Mit ‘Sau vom Spiess’ getaggte Beiträge

Heute möchten wir euch vom Krämerbrückenfest in Erfurt berichten. Was für ein Kracher! Seit 1975 wird das Krämerbrückenfest in Erfurt in der gesamten Stadt von Erfurt veranstaltet und zählt zu den größten Altstadtfesten in Thüringen. Benannt wurde es nach der Krämerbücke, einer Hauptsehenswürdigkeiten Erfurts. Früher war die Krämerbrücke der Haupthandelsplatz von Erfurt, er verläuft auf einer Brücke, die über dem Fluss Gera errichtet wurde.

Auch außerhalb des Krämerbrückenfestes müsst ihr der Stadt Erfurt unbedingte einmal euren Besuch abstatten. Die Stadt ist ein echter Hingucker mit Tradition, Geschichte und vielen Sehenswürdigkeiten. Martin Luther studierte einst in Erfurt und der Erfurter Dom ist einfach nur von grandioser monumentaler Gestalt! Es gibt so viel von diesem wundervollen Erfurt zu berichten, es würde hier den Rahmen sprengen, von allem zu berichten. Schaut doch einfach einmal vorbei.

Rund um die Krämerbrücke verläuft der Mittelaltermarkt. Vor zwei Jahren noch wurde der Mittelaltermarkt von einem Subunternehmer ausgerichtet, der sich auf Mittelaltermärkte spezialisiert hat. Inzwischen hat die Kurdirektion und Stadtverwaltung diesen Part übernommen. Und was sollen wir euch sagen, es ist so etwas von angenehm! Jetzt hat der Mittelalterteil ein ausgewogenes Verhältnis von Ständen und Versorgen bekommen.

Reinhard Preuß hat uns sogar ein Bild per E-Mail zukommen lassen. DANKESCHÖN! Er schaffte es tatsächlich, alle vier Schweine, die sich munter über dem Feuer drehten, zu fotografieren.

Bildrechte: Reinhard Preuß, Erfurt

Einst noch waren die Besucher extrem reizüberflutet, denn es wurde ein Stand an den anderen gequetscht, sodass man als Besucher mehr als Mühe hatte, durchzukommen. Richtig schauen oder genießen konnte man gar nicht.

Das Bild des Mittelaltermarktes hat sich gewaltig zu seinem Vorteil entwickelt. Die Zeichen stehen nicht mehr auf Masse sondern viel mehr auf Qualität und ausgesuchten Produkten! Auch wir als Versorger genießen einen wunderbaren Zuspruch. Die Gäste und Besucher sind viel zufriedenen und entspannter, als noch vor zwei Jahren.

Auch die Organisation ist perfekt. Wir haben immer einen Ansprechpartner, wenn wir Fragen haben – egal ob davor, mitten drin oder auch danach. Auch der Strom und das Wasser stehen durchgehend und sicher zur Verfügung. Unsere Stände werden nachts von der Security bewacht, schon zum Aufbau sind sie da und sie bleibe, bis alles abgebaut ist. Vielen Dank an die Security! Daher geht unser herzlicher Dank an die Kurdirektion und Stadtverwaltung für ihre hervorragende Organisation!

Und ein riesiges Dankeschön für den immensen Zuspruch unserer Gäste! Wir freuen uns auf Ihren/euren Besuch im nächsten Jahr ❤️

In Gänze „Wacken Winter Nights“ 2019 liegt inzwischen hinter uns.

Auch dieses Mal denken die Veranstalter an alles. Das Veranstaltungszelt „Ice Palace“ ist aufgerückt und steht nun viel näher an der eigentlichen Veranstaltung. Das wirkt sich nicht nur auf erheblich kürzere Wege für Besucher aus. Auch wir profitieren davon, denn die Besucher werden dadurch viel mehr angeregt, zwischen „Ice Palace“ und den ausgefallenen Verkaufsständen und Versorgern zu pendeln.

