Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Besser kann man unsere Gefühle der neuen Bestimmungen bezüglich der massiven Einschränkungen nicht formulieren. Eigentlich können wir es so stehen lassen und das Ganze mit „ohne weitere Worte“ beenden.

Die Wahrscheinlichkeit, dass wir am Ende sind, wird immer größer. Unsere Visionen und Träume, das Zuhause, die Tiere, Norddeutschland, unsere berufliche Berufung, wir als Arbeitgeber, unsere Zukunft… alles schwindet deutlich…

Die zweite Welle ist da, mit sämtlichen drastischen Sanktionen! Wer trägt Schuld? Keiner! Es ist leider so und es bleibt nur die Maßnahme – uns alle zu schützen, um das Schlimmste zu vermeiden.

Wir haben momentan keinen Ausweg. Wir wissen jedoch, dass wir ab Montag schließen müssen, zumindest für alle Gäste, die bei uns so gerne verweilen.

Momentan zappen und scrollen wir durch die Medien… ohne Sinn und Verstand. Wir sind völlig paralysiert und blockiert. Uns fehlt alles, am Meisten eine Antwort.

Ich habe vorgearbeitet… ja, genau aus diesem Grund. Ab nächster Woche bieten wir einen Abholservice an. Mehr können wir momentan nicht tun. Ursprünglich wollten wir zusätzlich einen Lieferdienst anbieten, doch das bindet Ressourcen, die wir momentan nicht freimachen können.

Unser Traum platzt… unsere Investitionen…. unsere Heimat… unsere Altersabsicherung… unsere Zuversicht und Optimismus – was für ein Wahnsinn. Übrig bleibt Hoffnung.

Es hat sich viel getan bei uns… der Sommer ist gegangen, der Herbst ist mehr oder weniger eingezogen. Wir haben unsere restlichen Reserven in ein Zelt investiert, damit wir unseren Gäste, mittels Zeltheizung, warme Momente verschaffen. Und es sind weiterhin genügend Außenplätze vorhanden.

Was wir fast schon geahnt haben, unsere Gäste sind nicht mehr so zahlreich, wie in den warmen Monaten. Klar, die Kälte und das Regenwetter sind ein Grund, zu Hause zu bleiben. Unsere Qualität ist geblieben. Wir haben so viele Ideen, wir setzen sie auch um. Doch wir bleiben mitunter leider, wegen fehlenden Besuchern, darauf sitzen.

Auch Bad Zwischenahn ist abends wie ausgestorben…

Die Corona-Infizierten sind auf den Höchstpunkt gestiegen und alle sind nur noch verunsichert und desorientiert. Keiner weiß wirklich, wie er sich nun verhalten soll. Es ist und bleibt eine Tragödie.

Und der Umstand kratzt derbe an unserer Seele. Wir sprechen uns gegenseitig Mut zu, nur um stark genug zu bleiben. Tja… was ist, wenn die Menschen nicht mehr zu uns finden werden?

Das ist ein echter Ritt auf Messers Schneide. Bisl Angst verspüren wir beide. Wir lassen sie nur nicht an uns ran, damit wir bloß nicht völlig blockieren und dadurch nichts mehr bewerkstelligt bekommen. Wir brauchen weiterhin einen klaren Kopf.

Oh man, hoffentlich geht das gut.

Das macht nicht mehr wirklich Spaß. Wir sind wirklich gut, doch das hilft uns momentan nicht wirklich.

Dafür hat wenigstens Arnt’s Tochter, Vivian Schnicker, Erfolg.

Das ist auch gut so, denn wir könnten sie in unserer Lage nicht unterstützen. Sie geht ihren Weg und das ist echt beruhigend und wunderschön.

Manchmal frage ich mich ernsthaft, was ich in meinem Leben falsch gemacht haben – für was bestraft mich wer? Dieser ewige Kampf um’s Geld und um’s Überleben, es macht so mürbe. 😣

Momentan, das heißt noch dieses Wochenende, ist bei uns Oktoberfest. Die Resonanz ist leider mittelmäßig. Wir ziehen es trotzdem durch.

Mal schauen, wie es weitergeht. Wenn’s nicht funktioniert, tja… dann werden wir wohl hochverschuldet in Harz4 abstürzen, unseren Hof aufgeben, die Hunde weggeben müssen, all unsere Sachen zu Geld machen und uns eine kleine Wohnung suchen…

Ich wünschte, es gäbe ein Lottogewinn oder ein Verwandter, der uns was vererbt. 😁 Tja, die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Aber was nützt diese Weisheit wirklich? Die Hoffnung treibt uns an, weiter zu machen. Schauen wir mal, wo dieser Weg hinführt.

Bleibt gesund und munter!

Durch die Coronakrise sind wir seit Monaten höchst angespannt… denn wir wissen, ehrlich gestanden nicht, wann das alles ein Ende hat und ob wir es schaffen, durchzuhalten.

