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Heute berichten wir euch aus der eigenen Heimat. Am gestrigen Tag fand die Überführung des Kreuzfahrtschiffes „Genting Dream“ aus der Meyer Werft durch die Ems in Richtung Nordsee statt.

…vom ersten Gedanken, über das Reißbrett direkt auf die Ems, schießt es mir gerade durch den Kopf…

Beeindruckend kann ich euch sagen… wenn da so ein Ozeanriese im Schneckentempo rückwärts durch die engen Passagen der Ems gezogen wird. 335,35 m lang und 39,7 m breit ist die Genting Dream und sie passt gerade so noch durch die enge Passage an der Meyer Werft in Papenburg.

Sie wird, wenn sie durch die chinesische Kreuzfahrtlinie Dream Cruises eingesetzt wird, zu den größten Schiffen gehören, die der asiatische Markt zu bieten hat. 35 Bars und eine 610 Meter lange Promenade, Wellness-Center und SPA-Bereiche, Poollandschaften und sechs Wasserrutschen sorgen für das richtige Kreuzfahrtfeeling. In 1700 Kabinen davon 44 Suiten mit Butler-Service… da werden Träume wach… finden 3300 Passagieren platz. Die 2000-köpfige Crew wird für das Wohlergehen der Passagiere sorgen.

„James – wo bleibt meine Bloody Mary…“

Was dem einen Leid ist dem anderen Freud… so freuen sich die zahlreichen Zuschauer der noch warmen Temperaturen – gemütlich liegen wir am Deich auf unseren Decken und beobachteten den Transfer bei Sonnenschein und Picknick. Umweltschützer indes klagen über die Überführung bei relativ hohen Temperaturen. Die Ems leide an Sauerstoffmangel, der durch die Vorbereitungen zur Überführung weiter sinken würde. Die Bedenken konnten gottseidank durch Spezialisten entkräftet werden. Die Wasserqualität wurde durch die Überführung nicht beeinträchtigt.

Übrig bleibt für uns der imposante und einmalige Anblick der Genting Dream.

Beim Vorbeilaufen merkt ein Zuschauer treffend an: „Die Überführungen dieser Riesen durch die Ems ist wohl sicherlich einmalig auf der Welt“.

Wir haben die Genting Dream zweimal am gestrigen Tag begleitet. Einmal beim Auslaufen aus der Werft in die Ems und das zweite Mal abends in Leer, als es dunkel war.

Wir lassen Bilder sprechen…

Die wunderbaren Mittelaltertage in Herne auf Schloss Strünkede liegen hinter uns. Wie immer macht es uns viel Spaß, dabei zu sein. Mitten im Ruhrpott sind die zahlreichen Besucher das gesamte Wochenende in mittelalterliches Flair eingehüllt und regelrecht verzaubert. Jedes Jahr findet dieses Event im „Herbst“ statt – ich klammere den Herbst nicht umsonst ein, denn in diesem Jahr haben wir alles andere als das. Das Wetter ist entgegen allen Erwartungen ein Traum, Temperaturen von 26 Grad zeigt das Thermometer an und blauer Himmel sowie kein Tropfen Regen. So ist es für uns nicht verwunderlich, dass die vielen Gäste und Besucher kommen, um diesen späten Sommer mit uns an diesem Wochenende in vollen Zügen zu genießen. Vielen Dank an euch alle, die bei uns geschlemmt haben – bis nächstes Jahr!

img_4234Abends – die Veranstaltung hat an Freitag gerade angefangen

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Schlosshof am Schloss Strünkede

Zeitgleich zu Herne sind wir an diesem Wochenende auch beim Lollabalooza in Berlin. Tolle Veranstaltung für Festivalbesucher – ich glaub, das Lineup ist auch ganz ansprechend. Wobei wir sehr erstaunt über das Verhalten der Konsumenten sind – bei dickster Hitze wird gegessen und konsumiert und abends, als es dann kühler ist… das Gelände wie leergefegt, obwohl bis Mitternacht Programm geboten wird. Sind wohl alle nach Hause und haben sich ihre Stulle in ihrer Küche geschmiert… Das ist schon untypisch, denn normalerweise müssen Festivalbesucher sogar herausgebeten werden, damit der Tag ein Ende findet. Es war schön, dabei gewesen zu sein, aber ein zweites Mal wird es für uns nicht geben. Also vielen Dank an euch – schön, dass ihr uns gefunden und bei uns gegessen habt!

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Hatten ich eigentlich über das Alstervergnügen berichtet… ich entsinne mich, es handelte sich dann wohl eher um einen Kurzbericht in Facebook. Da FB ja nicht jeder ertragen kann, möchte ich mit ein paar Bildern die eindrucksvolle Atmosphäre in Hamburg an der Binnenalster dokumentieren. Kurz und knapp: es ist wie immer schön gewesen. Ich muss aber auch zugeben, wir verweilen sehr gerne in Hamburg. Die Stadt und die Menschen sind einfach nach unserem Geschmack. Von daher freuen wir uns jährlich auf dieses Event. Das Wetter ist auch in diesem Jahr gut – mal kleine Regenschauer, aber das macht uns Norddeutschen weniger aus 😉

 

Ich wurschtle mich gerade durch meine Statistik und stelle viele Besuchende fest. Nur ist es mir völlig schleierhaft, warum ausgerechnet heute so viele gewillt sind, diesen Blog zu besuchen. Vielleicht sind wir über Nacht berühmt geworden oder irgendwo tobt ein Shitstorm über uns. Vielleicht bin ich auch zum Megadepp gekürt worden… keine Ahnung.