Das Wetter meint es gut mit uns. Es ist nicht ungemütlich kalt, wir haben moderate Temperaturen und die Sonne scheint, was das Zeug hält.

Das macht auch das gemütlich Flanieren über das Veranstaltungsgelände so richtig Spaß.

Früh morgens an der Sauenfeuerey – man verspürt halt schon am frühen Morgen Appetit auf „Sau vom Spieß“.

Es ist viele los in Wacken zur „Wacken Winter Nights“.

Na, kennt ihr den? Eingefleischte Festivalfans kennen ihn sicherlich – er wacht nicht nur über das legendäre Festival Wacken im Sommer, sondern nun auch über „Wacken Winter Nights“. 😉

Rundherum ist das Festival „Wacken Winter Nights“ inzwischen zum passenden Auftakt für die alljährliche Festival-Saison geworden.

Herzlichen Dank an an die Veranstalter und an alle Besucher und Gäste. Wir sehen uns ja bald wieder, spätestens auf W:O:A 2019!

Bevor wir es uns auf dem Sofa gemütlich machen können, ist die Saison für uns schon wieder gestartet. Arbeiten wie Buchhaltung, Veranstalter anschreiben, Lager auf Vordermann bringen, LKW in die Werkstatt fahren, Verkaufsstände kontrollieren und diverse Büroarbeiten, sind bereits erledigt. Doch auf unserer Agenda steht noch so viel… wir müssen trotzdem unterbrechen, denn es geht es für uns in den Schnee!

Das Winterfest Sankt Andreasberg, im traumhaft verschneiten Harz, wartet nämlich schon auf uns.

Die Fahrt nach Sankt Andreasberg verläuft, mit Schneeketten auf den LKW-Reifen, verhältnismäßig gut. Wir kommen überall hoch und auch das Rangieren mit Kühlanhänger verläuft ohne Zwischenfälle.

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In diesem Jahr ist das Wetter optimal, es liegt massig viel Schnee.

Die Gegend, rund um den Harz, ist wirklich zu empfehlen. Der Harz ist durch seine Lage perfekt, denn gerade für die nördlichen Bundesländer verläuft eine Reise in die Skigebiete des Harzes einfach und schnell.

Das merke ich am eigenen Leib, denn für mich geht es zum Skifahren mit der microtech GmbH nach Österreich. Von Niedersachsen ist das eine verdammt lange Strecke, das kann ich euch sagen. Spontan für ein Wochenende Skifahren, das funktioniert mit dem Harz wesentlich einfacher.

Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Pisten am Harz verdammt gut besucht sind.  Sie müssen sogar wegen Überfüllung stundenweise geschlossen werden.

Auch am Kurhaus an der Rodelpiste, wo wir mit unserem Stand stehen,  ist viel los.

Die Motorrad-Gespannfahrer, seit vielen Jahren übrigens schon vertreten und somit eine echte Attraktion, haben es sich in ihren Zelten hinter dem Kurhaus gemütlich gemacht.

Keine Ahnung was mit den Jungs falsch läuft. Bei so einem Wetter würde mich bestimmt keiner dazu bewegen, im Zelt zu übernachten, geschweige denn, im Schnee Gespann zu fahren. Ihr seid doch einfach nur irre. 😂

Das Wochenende verläuft nach Plan. Neben Ski- und Rodelspaß bietet das Winterfest Sankt Andreasberg mittelalterliches Treiben, Hexenlich-Erlebniswanderung, Gespannfahrertreffen, taditionelle Winterfestausstellung, Tanz- und Theatergruppen, Laser-Biathlon, Winterfestumzug und vieles mehr.

Und natürlich wird mit allerlei Köstlichkeiten auch für das leibliche Wohl gesorgt.

Bei uns drehen sich zum Beispiel die Schweinchen über dem Buchenholzfeuer.

