiter dazugekommen.

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Sie helfen, um die Sachen vorzubereiten und für 10 Tage Travemünde aufzuladen. Da wir zum ersten Mal dabei sind und kaum einzuschätzen wissen, was uns erwartet, zudem das Wetter nicht das beste werden soll, fahren wir mit gemischten Gefühlen zur Ostsee.

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Das Wetter am Aufbautag ist wunderbar. Die Ostsee zeigt sich von ihrer schönsten Seite.

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Unsere Stände sind gegen Abend aufgebaut. Von Zuhause aus haben wir schon Campingplatz und Parkplätze reserviert. Doch was uns dann gegen Abend trifft, ist der Schlag. Der Campingplatz „Am Kowitzberg“, den wir für 8 Mitarbeiter gebucht haben, entpuppt sich als purer Wohnmobilparkplatz ohne Infrastruktur. Mit anderen Worten keinerlei sanitäre Anlagen vorhanden, geschweige denn, dass man hier ein Zelt aufbauen kann. Unsere Nerven liegen blank. Wir rotieren, denn mit einem Schlag müssen wir für sämtliche Mitarbeiter in der Hauptferienzeit eine Schlafmöglichkeit finden. Wir telefonieren bis tief in die Nacht und finden zumindest für eine Übernachtung ein Hotel. Am nächsten Tag geht die Suche weiter. Wir bekommen schließlich, mit Augen zudrücken des Betreibers, noch Platz auf einem außerhalb liegenden Campingplatz. Willi bekommen wir in Lübeck im Hotel unter.

Auch der erste Tag Travemünder Woche wird zum Fiasko. Die Besucher kommen erst gar nicht in den Brügmanngarten, sie schlendern ausschließlich auf der Promenade hin- und her. Der zweite Tag ist auch nicht besser, denn über uns tut sich der Himmel auf und es regnet Bindfäden.

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Am liebsten würden wir einpacken und nach Hause fahren. Die Änderung des Veranstalters bezüglich Besucherstromes lässt uns wieder positiv in den nächsten Tag gehen. Nun werden die Besucher in den Brügmanngarten geleitet, nur das Wetter will nicht so recht. Das Interesse an unseren Produkten steigt jedoch merklich, sodass wir nun auch zu tun haben. Das Wetter bleibt in den 10 Tagen so lala… wir nehmen es so hin wie es ist und machen das Beste daraus.

Ob wir die Travemünder Woche nochmals machen? Unter den Konditionen und mit unserem breitgefächerten Angebot können wir uns das vorstellen. Schauen wir mal. Wir hatten, trotz widriger Umstände, eine Menge Spaß. Unseren Gästen hat es auch geschmeckt und das ist die Hauptsache.

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Traumhaftes Wetter – viele Besucher und eine Bombenstimmung! Was wollen wir mehr.

Wir danken euch! Euer sau-saugut-Team