Wir geben alles, kämpfen wo es nur geht, nur damit wir genügend Gäste anziehen können. Unser gesamtes Gelände ist mit der Zeit umgestaltet worden, sodass sich jeder Gast wohlfühlen kann.

Bis wir das Bauamt von unserem BBQ-Hofimbiss überzeugen konnten, das war echt nervenaufreibend – eine zeitlang standen wir quasi vor dem Aus. Die Unterstützung von allen möglichen Seiten war jedoch so riesig! Alle die uns mittlerweile kennengelernt hatten, setzten sich für eine Weiterführung ein. Aber auch uns noch völlig fremde Menschen und Institutionen machten sich stark, damit wir weitermachen konnten. Unser Dank geht daher an alle, die ihre Solidarität kundgetan und uns ihre Hilfe angeboten haben. ❤️

Jetzt stellt sich das bescheidene Wetter ein… der Sommer neigt sich dem Ende. Wir haben durchaus Bedenken, dass nun die Gäste wegen Shietwetter und Kälte wegbleiben werden.

Ein großes Veranstaltungszelt ist daher bereits gekauft. Wir werden es nächste Woche aufbauen und schauen, dass wir es beheizen, damit unsere Gäste es warm haben. Wir können eigentlich nur beten, dass unsere Idee angenommen wird. Wenn nicht, wird es ziemlich eng für uns.

Dazu kommt, dass in diesem Jahr für uns auch der Weihnachtsmarkt Konstanz ins Wasser fallen wird – die Auflagen für den Veranstalter sind zu hoch, sodass unter Umständen nur eine abgespeckte Version Weihnachtsmarkt zustande kommt… für uns, mit unserem Aufwand, leider nicht diskutabel. Wir glauben aber auch nicht daran, dass Weihnachtsmärkte überhaupt stattfinden werden. Bescheiden ist diese Zeit, sehr bescheiden…😔

Wir haben durch unseren BBQ-Hofimbiss inzwischen trotzdem unheimlich viele neue Menschen kennen gelernt und massiv viele Freunde gefunden. Unsere Bobber Pilots zum Beispiel, uns bereitet es immer wieder Gänsehaut, wenn wir sie anrauschen höre und auffahren sehe. Für uns war es das💥 größte💥 Geschenk💥, als die Mädels und Jungs mit zig Motorrädern auf unseren Hof auffuhren. Und sie haben uns nicht nur einmal in dieser schwierigen Zeit besucht und uns damit massiv unterstützt. Danke❤️ – uns fehlen bis heute eigentlich die passenden Worte dazu. Ihr seid so grandios! ❤️

Wir zögerten lange, diese Video überhaupt online zu stellen. Immerhin werden wir mit unserem BBQ-Hofimbiss wegen Corona nur geduldet. Aber wir können diesen Zuspruch einfach nicht länger verbergen. Er ist einfach erwähnenswert. Wir sind so unendlich dankbar für all die Hilfe und Unterstützung, die wir bis dato von vielen Seiten erhalten haben.

Wir beten nun, dass wir mit unserer Leistung und mit unseren Köstlichkeiten punkten, sodass unsere Gäste auch im Winter zu uns kommen wollen. Wir werden Herbstgerichte einführen, ganze Menüs kreieren und auch, wenn Corona es zulässt, auch Vorweihnachtsessen anbieten. Unsere Standard-Burger werden wir belasse, aber wir setzen in der kalten Jahreszeit mehr und mehr auf vollständige und deftige Gerichte, die ein Träumchen für das Gäumchen sein werden.

Schauen wir mal, wie die nächsten Monate verlaufen werden. Bleibt gesund und haltet diese schwierige, einschränkende Zeit durch! Irgendwann wird es wieder anders sein. 😘

Corona vs. Covid-19 hat uns hart getroffen. Wir und alle, die irgendwie mit Veranstaltungen und Messen zu tun haben, durften durch Sanktionen, gemäß Eindämmung oder Verzögerung der Pandemie, ihren Geschäftsbetrieb zuerst einstellen. Und wir werden auch als letztes unsere Aktivitäten wieder aufnehmen dürfen. 

Wir wissen bis dato nicht, wann nun was passieren wird. Bis zum 31.08. wird erst einmal alles verboten bleiben. Danach sind Großveranstaltungen trotzdem erst einmal in Frage gestellt. Von uns glaubt keiner, dass danach alle zur Normalität zurückkehren werden – wir rechnen noch nicht einmal damit, dass dieses Jahr überhaupt noch etwas laufen wird, geschweige denn in der ersten Halbjahreshälfte 2021.  

Wir müssen daher niemanden erzählen, dass das für uns eine Katastrophe mit dramatischen Auswirkungen ist. Umsatz, den wir in diesem Jahr hätten generieren können, lässt sich im nächsten Jahr nicht aufholen. Die Geldreserven schrumpfen bedrohlich und das täglich! Staatliche Kredite sind zwar schön, verschieben jedoch nur das Problem, denn irgendwann müssen die schließlich zurückgezahlt werden. Wir besitzen nicht wirklich eine Lobby,  müssen daher durchaus befürchten, das im nächsten Jahr viele Landunter anmelden und tausende  Betriebe vor der Insolvenz stehen werden. Auch wir rechnen damit. 