Und es gibt lecker Bratwurst für den Kleinen und Großen.

Sogar der NDR berichtet in diesem Jahr über das Winterfest Andreasberg.

Fazit, es liegt ein wunderbares Wochenende hinter uns. Mal schauen, wie es im nächsten Jahr sein wird – hoffentlich auch wieder mit viel Schnee. Herzlichen Dank an alle Besucher!

Wacken. Es ist heiß, sehr heiß und verdammt staubig, als wir auf dem Festival Gelände in Wacken aufbauen. Untypisch, denn normaler Weise ist es immer schlammig und verregnet. Für das erste Mal Wacken sind die Wetterverhältnisse für uns echt gut. Denn wir lernen Wacken dadurch relativ stressfrei kennen. Mit Schlamm und Wasser ist das eine wahre Herausforderung und keineswegs stresslos.

Wir wollten eigentlich immer nach Wacken, doch dieser knietiefe Schlamm hat uns viele Jahre einfach nur abgeschreckt. Mit unseren schweren Öfen und dem schweren Holz… es müsste alles mit großen Ladern angefahren werden, nebst unserem LKW und Kühlanhänger.

Dass wir dieses Mal nicht um Wacken herum kommen, haben wir Dominik zu verdanken. Uns bleibt nichts anderes übrig, als für das Festival zuzusagen. Ob wir wollen oder nicht – versprochen ist versprochen.

Um es gleich vorweg zu nehmen – Wacken ist der Oberhammer und mit nichts zu vergleichen – boah, das ist wirklich die Krönung an Großveranstaltungen. Alles, aber wirklich alles ist durchgestylt und bis ins Letzte hervorragend organisiert, als wir ankommen. Keine langen Wartezeiten, das Check In klappt hervorragend, schnell steht fest, wo wir aufbauen dürfen. Wir brauchen zwar mit unserem Aufbau ewig, denn alles muss so staubfrei wie möglich gebaut sein und dann bei elenden Temperaturen, da läuft’s eh langsamer. Doch alles funktioniert. Eine wahre Herausforderung für uns und trotzdem fühlt es sich gut an.

Dieses Mal sind wir auch auf die Hygienkontrolle gespannt, sie soll ja sehr hart durchgreifen. Wir sind massiv angespannt… was wohl auf uns zukommen wird? Und hinsichtlich der Veranstaltung – nehmen uns die Besucher wohl wahr, nehmen sie uns an? Wir haben Lampenfieber, wie Stars vor ihrem Auftritt.


Hier sieht man unsere Anspannung – wir sind gerade durch das Check In durch….

Auch der nächste frühe Morgen verläuft planmäßig. Unsere Säue sind fertig, als die ersten Besucher auf das Festivalgelände strömen. Wir rechnen bei den übermäßigen Temperaturen nicht mit viel Andrang… weit gefehlt. In Wacken, da ticken die Uhren nämlich ganz anders… Wahnsinn, aber ab der ersten Minute verkaufen wir und die Liebe zu unserem Produkt ist groß. Welch eine Freude!

Als die Hygienkontrolle kommt, werden wir in unseren Vorbereitungen bestätigt. Alles richtig gemacht. Zwei sehr kompetente Menschen besuchen uns und wir wissen sofort, mit ihnen werden wir zu jedem Zeitpunkt auf der sicheren Seite sein. Sehr beruhigend, nun können wir richtig durchstarten.

Und das Ganze Drumherum für uns Versorger, einfach nur genial! Vom Veranstalter wird darauf geachtet, dass für uns die Wege vom Campingbereich zum Festival nicht endlos weit entfernt sind. Auch für das Parken unserer Fahrzeuge wird gesorgt. Die Duschen und sanitären Anlagen sind sauber und zu jeder Zeit geöffnet. Früh morgens ab 7 Uhr können wir für kleines Geld frühstücken und das mit O-Saft und richtig lecker. Bei anderen Großveranstaltungen wird uns pomadig gesagt, dass wir unsere Fahrzeuge irgendwo außerhalb parken können und um zum Campingplatz zu kommen braucht es eine Ewigkeit und Frühstücken…. hahaha…. natürlich nicht! In Wacken jedoch wird man als Versorger noch wertgeschätzt und das tut verdammt gut.