Aber da ihr gerade alle da seid, will ich euch mal geschwind Mila Phylales vorstellen. Sie ist   eine besondere Hamburger Künstlerin aus dem Bereich Kostümbau / costumeartist. Über Mila werde ich noch einiges mehr berichten. Momentan jedoch bin ich dran, ihr einen schicken Internetauftritt zu verpassen. Und bis dahin bleiben die meisten Infos erst einmal bei mir unter Verschluss… außer dieses Bild hier 😉

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Jedes Jahr wieder und mit viel Spaß, tauchen wir ein, in die Phantasiewelt „Mittelaltertage Saarbrücken“, die ausnahmslos jeden Besucher und die vielen Mitwirkenden verzaubert und uns allen einzigartige Momente beschert. Dieses Jahr steht unter dem Motto „Indien“ und so tauchen wir im Farbenrausch zwischen tiefblauem Himmel und purpurroten Saris ein.

Die Mittelaltertage Saarbrücken sind bekannt und begehrt, denn eine wundersame  friedliche und warmherzige Atmosphäre ist überall und zu jedem Zeitpunkt zu spüren und zu genießen.

Ich habe versucht, das Wochenende in Bildern einzufangen. Viel Spaß beim Anschauen.

In Küstennähe kann es nicht anders sein, als gut. So macht sich die sau-saugut zunächst einmal auf den Weg zum Deichbrand -Festival nach Cuxhaven.

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Das Wetter ist gottlob an diesem Wochenende mal etwas besser, dafür jedoch ist die Staubbelastung entsprechend arg. Wir haben unseren Spaß… hm… die Musikrichtung ist allerdings nicht so ganz nach unserem Geschmack – aber die Hauptsache ist, den zahlreichen Festival-Besuchern gefällt es.

Interessant finden wir, neben den üblich Verdächtigen wie Pommesmann, China- und Dönerfritze und Co., das diesjährige, außergewöhnliche Speisen-/Getränkeangebot. Zum Beispiel gab es Maismehlbrot oder selbstgemachte Pasta, handgemachte Allgäuer Käsespätzle, frischer Apfel-Cider, Melonensalat im Frühstück, Lachsdöner, lecker Kaffee aus dem schicken Bulli und vom coffee-bike und vieles mehr.

Sicherlich betrachten wir das, als mobile Gastronomie, noch aus einem anderen Blickwinkel… es werden jedoch genügend bestätigen können, dass man recht schnell weiß, wo man gut essen kann. Wir haben an diesem Wochenende alle Hände voll zu tun und die Sau vom Spieß bleibt ein heißbegehrtes Leckerli auf dem Deichbrand-Festival.

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Das Aufgebot an Speisenvielfalt ist für die Festival-Besucher in diesem Jahr echt enorm. Bis hin zur bizarr „perversen Pommes“, ist alles vertreten, um sich zwischen Alkohol, Musik, Schlafen oder nicht schlafen, Ohnmacht, Müll, Staub, Chaos, Sonne, Wärme, Regen, Müdigkeit, Lärm… versorgen zu können. Wenn ich Festival-Besucher wäre – ich würde nie wieder Grill, Grillkohle sowie Grillgut mitschleppen. Grillen kann ich mit den Jungs und Mädels auch zu Hause. Vielfältige essen und genießen kann ich inzwischen nicht nur auf dem Deichbrand-Festival.

Mal ganz davon abgesehen – merkt ihr es? Die üblich verdächtigen Massen-Versorger auf den Festivals sind fast alle nicht mehr da. Und das ist sehr gut, denn davon haben wir wohl alle gründlich die Schnauze voll. Ungesunder Massenfraß war gestern – heute genießen wir gesunde, außergewöhnliche, nicht alltägliche und leckere Speisen auf den Festivals. Wir sagen dazu ganz klar: 1+

Unser Deichbrand für dieses Jahr ist leider etwas unschön beendet worden. Mir ist beim herunterfahren vom Gelände, ein von der Fliege verwirrter Festivalbesucher (so hat er es zumindest behauptet *grins) hinten auf das Auto gerauscht. Ganz tolles Kino und 100 Gummipunkte für diese Meisterleistung! Wir sind gespannt, was dieser Auffahrunfall nun an Kosten produziert. Unser Pickup ist wie ein Panzer, aber die Stoßstange hinten ist arg verzogen. Dem Fahrkünstler hat es die Front zerlegt…. natürlich Mamas Auto… gottlob muss ich es nicht meiner Ma erklären, was da passiert ist.