Da kommt uns die Aktion „Night of Light“ gerade recht. Zumindest bekommen wir damit die Gelegenheit ein Zeichen zu setzen. Wir machen auf uns aufmerksam und richten damit den dringenden Appell an die Politik, in der Hoffnung, die Veranstaltungswirtschaft zu retten. Wir brauchen eine Lösung, damit wir aus der Krise finden können!

Mit „Night of Light“ machen wir auf unsere dramatische Lage aufmerksam, indem wir in der Nacht vom 22. auf den 23.06.2020 Event-Locations, Spielstätten sowie ausgewählte Gebäude und Bauwerke rot illuminieren.

Wir werden dabei sein und unseren Geschäftssitz und den davor stehenden Verkaufsstand rot anstrahlen.

Für uns ist Alarmstufe ROT – ein Milliardenmarkt und hunderttausende Arbeitsplätze sind in Gefahr!

#nightoflight2020

Ja, wir sitzen nun alle fingertrippelnd auf Lauerstellung und verspüren Langeweile. Wir fühlen uns in unserer Freiheit stark eingeschränkt, das Leben findet ausschließlich in den eigenen vier Wänden statt. Keine Hobbys mehr, die für notwendige Zerstreuung sorgen könnten. Soziale Kontakte auf ein Minimum beschränkt, keine Ausgelassenheit wie früher (wohlgemerkt, noch vor 14 Tagen),  quengelnde Kinder ertragen, kein Bierchen in der Lieblingskneipe, kein Eis auf dem Weg, kein Einkaufsbummel, einfach überhaupt nichts mehr. Nur Stille, warten und hoffen… Ein sehr erdrückendes Gefühl. 

Wahrscheinlich ist das ein tägliches Gefühl jeden Häftlings, nur mit dem Unterschied, dass er in der Häftlingswerkstatt noch arbeiten kann.

Viele von uns sind bereits in Kurzarbeit oder haben inzwischen gar keine Arbeit mehr. Eine neue Beschäftigung ist zurzeit nicht zu finden, denn viele Arbeitgeber haben die Bremse gezogen. Ihnen fehlen erforderliche Aufträge oder sie dürfen oder können gar nicht mehr arbeiten.

Es geht nicht vor und nicht zurück. Die Gedanken kreisen ständig, nur um ein Thema: Was kann ich tun, um mich über Wasser zu halten und wann wird danach sein?

Der Blick in die Zukunft… reine Ungewissheit. Keiner weiß wirklich, was nach der Coronakrise sein wird und wie lange die überhaupt anhält. Geht es dann da weiter, wo wir aufgehört haben, starten wir alle an einem neuen Punkt, sind wir dann verarmt… ja leben wir oder unsere Angehörigen und Freunde dann überhaupt noch?

Kann uns der Staat über eine länge Zeit überhaupt unterstützen und kommt die Unterstützung bei jedem an?

Wie wird es unserem Staat nach der Krise gehen, ist er hochverschuldet oder gar handlungsunfähig? Und wer ist dann da, um zu  helfen… wenn es gerade weltweit hoch her geht und jedes Land von Covid-19 betroffen ist?

Bei 0 anfangen?

Fangen wir alle bei 0 an? Wie sieht die 0 dazu aus, wie fühlt sich das dann für jeden einzelnen von uns an? Stehen wir dann auf dem Level einer Nachkriegszeit?

Bis jetzt haben sich Länder immer gegenseitig irgendwie geholfen. Nur ist jetzt jedes Land von Covid-19 betroffen.

Diese Ungewissheit lässt uns alle nicht mehr los, macht uns mürbe im Kopf. Wir verspüren berechtigte Angst! Angst, selbst schwer zu erkranken, Angst, um unseren sicher geglaubten Arbeitsplatz, unserer Firma, unserem Haus, unseren Träumen und eigentlich über alles, dass wir uns mühevoll aufgebaut haben und unter Umständen verlieren werden. Eins steht fest, Covid-19 wird an uns allen nicht spurlos vorbei gehen und für uns nachhaltig sein.

Und noch etwas steht fest, wir alle sitzen im gleichen Boot! Jedem geht es so, wie es allen geht.

Es bringt daher wenig, uns zu grämen. Wir brauchen uns gegenseitig, um irgendwie aus dieser Katastrophe das Beste zu machen. Was also hält uns davon ab, optimistisch und zuversichtlich zu sein – darauf, dass irgendwann dieser Spuk ein Ende hat. Und sind wir mal ehrlich, uns bleibt auch gar nichts anderes übrig. Pessimistische Gedanken blockieren unnötig und stimmen nur traurig.