Auch unter den Versorgern läuft alles Hand in Hand. Jeder hilft Jedem. Das tut soooo massiv gut!!

Wir stehen im Wackinger Village und die Crew von Panem et Circenses ist ständig um uns bemüht, stehen uns mit Rat und Tat zur Seite und sind immer erreichbar. DANKEEEE!!!


Übrigens, auch bei tiefster Trockenheit findet sich für die Festival-Besucher ein passendes Schlammloch 😉

Bei Hitze wird nichts konsumiert…? Ne, das trifft für Wacken wirklich gar nicht zu. Wir haben in den vier Tagen alle Hände voll zu tun. Für die Hitze haben wir einen Gartenschlauch mitgebracht. Damit gehe ich täglich mehrmals raus, um den Boden feucht und staubfrei zu halten aber auch, um den Metallern eine wohltuende Abkühlung zu spendieren.

Übrigens, die Besucher, allesamt Freaks und Metaller, das sind durchweg höfliche, nette und lustige Menschen. In der ganzen Zeit gibt es keinerlei böse Worte, keinen Streit oder gar Krawalle. Allesamt sind tiefenentspannt und die friedvolle Atmosphäre ist einfach nur angenehm, man kann es nicht anders beschreiben.

Apropos tiefenentspannt…. wusstet ihr, dass jeden frühen Morgen um 9:00 Uhr Metal-Joga angeboten wird? Auch gibt es auf dem Festivalgelände eine Wacken-Seelsorge.

Zudem lebt das gesamte Dorf „Wacken-Festival“. Alle, vom Rewe-Markt bis zum Friseur bieten irgendwas an. Fast vor jedem Haus steht irgendein Stand. Auch eine Menge Schattenplätze werden angeboten sowie viele Sitzplätze, damit man als Metaller mal in Ruhe chillen kann. Schon früh morgens ist es daher voll in Wacken, denn viele Metaller sind früh auf, um zu frühstücken und gemütlich durchs Dorf zu schlendern.


Das Bild ist um 7 Uhr früh morgens entstanden. Eine Stunde später sehen die Straßen schon ganz anders aus, dann ist viel los im Dorf.

Für jeden ist was Passendes dabei. Im Metal-Schwimmbad, da treffen sich alle Metaller, um Bahnen zu schwimmen, sich abzukühlen und zu sonnen. So was von genial. Ein Händlerkollege berichtet, dass er im Schwimmbad sieht, wie eine Frau gerade dabei ist, vom Dreier zu springen. Sie wird gleich von all den Metallern angefeuert. Daraufhin zieht sie langsam ihr Bikinioberteil aus, dreht es ein paar Mal über ihren Kopf… die Jungs unten sind völlig aus dem Häuschen, grölen und feuern sie lautstark an. Daraufhin springt sie einen Salto vorwärts mit einer perfekt ausgeführten Schraube und landet zielsicher im Wasser. Die Blicke der Jungs? Unbeschreiblich! Der taffen Dame wird aus dem Wasser geholfen, um sie zu einem Bierchen einzuladen. So was muss ja schließlich gefeiert werden. Keinerlei plumpe Anmache, sondern alle klopfen ihr zustimmend auf die Schulter und sie wird an diesem Tag von den Jungs sowie Mädels gefeiert.

Frauen werden übrigens auf Wacken geschätzt und geachtet. Da gibt es sicherlich den ein oder anderen rauen Spruch, aber nichts von alle dem fühlt sich für eine Frau sexistisch oder unangenehm an. Als Frau fühlt man sich vollwertig und man kann ganz gelassen bis tief in die Nacht feiern, ohne sich als Freiwild zu fühlen. Das ist sooo schööön. „We are one Family“ dieser Spruch trifft es auf den Punkt, wenn es um W:O:A geht.

