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Ergänzendes dazu: Hier geht es um die „Sauenfeuerey“ – alias „Sauenbräter“, alias „Hexenkessel“ = sau-saugut. Sie bieten zu Veranstaltungen bis zu vier gleichzeitig, über offenem Buchenholzfeuer, drehende Sauen an.

Für uns ist Essen nicht gleich Essen. Die Liebe zum Essen und eine authentische Zubereitung ist uns wichtig.

Durch die ursprüngliche Zubereitung der Sauen, übrigens nur von Kleinerwerbsbauern bezogen, bekommt das Fleisch seinen einzigartigen Geschmack. Das Buchenholzfeuer, was wir ausschließlich verwenden, verleiht dem Fleisch seine besondere, rauchige Note. Die Zubereitung ist komplex, das Feuer muss dabei genau beobachtet und ggf. reguliert werden, damit die Haut der Sau schön kross bleibt und die Sau von innen zart und saftig wird. Der Geschmack ist einmalig – mit der Zubereitung auf dem Herd ist dies ganz und gar nicht zu vergleichen. Dazu ein heimisches, saisonales Gemüse oder die Ofenkartoffel… Rahmquark oder unsere selbst hergestellte „rote Sauensauce“ – ein wahrer Genuss!

Für uns steht der Genuss und die Qualität der Speisen im Mittelpunkt – Wir kochen aus Leidenschaft!

Sau-saugut ist der meist fotografierte Stand auf jeder Veranstaltung. Attraktion pur – Ihre Stammgäste und Liebhaber reisen ihnen nach…

 Wir lieben Attraktion – wir bieten Attraktion.

Das Team – Meisterkünstler im Showgrillen – man muss sie einfach erleben. Man hört sie schon von Weitem, es wird gelacht, gewitzelt, es werden Sprüche geklopft und ihre Gäste werden ganz von selbst in lustige Gespräche verwickelt. Wie bei den Hamburger Marktschreiern ist auch am Sauen-Stand immer die „Sau“ los.

Energiegeladen geht das Team ans Werk, um Ihre Besucher zu verwöhnen und glücklich zu stimmen. Denn Liebe geht bekanntlich durch den Magen.

Und hier seid ihr im Bilde, wer die sau-saugut führt:

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Arnt und Angela

 

PS.: Die Texte schreibe ich, Angela. Beim Lesen mag es euch vielleicht mal wirsch vorkommen, was ich da so schreibe. Dann lest bitte erst mal nicht weiter. Ich lesen meine Sachen zig mal,  nachdem ich sie veröffentlicht habe, durch. Und erst dann fällt mir auf, was ich für einen Kappes geschrieben habe.

Daher kann ich euch versichern, dass sich mein Text i.d. Regel, zwei Tage nach meiner Veröffentlichung, in so weit verändert hat, dass man ihn gut lesen kann und alles schlüssig ist. Gut Ding will halt Weile haben 😉

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