Rückbesinnung auf Familie und das Wesentliche

Daher lasst uns die Zeit für uns nutzen. Rückbesinnung auf Familie und verordnete Ruhe genießen, die wir in hektischen Zeiten immer so sehr vermissen. Denkt an das Gute, statt euch gedanklich zu vernichten. Auch Wut hilft momentan nicht weiter. Wir können die Situation annehmen und akzeptieren, wir müssen es nur wollen. Wir schützen uns damit vor Negativität, die uns lediglich kaputt machen würde, falls wir sie nicht mit aller Kraft von uns abhalten können.

Vielleicht ist das nämlich die Chance für einen zweiten Versuch!

Ansonsten bleibt uns nur eins, abwarten und Geduld bewahren. Es trifft jeden, weltweit. Wenn wir im Arsch sind, dann sind wir es alle! Dann fangen wir halt bei 0 wieder an und eins ist gewiss, jeder fängt bei 0 an. Das ist auch eine Chance, eine Möglichkeit, es beim zweiten Versuch besser zu machen.

Eine Vision für das Danach

Lockdown wird dafür sorgen, dass diese Katastrophe eine andere abmildern wird. Nämlich unsere CO2 Belastung. Diese wird deutlich zurückgehen. Forschung wird in Zukunft mehr Aufmerksamkeit geschenkt, finanzielle Mittel werden unsere Forschung deutlich vorantreiben. Das was Greta nicht geschafft hat, wird sich durch den winzigen Virus ein wenig von selbst lösen.

Je länger es dauert, so gravierender werden unsere Einsichten und Konsequenzen werden

Wir werden nicht mehr auf unserem hohen Ross sitzen (können), wir werden die Treppe des Wohlstands nach unten gehen müssen. Alle gemeinsam und weltweit! Wir werden alle aus unserem individuellen Traum ein Stück weit aufwachen! Uns wird unser egoistisches Leben, dass wir geführt haben, ganz deutlich bewusst werden. Wir werden feststellen, dass uns das nicht weitergebracht hat, da alles, was wir für wichtig empfunden haben, auch im nächsten Moment verloren sein kann. Denn nichts Materielle ist sicher und wird es auch nicht in der Zukunft sein. Es gibt keine Beständigkeit und es wird sie auch nie geben! Wer das denkt, wird seine Meinung ändern müssen. Übrig bleibt der Mensch, seine Familie und Freunde – die Gemeinschaft, die Liebe und Solidarität!

Ruck in der Gesellschaft spürbar

Momentan schon ist ein Ruck in der Gesellschaft und auf diesem Planeten wahrnehmbar. Die Gesellschaft definiert sich gerade neu. Wir werden uns, mehr den je, uns als Nation fühlen. Die Flexibilität Arbeitsplatz genießt immer mehr ein ganz anderen Stellenwert. Wir bekommen eine andere Arbeitskultur. Vieles lässt sich elektronisch erledigen, VR-Konferenzen und Vertragsabschlüsse via Blockchain, Home Office und unzählige andere Möglichkeiten, mit Abstand arbeiten zu können, formen und entwickeln sich. Neue Konsummuster werden entstehen. Globale Produktions- und Handelsketten werden abgelöst durch die Wiederentdeckung heimischer Alternativen. Die Gesellschaft bewegt sich weg von Massenkonsum und Wegwerf-Mentalität. Der Coronavirus reinigt Märkte und führt zu einem gesünderen Wirtschaftssystem. Unser Gesundheitsverständnis wird sich ändern. Wir werden viel mehr auf unsere Gesundheit wert legen und unsere gesunde Umwelt schützen sowie Innovation dazu voran treiben. Individuelle Gesundheit wird nicht mehr getrennt von Umwelt und Gesellschaft betrachtet.

Vielleicht werden wir (auf längere Zeit, vielleicht auch für immer) auf Großveranstaltungen verzichten müssen. Dafür werden kleinere Veranstaltung ihren Aufschwung erfahren. Klein, übersichtlich, ohne viel Gedränge – Qualität anstatt Quantität! Menschen werden grundsätzlich vorsichtiger und bewusster leben, denn COVID-19 wird uns noch lange nachhängen und das wird KEINER so schnell vergessen. Jeder von uns wird sein eigenes Traumata dazu entwickeln und lernen, damit umgehen zu müssen.

Nach Covid-19, ist vor einem neuen Virus

Wahrscheinlich werden wir alle irgendwann mit Health-Tracking-Systemen ausgestattet, damit weltweit ein Frühwarnsystem für Krankheiten garantiert werden kann. Denn nach Covid, ist vor einem neuen Virus.

Ich könnte stundenlang Szenarien entwickeln, aber ich belasse es erst einmal dabei. Wichtig ist, es wird immer weitergehen, solange wir uns nicht selbst ausrotten! Und wir brauchen Visionen, um uns voranzutreiben und um den Sinn des Lebens nicht zu verlieren.

Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende

Klar ist auch, es kann auch alles ganz anders werden. Sollten wir zeitnah eine Lösung gegen Covid-19 entwickeln, werden wir wahrscheinlich da weiter machen, wo wir aufgehört haben… ja vielleicht mit ein paar Abstrichen, aber dann wird es heißen: Das war ein Ende mit Schrecken, und kein Schrecken ohne Ende! Ich weiß ehrlich gestanden nicht, was besser wäre, oder ob es überhaupt dazu ein besser oder schlechter geben kann.

Und denken Sie daran: We’ll never walk alone!

Nachtrag: Übrigens, wer meint, das scheint hier alles nur negativer Unfug zu sein, der sollte sich einmal den interessanten Bericht vom renommierten Zukunftsforscher, Matthias Horx anschauen.
In dem Video von Quarks erfahren Sie, über die Länge der Pandemie und dessen neuesten Strategien dazu, einiges mehr.

Nicht nur bei den Börsen ist das momentan Dauerthema. Gottlob hat Deutschland ein gutes finanzielles Polster. Nun heißt es für uns, abwarten. Denn klar ist, ohne staatliche Unterstützung, wird diese Herausforderung für viele im Ruin enden.

Unsere Hausbank wartet gerade auf Neuigkeiten bezüglich Unterstützung durch die KfW-Bank.

Der Frühling macht sich bemerkbar.

Indes arbeiten wir von zu Hause aus. Vieles was liegen geblieben ist, wird nun erledigt. Auch für die Gartenarbeit ist nun reichlich Zeit vorhanden. Wir lesen viel, düsen im Netz umher und unser täglich Brot sind all die Informationen vom RKI, dem Auswärtigen Amt, der Bundesregierung, der WHO und den Nachrichten im Fersehen. Lange Spaziergänge mit den Hunden in unserem Wald, runden unseren Tag ab. Unseren Wald haben wir für uns allein. Auch wenn das Leben regulär verläuft, begegnen wir darin fast nie Jemanden.

Ich sag ja, es kann noch schlimmer kommen.

Momentan bringt uns unsere kaputte Heizung in Wallung. Sie ist heute kaputt gegangen… ausgerechnet jetzt! Sie muss komplett ersetzt werden. Wir mogeln uns nun mit unserem Kamin irgendwie durch. Und der Wasserkocher liefert uns das notwendige heiße Wasser. Duschen muss halt mal für die nächsten Tage ausfallen. Muss gehen, wird gehen. 🤪

9257 Menschen sind nun in Deutschland an Covid-19 erkrankt und Gottlob erst 23 daran gestorben. In binnen 4 Tagen hat sich die Zahl in Deutschland somit verdoppelt und es sollen noch deutlich mehr werden. Ich denke, jetzt weiß jeder, das es ernst ist.

Heute hat sich eine Frau aus Seattle einen Impfstoff gegen Corona injiziert lassen, obwohl die Versuche an Tieren noch nicht abgeschlossen sind. Ihr scheint es gut zu gehen. Das verkürzt unter Umständen deutlich die Zeit für einen Impfstoff gegen Covid-19.

Unser lieber Friedrich Merz (CDU) hat sich übrigens angesteckt und befindet sich nun in Quarantäne. Wir wünschen ihm einen guten Verlauf und gute Besserung.

Also tragt es mit Fassung, behaltet Ruhe und wartet ab. Alles andere macht momentan eh kein Sinn. Bleibt Zuhause und haltet sozialen Abstand. Hände waschen nicht vergessen und bleibt gesund!

Lachen hilft übrigens immer.

Hamsterkauf: Sie leiden unter Klopapierscham?
Wir wissen nicht, was Ihnen Ihr Apotheker rät. Wir empfehlen die doppelte Dosis Im*dium akut. Stopft und hilft bei weniger müssen müssen. 😂

Also wir sind ja nicht wehleidig, übervorsichtig oder gar überängstlich. Aber die neuesten Meldungen in Bezug auf das Coronavirus und dessen Ausbreitung, lässt uns inzwischen aufhorchen.

Ich bin selbst schon seit längerer Zeit sensibilisiert. Fast täglich beobachte ich, was es Neues gibt und wo das Virus überall neu ausbricht. Irgendwie fürchte ich seit längerem, dass das für uns unter Umständen unangenehm werden könnte. Und dann möchte ich darauf irgendwie vorbereitet sein… wenn man das überhaupt dann sein kann.

Dass ich mich anstecken könnte, davor haben ich weniger Angst.

Seit vielen Jahren bin ich eh sehr vorsichtig. Ich fasse keine Klinken, Geländer, Einkaufswagen oder sonstiges an und wenn es mal passiert, dann desinfiziere ich mir sofort meine Hände. Ich führe immer Desinfektion bei mir. Ich habe mir abgewöhnt, ins Gesicht zu fassen oder Schleimhäute zu berühren und das zu jedem Zeitpunkt.

Meine Arbeitskollegen haben sich, als ich noch in der microtech gearbeitet habe, immer darüber lustig gemacht. Jedoch war ich die Einzige, die nie erkältet war. Das war auch gut so, denn ich konnte es und kann es mir auch heute nicht leisten, wegen einer Erkältung flach zu liegen.