Für uns steht es fest, das wollen wir noch viele, viele Jahre erleben. Wacken ist im Höchstmaße anstrengend aber wirklich einmalig. Das muss man unbedingt erleben. Und dafür braucht man nicht unbedingt auf Heavy Metal 🤘 stehen.

Und Sir Henry Hot – boah – das müsst ihr unbedingt sehen und fühlen… da fliegt einem die Krawatte weg! Das ist die Feuershow am Abend, die mehrmals stattfindet. Eine Feuershow der Superlative – mehr verrate ich nicht.

Unser herzlicher Dank geht an all unsere Gäste, wir freuen uns auf euch wie Bolle im nächsten Jahr.

Unser Dank geht an das Team von Panem et Circenses – wir haben uns richtig gut betreut gefühlt. Mein persönlicher Dank geht an Dominik – Danke, dass du meine scheiß Laune am ersten frühen Morgen so souverän weggesteckt hast! Ich war so sehr angespannt, ich habe alles in den falschen Hals bekommen. Und vielen herzlichen Dank, dass du für uns schon vorher massiv die Stange gehalten hast, sonst wäre ein Wacken gar nicht erst möglich gewesen! Dafür werden wir uns in der Zukunft erkenntlich zeigen, darauf kannst du wetten. Auch ein großes Dankeschön geht an Karin, die treue Seele von Panem et Circenses, für deine tolle Betreuung! Und überhaupt, danke an Alllleeeeeeee Besucher und Gäste und Händlerkollegen!

Auf Wiedersehen, bis nächstes Jahr zu W:O:A 2019

Grün fing es an… als wir uns auf dem Weg in den Harz befinden, ist es überall grün und weit und breit ist kein Schnee zu sehen. Erst als wir tiefer in den Harz eindringen… mit anderen Worten, wir höher kommen, fällt die Temperatur um 6 Grad und alles ist etwas angezuckert – etwas Schnee ist zu erkennen.

Als wir in Sankt Andreasberg ankommen, werden wir schon von Urs  (der eine mobile Bäckerei auf der Veranstaltung betreibt – übrigens mit super leckeren Köstlichkeiten) empfangen und sogleich eingewiesen. Der Aufbau geht uns gut von der Hand, bevor es dunkel ist, sind wir fertig.

Am nächsten Tag zeigt sich die Landschaft von ihrer weißen Seite – über Nacht hat es geschneit. Wir bereiten alles vor und gegen Mittag stehen die ersten Gäste vor unserem Stand… Bis 21 Uhr haben wir geöffnet und der erste Tag liegt hinter uns. Inzwischen ist reichlich Schnee gefallen und die Landschaft sieht völlig verändert aus.

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Udo, der das Winterfest mit organisiert, warnt uns für das nächste Jahr schon vor. In diesem Jahr würde nicht viel Schnee fallen, aber das kann auch ganz anders sein. Dann würden stündlich 50 cm Schnee fallen… Uns wird klar, dass wir im nächsten Jahr zusätzlich mit unserem Allrad anfahren. Schließlich muss der Kühlanhänger sicher nach Hause gebracht werden.

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Als wir am Samstag an unseren Stand kommen, trauen wir unseren Augen nicht – es liegt inzwischen ganz schön viel Schnee (naja, für uns als Flachlandtiroler zumindest).

Die Rodelpiste ist gut besucht.

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Inzwischen sind auch die Motorräder mit Beiwagen (bestimmt 40 bis 50!!) eingetroffen – sie zelten!!  hinter dem Kurhaus. Man glaubt es kaum…

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Hammerhart die Jungs, die aus allen Herrgotts Ländern anfahren!