Viel zu schnell ist unser Nachbarschaftstreffen am 16.07. zu Ende gegangen… Wir sind gerade miteinander warm geworden, schon war der Tag herum… ist doch blöd, oder?

Wir berichten heute von einem besonderen Nachbarschaftsfest. Habt Verständnis, dass wir die Gesichter verfremdet haben. Nicht jeder möchte im Internet preisgegeben werden und das möchten wir entsprechend auch berücksichtigen. (wenn noch etwas korrigiert werden soll, meldet euch bitte bei uns).

Es war schön und in Gedanken durchleben wir diesen Tag immer wieder mit einem Schmunzeln im Gesicht! Danke an euch alle! Ehrlich gestanden, haben wir mit so zahlreichem und ausgelassenen Besuch nicht wirklich gerechnet. Ich glaube es war nach eins (in der Nacht) als die Letzten gegangen sind – übrigens im Zickzackgang 😉  Das Feiern macht mit euch wahnsinnig viel Spaß. Wir hoffen, dass es in den Wintermonaten einfach einen Grund gibt, das zu wiederholen – mit anderen Worten, uns in Ruhe wieder zu sehen. Winter deshalb, weil wir, als sau-saugut dann ein paar Monate Ruhepause haben.

Der Tag

Zugezogene“ sollten sich bei ihren Nachbarn vorstellen, heißt es bekanntlich. Außerdem sind wir ja neugierig, wer alles um uns herum wohnt.

Bis zur letzten Minute hetzen wir nebst Familie im Laufschritt durch unser Haus, um pünktlich, um 12 Uhr mit allen Vorbereitungen fertig zu sein. Denn wir haben alle Nachbarn und die Familie für diesen besonderen Tag eingeladen.

Herzlichen Dank lieber Lothar und liebe Dorle, für eure tatkräftige Unterstützung im Vorfeld und während unserer Feier! Und vielen Dank an Wolfgang und Maurice!

Unsere Feier ist quasi ein Sprung ins kalte Wasser, denn wir wissen vorweg nicht, was auf uns zukommt und wen wir kennen lernen. Unsere Aufregung ist daher groß, mit jeder Minute steigt die Spannung. Wir wissen noch nicht einmal, wann wer kommt… und passen wir überhaupt in die neue Nachbarschaft – sind wir ihnen recht?

Alle Vorbereitungen sind erst in der letzten Minute von uns organisiert worden. Wir haben  nicht viel Zeit, sind quasi gerade vier Tage aus Berlin zurück und müssen schon wieder in 4 Tagen in Cuxhaven sein. Aber es ist für uns auch irgendwie normaler Wahnsinn, denn unsere Eventgastronomie sau-saugut verlangt uns diese und ähnliche Anforderungen jeden Tag aufs Neue ab.

Wir sind mit unseren Veranstaltungszelten gegen schlechteres Wetter abgesichert, allerdings spielt das Wetter eh mit. Es ist bedeckt und schön warm und es regnet nicht, was wollen wir also mehr.

Die Sau dreht sich seit Stunden über dem Buchenholzfeuer und ist inzwischen schön zart und die Schwarte wunderbar knusprig. Das Bier ist angezapft und der Sekt ist kalt genug, um mit unserer neuen Nachbarschaft anzustoßen. Es klappt alles wie am Schnürchen.

Die Überraschung ist für uns groß, als alle Nachbarn auf einmal und pünktlich um 12 Uhr… oder war es halb eins… vor unserer Tür stehen. Innerlich muss ich in diesem Moment schmunzeln, denn wann erlebt man schon einmal so ein tolles Aufgebot. Nach den ersten Begegnungen sind für uns die Bedenken, nicht miteinander warm werden zu können,  ein für allemal verflogen. Uns wird schnell klar, dass wir ab nun eine einfühlsame und liebevolle Nachbarschaft haben. Meine Güte, das ist mit einem 6er im Lotto gleichzusetzen.

Die Sau schmeckt übrigens an diesem Tag besonders hervorragend, die Salate sind köstlich und auch die bunte Vielfalt für Vegetarier ist gelungen. Die Getränke sind reichhaltig… sodass es uns nach fortgeschrittener Stunde in den Sinn kommt auch mal anderen Schnaps zu probieren… Einige unserer Nachbarn holen geschwind  die ein oder andere Schnapsflasche aus ihrem eigenen Keller und wir geben Volldampf bis weit nach Mitternacht. Ähm…. nur Wolfgang nicht… er jagt bereits um elf Uhr mit Karacho in sein  Auto, um seinen Rausch auszuschlafen… tztztztztztztztztz….

Die zahlreichen Rückmeldungen, die uns in den nächsten Tagen erreichten, sind allesamt positiv. Alle haben sich wohlgefühlt und wir sind uns nun sicher, dass wir nun nach Hause gekommen sind.

Dank Photo Booth haben wir unsere Ausgelassenheit in vielfältiger Form festhalten können. Wir werden eine CD brennen und euch allen zukommen lassen. 🙂