Unser Business und dessen Erfolg hängt maßgeblich davon ab, dass wir gesund bleiben. Krankheit kostet uns eine Menge Geld und gefährdet in höchstem Maß unser Business!

Jacques Tillys Mottowagen auf dem Düsseldorfer Karneval

Und nun dieses Coronavirus. Bis dato schien ja noch alles überschaubar zu sein. Doch nun kommt dieses Virus sehr nah. Dass es sich in Italien so rasant ausbreitet, bereitet auch Jens Span, unserem Gesundheitsminister, Sorgen. Er nimmt inzwischen eine „veränderte Lage wahr“. Ist das die abgemilderte und beschwichtigende Aussage von „bei uns wird es nun auch heftig werden“? Das hört sich so an, wie „alternative Fakten“ anstatt „Lügen“. Auch der Präsident des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler, sagt, er rechne fest damit, dass das Coronavirus auch nach Deutschland kommen werde. Es würde nicht explosionsartig zur Sache gehen, dennoch würden bestimmte Areale, Bereiche von Deutschland davon betroffen sein.

Na toll, das hat uns gerade noch gefehlt!

Ganz ehrlich? Ich würde sofort alle Grenzen schließen und keinen mehr aus Italien über die Grenze lassen. Nur dann können wir uns sicher sein, dass es bei uns kontrollierbar bleibt. Ansonsten sehe ich momentan mal ziemlich schwarz. Schon allein, weil man anscheinen noch immer nicht genau die Übertragungswege kennt. Ich kann auch nicht verstehen, warum wir da noch zögern. Eine Wirtschaft wegen eines Virus lahm gelegt zu wissen… unvorstellbare Auswirkungen hätte dies für uns!

Bis jetzt wird nur von Menschen berichtet, die erkrankt oder gestorben sind.

Aber was ist mit Unternehmen, wenn Teile des Landes zum Erliegen kommen? Was ist mit uns, die bundesweit aktiv sind und von Veranstaltung zu Veranstaltung reisen? Worstcase-Szenario für uns wäre, dass zig Veranstaltungen abgesagt werden. Dann können wir kein Geld mehr verdienen. Unsere Kapitaldecke weißt auch nicht den finanziellen Rahmen auf, um uns über mehrere Monate über Wasser halten zu können…

Das schlimme ist, man sitzt wie das olle Kaninchen vor der Schlange und kann rein gar nichts unternehmen oder dagegen tun.

Aktuell steht unser Terminkalender voll und wir hätten eine wundervolle Saison vor uns… Und nun DAS!

Daher, nichts wünschen wir uns momentan mehr, als das wir lediglich am Karnevalsvirus erkranken.

…das wünschen wir unseren Besuchern, Gästen, Freunden und Familie! Mögen eure Wünsche und Vorsätze in Erfüllung gehen. Bleibt gesund und munter.

Die ganze Welt spricht von Nachhaltigkeit, Umwelt- und Naturschutz, Klimaschutz, Tierwohl…. und dem unsäglichen Leid der Menschheit, wenn wir das Klima nicht in den Griff bekommen. 

Hand aufs Herz, wer hat sich damit schon intensiv auseinander gesetzt und für sich die notwendigen Konsequenzen gezogen? 

Was wir essen ist ein Beitrag zum Klimaschutz

Wissenschaftler berichten, dass die Treibhausgase, die durch unserer Viehhaltung entstehen, für das kippende Klima mit verantwortlich sind. Nach Ansicht der Experten entsteht mehr als die Hälfte aller CO2 Emissionen durch die Haltung von Nutztieren. Um die 15 Prozent der Treibhausgase werden durch Nutztierhaltung produziert. 

Tierschützer beklagen seit Jahren die unhaltbaren Zustände in der Massentierhaltung. 

Erst kürzlich sind Lebensmittelskandale durch die Medien gegangen. Und fast immer betrifft es das Fleisch.

Naheliegende Konsequenz: Zum Veganer oder Vegetarier zu werden!

Aber was ist mit allen anderen, die diesen Weg nicht gehen wollen?  

Also muss ich mir durchaus die Frage gefallen lassen, was ich im Umgang mit Essen tun kann, damit Treibhausgase abnehmen können? Ich kann es mir leicht machen und die Verantwortung einfach abschieben. Soll sich doch die Industrie, die Landwirte, die Regierung usw. darum kümmern! Die sind ja sowieso an allem Schuld. Aber machen wir es uns damit einfach nur leicht?

Wollen wir wirklich so lange warten, bis die ersten Gesetze und Verbote verhängt werden und wir uns dadurch fremdbestimmt fühlen?

Naheliegender ist der Weg zu einer deutlichen Reduzierung des Fleischkonsums aller Verbraucher. Eine Möglichkeit bestünde darin, konsequent auf Biofleisch und Tierwohl zu setzen – mehr Aufwand, höhere Preise! Harte Maßnahmen und nicht für jeden Geldbeutel geeignet, höre ich Sie schon entgegnen. Daher lasse ich meine Aussagen einfach mal im Raum stehen.