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„Tief“ verschneit geht es für uns ans Tagwerk „Sau vom Spieß“.

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Ein wenig Herumalbern darf nicht fehlen. Es schneit die ganze Zeit durch.

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Wir haben gut zu tun und schaffe es nicht, den Umzug, der von der Stadt bis zum Kurhaus zieht, zu sehen. Im nächsten Jahr nehme ich mir vor, das mal mit ein paar Fotos  festzuhalten.

Wir schließen den Samstag erfolgreich ab. Wir leihen uns von Rodlern kurzerhand einen Schlitten und sausen, zum gebührenden Abschluss des Tages, erst einmal die Piste herunter. DAS hat GAUDI gemacht!! 🙂

Sonntags lassen wir es ruhig angehen, gegen 16 Uhr ist das Winterfest Sankt Andreasberg zu Ende und wir räumen schon einmal zusammen. Am nächsten Tag bauen wir unseren Stand ab, bleiben kurz mit dem LKW stecken, aber schaffen es dann doch noch sicher auf die geräumte Strasse und fahren mit einem sehr guten Gefühl und schönen Eindrücken nach Hause.

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Es war richtig toll und wir kommen ganz sicher im nächsten Jahr wieder, wenn es wieder heißt „Winterfest Sankt Andreasberg 2019“. Aber dann werden wir noch ein paar Tage dranhängen. Denn wir wollen die wunderschöne Gegend erkunden, ein wenig wandern gehen und Langlaufski fahren.

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Hoffentlich habe ich bis dahin mehr Kondition. Die Wege in Sank Andreasberg sind steil und man muss ganz schön hochkraxeln.

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Da unten, den Berg runter, befand sich unsere Tango-Pension. Übrigens sehr zu empfehlen. Sehr sauber, ruhig und das Betreiber-Ehepaar war wirklich sehr zuvorkommend und freundlich. Das Frühstück war ebenfalls klasse und vielfältig.

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Auf Wiedersehen und herzlichen Dank für die tolle Gastfreundschaft in Sankt Andreasberg!

Wir befinden uns mitten in unserer Erholungsphase und es tut gut, einfach mal los zu lassen. Bei uns im Norden sind die Tage meist verregnet, doch wir nutzen die regenfreie Zeit, um durch die Wälder und Landschaften zu streifen.

An der Küste waren wir schon…

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Dann haben wir den Storch besucht… vielmehr er hat uns zugelassen 😉

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Auch sind wir zum Zwischenahner Meer gewandert…

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Und wir sind bei Klinkel’s schön Essen gewesen…

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Und gestern waren wir im Wald, um uns eine passende Birke für das Maibaumaufstellen auszusuchen.

Birken

Wir sind in diesem Jahr dran und das muss ja schließlich alles gut vorbereitet sein. 😉 Von unseren Nachbarn, Dieter und Hilge, bekommen wir den Tipp, wo wir am besten im Wald suchen sollen. Wir werden sofort fündig.

Unseren erfolgreichen Tag lassen wir, gemütlich vor dem Kamin, bei einer Tasse Tee ausklingen.

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Nun werden wir uns auf das Winterfest in Sankt Andreasberg (Harz) vorbereiten und unsere Sachen dazu packen. Das wird spannend werden, denn wir sind das erste Mal im Harz und es soll zum Wochenende eine Menge Schnee fallen. Wir bieten zum Winterfest unsere Sau vom Spieß sowie unseren legendären Grünkohl an.

Wir berichten davon, wenn wir zurück sind.

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In welchem Tempo die Ereignisse an uns vorbeirauschen, merke ich immer an meinen  Bildern, die ich mir in einer ruhigen Minute anschaue. Gerade noch waren wir auf dem Weihnachtsmarkt und schon liegt Weihnachten, Silvester und Strandkorb-Silvester auf Rügen hinter uns.

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Auch wenn wir uns Mühe geben, wir können trotzdem nicht wirklich etwas bewusst genießen. Das gelingt uns immer erst, wenn wir auf unserem Hof in Norddeutschland zur Ruhe kommen.

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Aber fangen wir mit dem alljährlichen Weihnachtsmarkt in Konstanz an. Seit 7 Jahren fahren wir mit großem Aufgebot und Angebot für vier Wochen nach Konstanz zum Bodensee. Wie in jedem Jahr freue ich mich immer riesig auf die grandiosen Eindrücke bezüglich Bodensee und Natur mit den Bergen im Hintergrund. Meine Kamera ist immer  dabei, damit ich die wunderbaren Naturschauspiele einfangen kann. Auch dieses Mal sind schöne Bilder entstanden.

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Der Weihnachtsmarkt war, jetzt muss man ja schon „im letzten Jahr“ schreiben, kurz. Der Besucherstrom kam daher recht geballt und wir hatten alle Hände voll zu tun, um dem Herr zu werden. Das Wetter war so lala, mal Regen, mal Schnee, dann mal wieder Sonne… Trotz der suboptimalen Wetterbedingungen kamen sie alle und wir hatten einen Heidenspaß.

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Wenn ihr euch für den Weihnachtsmarkt 2018 einen Eindruck verschaffen wollt, dann ist das, was ich euch jetzt erzähle interessant, um sich zu entscheiden, nach Konstanz zu kommen. Das SWR 4 Baden Württemberg interviewte uns am 18.12. live im Radio (leider dürfen wir den Mitschnitt nicht veröffentlichen) und der Fernsehsender SWR drehte mit uns einen Beitrag für die Fernsehsendung „Treffpunkt“ – in der Mediathek ist die Sendung zu finden – uns findet ihr ungefähr in der 23.21 Minute des Filmes.

Im Bellevue nzz wird der Weihnachtsmark Konstanz als einer der sechs kulinarischsten Weihnachtsmärkte unter Erwähnung von „Sau vom Spieß“ bezeichnet.

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Unsere Gäste verwöhnen wir mit Sau vom Spieß und Kartoffelklößen sowie Rotkohl oder Grünkohl oder Sauerkraut und Schwarzbiersoße. Zudem bieten wir heiße Ofenkartoffeln mit frischem Kräuterrahm oder Tomatensalsa an und auch für die Suppenkasper unter euch wird jedes Jahr aufs neue mit frischer Erbsensuppe oder Linsensuppe gesorgt. Grünkohl ist ein Norddeutsches Gericht und es hat ein paar Jahre gebraucht, bis er sich in Konstanz etablieren konnte. Immerhin… wir verarbeiten mittlerweile 250 kg Grünkohl auf dem Weihnachtsmarkt.

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Es ist daher nicht verwunderlich, dass wir jedes Jahr so einen immensen Zuspruch in Konstanz verbuchen können. Wir sind mit unserer Sau vom Spieß und der  Produktvielfalt eine Institution auf dem Konstanzer Weihnachtsmarkt. Schon bevor der Weihnachtsmarkt anfängt, bekommen wir Anrufe für Vorbestellungen und Reservierungen. Viele Firmen aus Konstanz und Umgebung zelebrieren ihre Weihnachtsfeier bei uns und kündigen sich vorweg an. In solchen Momenten schlägt bei uns das Herz, für das was wir da tun, erst richtig. 🙂

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Wir bedanken uns herzlichst bei unseren Gästen für ihren Besuch und wünschen allen ein tolles neues Jahr, bis es wieder heißt „Sau vom Spieß“ auf dem Weihnachtsmarkt am See 2018!

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Übrigens… unsere Trinkgeldglocke hat es nicht überlebt 😉

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Vielen Dank an unsere Stammcrew Maurice, Jim und Patrick sowie Dani im „Backoffice“ 🙂 Ihr habt ausnahmslos einen guten Job gemacht!

 

 

 

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