Was würden diese Maßnahmen allerdings wirklich für uns bedeuten?

Da Landwirte wirtschaftlich arbeiten müssen, fällt mir dazu gleich ein, dass sich bei einer Reduzierung des Fleischkonsums natürlich die Preise deutlich erhöhen werden. Schließlich bestimmen Angebot und Nachfrage den Preis. De facto wird jeder ökonomisch denkende Landwirt dazu übergehen, weniger Nutzvieh zu produzieren. Viele werden mehr auf Qualität setzen, damit erhöhte Preise zu rechtfertigen sind und Nutzvieh artgerechter gehalten werden kann. Und der Verbraucher? Er wird sich nicht mehr sein tägliches Fleisch leisten können. 

Zelebrieren wir bald wieder unseren geliebten Sonntagsbraten?

Massig Fleisch zu konsumieren, fördert auch die eigene Bequemlichkeit! Es ist schließlich bequem, wenn man das Stück Fleisch einfach in die Pfanne werfen kann, um es wenig später zu konsumieren. 

Fleischloser zu essen bedeutet, sich mit dem, was man essen möchte, auseinander zu setzen. Machen wir uns nichts vor, aber das Kartoffel schälen ist doch einigen schon zu lästig, geschweige denn sich mal mit der Gemüsevielfalt auseinander zu setzen. Und schon wird die nächste Tiefkühltüte (aus Plastik!) aufgerissen… Ganz zu schweigen von all denen, die keinen blassen Schimmer vom Kochen haben. Berufstätige wissen ein Liedchen davon zu singen, dass nur wenig Zeit übrig bleibt, um Abends nach der Arbeit noch zu kochen. Vielen fehlt auch einfach nur die Kreativität – unsere komplette Esskultur wird damit in Frage gestellt. Wir sind nunmal ein Fleischesser-Land. Unsere klassischen Fleischgerichte müssten allesamt überdacht werden. 

Wir essen inzwischen jedoch so viel Fleisch, das wir unsere Fleischproduktion auf Volllast fahren müssen. So schnell können die Viecher gar nicht aufwachsen. Aber wir schlingen in uns hinein, als ob es kein Morgen mehr gäbe. Und was wir in Deutschland nicht mehr produzieren können, dass holen wir uns halt von Übersee. Da ist es doch eh preisgünstiger. Diesen Wahnsinn  muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Und keiner will es gewesen sein… das sind immer nur die da oben oder alle anderen, aber selbst ist man es nie! Jeder pocht egoistisch auf sein tägliches Fleischrecht, wir schmeißen Unmengen an Lebensmitteln weg und keiner denkt wirklich darüber nach, was wir da eigentlich tun und welche Quantität wir täglich in uns hineinschaufeln. 

Das hat nicht wirklich mehr was mit Genuss zu tun. Das ist nur noch unreflektiertes Schlingen, um jeden Preis und um letztendlich unseren Hunger zu stillen. 

Da wird der gehaltlose Burger von MC’es bewertet, als ob man gerade im Sternerestaurant diniert hätte. Geht es eigentlich noch?  

Oder hat der unreflektierte Massenfraß bei einigen gar etwas mit fehlender Intelligenz zu tun? 

Schaut man sich jedoch die Abgewandten à la Veganer dazu an, stellt man schnell fest, das die verträumt und blümchenhaft einen Mist daherfressen, dass es einem wirklich schlecht werden kann. Auch sie meinen, nur das Richtige zu tun. Dabei merken sie nicht, wie krampfhaft versucht wird, sich kategorisch über Fleischfresser zu stellen. In ihrer eingebildeten Art und Weise scheinen sie tatsächlich davon überzeugt zu sein, bessere Menschen zu sein. Aber tonnenweise Sojaprodukte in sich hineindrücken – und damit die Ökobilanz sprengen. Was meint ihr eigentlich, wo das Soja herkommt? Meint ihr im Ernst, dass das mit rosa Schleifchen einfach vom Himmel fällt? Viele Lebensmittel werden nicht als klimafreundlich eingestuft, weil sie von weit her importiert werden müssen.

Merken wir insgesamt eigentlich noch irgend etwas?

Und ist es den Meisten überhaupt klar, dass wir mit unserem Essverhalten unsere Umwelt massiv auf’s Spiel setzen, Tiere quälen, Weltmeere ausbeuten, Monokulturen, Abholzen der Wälder und immer mehr Pestizide und Gentechnik fördern und dazu Energie verbrauchen, die zig Welten aufrecht erhalten würde? Auf einer Fläche, die man für vier Gramm Rindfleisch benötigt, könnte man 100 Gramm pflanzliche Nahrung mit vergleichbarem Eiweiß- und Kaloriengehalt erzeugen! Das muss man sich leider auch mal gefallen lassen. Auch die Tatsache, das eine komplette Umstellung auf eine vegane Lebensweise in den USA durchaus 350 Millionen Menschen zusätzlich ernähren könnte. 

Ich frage mich täglich, was mit der Menschheit los ist oder was passiert sein muss, das sie so sind, wie sie alle sind. Gleichzeitig stelle ich mir auch die Frage, ob es unsere Schuld ist, oder ob man überhaupt von Schuld sprechen kann. Anscheinend leiden wir inzwischen an Überbevölkerung. 2050 erreichen wir eine Weltbevölkerung von voraussichtlich 10 Milliarden Menschen! Wissenschaftler untersuchen daher zurecht, wie künftige Generationen effizienter ernährt werden können. 

So wird es allerdings nicht weitergehen!

Ich will nicht zum eingebildeten Veganer mutieren aber ich möchte ebenso keine Massentierhaltung unterstützen, geschweige denn mir den Bauch mit genmanipulierten und Antibiotika verseuchtem Fleisch voll schlagen.

Ich bin den Fraß und das Leid der Tiere so satt!

Was also ist zu tun? Und sind wir überhaupt bereit, etwas zu ändern? Ja sind wir überhaupt noch intelligent genug, um darüber einmal ernsthaft nachzudenken?

Die Wahl eines Mittelweges wäre sinnvoll. Deutlich weniger aber dafür qualitativ hochwertiges Fleisch und viel regionales Gemüse, Hülsenfrüchte, Getreideprodukte und Obst essen! Eier, Milch und Käse würde ich gerne weiterhin essen wollen, aber wenn das nicht mehr machbar wäre, könnte ich durchaus auch darauf verzichten.

Rindfleisch gibt es bei uns privat so gut wie gar nicht. Und beim Schweinefleisch setzen wir auf Qualität und Tierwohl. Wir setzen uns schon seit vielen Jahren mit der Thematik Fleisch auseinander.

Denn wir verdienen unser Geld mit Schweinefleisch. Unsere „Sau vom Spieß“ ist weit über die Landesgrenze hinweg bekannt. Unsere Schweine stammen daher konsequent von Klein- und Nebenerwerbsbauern, die allesamt bei der Aufzucht deutlich auf die Einhaltung des Tierwohles bedacht sind. Und auch wenn es mir keiner glauben will, wir hören vereinzelt von unseren Kunden, dass wir zu teuer seien. Ja, wir sind deutlich teurer, als der Billigfraß vom Discounter. Dafür genießt der Kunde jedoch hochqualitatives, antibiotikafreies Fleisch von Schweinen, die im Sinne von Tierwohl gehalten und geschlachtet werden. Das Fleisch ist daher noch teurer, als das Rindfleisch vom Discounter. Ist uns aber egal, denn wir wollen einwandfreie Qualität und wir verachten Massentierhaltung! Und glauben Sie uns, das ist nicht immer leicht beim Verbraucher durchzusetzen. Denn viele achten überhaupt nicht darauf, was sie gerade essen. Anscheinend ist ihnen das Produkt, so wie wir es zubereiten, wichtig, aber nicht, wo unser Produkt herkommt.

Wir könnten mit Fleisch aus Massentierhaltung mindestens 1/3 mehr verdienen. Doch wir lehnen es, schon allein für uns privat, bewusst ab! Denn wir wollen mit gutem Gewissen unser Produkt anbieten. 

Und ja, wir denken auch darüber nach, wie wir vielleicht irgendwann einmal, wenn es erforderlich würde, komplett auf vegetarische Köstlichkeiten umsatteln könnten. Bis dahin wollen wir einen Mittelweg gehen.

Wir setzen mit unserer „Sau vom Spieß“ sozusagen ein Highlight im Leben eines Fleischessers.

Jeder der unser Fleisch gegessen hat, bestätigt uns, wie gehaltvoll und intensiv es geschmeckt hat. Bei Billigfleisch schmeckt man vom Schwein selbst gar nichts mehr! Was man sich durch Minderqualität im täglichen Leben entgehen lässt, das merkt der Gast bei uns sofort. 

Los, auf in eine neue Zukunft! Raus aus dem Kasten- und Schubladendenken… Lasst uns kreativ werden! Für unsere Kinder, für uns und für eine bessere und saubere Umwelt.

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Stichpunkte:

Weniger Essen wegwerfen – intelligenter und passender einkaufen! Auf qualitativ hochwertiges Fleisch setzen! Weniger ist oft mehr!

Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten 😁

Ergänzung:

DER SPIEGEL berichtet über gesunkene Rindfleischpreise: Kälber billiger als Kanarienvögel!

Kleiner Nachtrag: Im übrigen stehen wir mit unserer Meinung nicht alleine da. Sternekoch Vincent Klink bestätigt auf Twitter, in seinem Interview mit der ZEIT ONLINE, unsere Ansichten. Auch zu lesen ist das Interview direkt bei ZEIT ONLINE