Heute war Morgen und morgen ist das neue Heute… Wir sind zurück aus einer Zeitzone zwischen Ödland, Postapokalypse, Star Wars, Wasteland, Steampunk, Mittelalter, Wilder Westen, Römer und futuristisch-fiktionären Helden und Schönheiten.

Auch die Hogs MMC, die postapokalyptischen Reiter, sind ein Teil dieser Geschichte. Mit ihren Maschinen ebnen sie sich ihren Weg durch die unwirkliche Welt.

Geschehen im Münsterland, an der Burg Vischering in Lüdinghausen. Sogar das Wetter spielt seinen Akt zwischen Ödland und Unwirklichkeit.

Wir sind immer noch auf der Suche nach Professor Abraxo. Tief dringen wir ein, in eine Welt aus Wasteland und nicht identifizierbaren Geschöpfen, Skulpturen und Prophezeiungen.

Wir stehen an einem Ort, der Fragen aufwirft. Werden wir unser Ziel erreichen? Wem können wir vertrauen, können wir überleben… gibt es für uns noch eine Zukunft?

Fast erwische wir uns dabei, über politische Begebenheiten nachzudenken… und doch…gerade jetzt werden die politischen Weichen dafür gestellt – nun müssen wichtige Entscheidung getroffen werden, um die Welt nicht letztendlich im Ödland enden zu lassen.

Wir als Menschheit sind durchaus in der Lage, uns noch lange anzupassen. Wir werden, wenn wir nicht durch gefährliche Viren und Krankheiten dahingerafft werden, auch in einer bedrohlichen Umwelt zunächst überleben können. Die Fragen ist nur, wie sehr wir und unsere Nachkommen darunter zu leiden haben. Jeder Einzelne trägt daher die Verantwortung für unsere Zukunft.

Klimakatastrophen, wie abartige Regenfälle, jüngst in Italien mit 800 l /qm; die Bedrohung durch Feuer und Abholzung unserer grünen Lunge; Tornados, die übers Land fegen und hinter sich Verwüstung zurücklassen; Viren, die das Leben der Menschheit bedrohen; die Erderwärmung… die Liste wird immer länger.

Aus einem Spiel kann daher schnell Ernst werden. Entscheiden wir uns also bewusst für eine saubere und intakte Welt, damit wir auch morgen noch unbeschwert das Schauspiel zwischen den Welten praktizieren können.

Das Annotopia bietet dafür genügend Möglichkeiten. Das Annotopia ist Deutschlands größtes Fantasy-Festival. In Annotopia gibt es keine Konventionen, kein richtig oder falsch, keine Dogmen… es darf gelebt werden und genau deswegen sind wir so gerne ein Teil davon. Es ist schräg, kurios, bizarr und immer voller Liebe und Herzlichkeit. Und dafür haben wir euch so sehr lieb 💖.

Lasst uns diese Welt bewahren, um weiterhin Spaß und viel Freude zu haben.

Da ist er, der Professor Abraxo… ganz in schwarz (rechte Seite des Bildes)
Düstermobil von Silvio Roßberg – ein begnadeter Künstler

Unser Dank geht an Lüdinghausen, an die wundervolle Location, an alle Gäste und Besucher*innen und an alle Mitwirkende, die diesen Traum für zwei Tage Wirklichkeit werden lassen 💖. Unser Dank geht auch an Annotopia und Team, die so etwas überhaupt ermöglichen. Und die beim Eintreffen der Mitwirkenden sagen: Schön, dass ihr da seid. Es ist wundervoll und angenehm zugleich, mit euch zusammen zu arbeiten und unseren gemeinsamen Gästen einen kleinen Traum erfüllen zu dürfen! 💖 DANKE 💖

Übrigens, Professor Abraxo haben wir endlich gefunden und mit ihm reden können. Wir bekamen von ihm die Zusage für 2022, ein Teil von Annotopia sein zu dürfen. 😃

In der Wasserburgenlandschaft Lüdinghausen, im wunderschönen Schlosspark zu Rotenburg, im Park des Residenzschlosses in Bad Mergentheim und auf Schloss Marienburg (Pattensen bei Hannover) tobt sich jeweils ein Wochenende lang das Phantasievollste aus, was Europa zu bieten hat. Die bezaubernde Atmosphäre aller vier Standorte bietet kulturellen und kulinarische Highlights in einer nahezu vollkommenen Kulisse, in der sich sowohl Fabelwesen aller Art und Ära (Feen, Elfen, Zwerge, …), Wikinger und Piraten, Römer, Cowboys, Indianer, viktorianische Steampunks, mittelalterliche Ritter als auch Besucher jeder Fasson und Größe außerordentlich wohl fühlen.

Möchtet ihr mehr darüber erfahren, dann schaut doch mal bei Annotopia selbst oder in die Annotopia-Photogroup in Facebook vorbei.

Nur unserem guten Timing haben wir es zu verdanken, dass das vergangene Wochenende nach Plan verlaufen ist. Doch ich erzähle mal von Anfang an.

Am Montag letzter Woche, auf dem Heimweg vom Annotopia in Rotenburg an der Fulda wurden wir von einem Gastronom in Fürstenau angerufen, dass unser großer 600 kg schwerer Grill offensichtlich gestohlen wurde. Dieser Gastronomie hatten wir unseren Grill vor einem guten Jahr geliehen, damit dieser seine Eröffnungsfeier damit ausrichten konnte…

Wir starten eine Suchmeldung in Facebook. Die Hilfe und das Teilen unseres Postings ist überwältigend. Wir bekommen viele Hinweise, denen wir nebenher nachgehen.

Wir wollten eigentlich diesen Grill auf einer Veranstaltung in Fürstenau nutzen und ihn dann wieder mit nach Hause nehmen… tja… Da er sich nun offensichtlich in Luft aufgelöst hat, also kurzerhand Plan B: Einen Anhänger leihen und einen baugleichen Grill aufladen. Am Freitag dann anderthalb Stunden Fahrt und in Fürstenau aufbauen. Dann meldet sich Jemand, der uns die Stelle in Fürstenau zeigen will, wo unser Grill zuletzt gesichtet wurde. Ich fahre mit ihm hin.

Hier, mitten auf dem Feld, stand der Grill offensichtlich unbeaufsichtigt und ungeschützt über ein Jahr lang.

Danach fahren wir schnell wieder nach Hause, da viel Arbeit und Vorbereitungen auf uns warten.

Unsere Mitarbeiter und Stand mit Sau vom Spieß in Fürstenau

Zuhause angekommen, die Transporter wieder neu beladen, um am nächsten Tag im Park der Gärten, in Bad Zwischenahn für den „Genuss im Nordwesten“ unsere Sachen und den Stand aufbauen zu können.
Nebenher stellen wir fest, dass unsere Hauskläranlage defekt ist. Wasser sprudelt aus einem Abfluss im Badezimmer. Es gluckert überall, wenn wir den Wasserhahn öffnen. Ich rufe noch schnell einen Installateur an. 1:30 Uhr endlich unser ersehnter Schlaf.

Um 6:30 Uhr am nächsten frühen morgen, kriechen wir gerädert aus dem Bett, die letzten Vorbereitungen erledigen. Um 9:30 Uhr dann Aufbau im Park der Gärten. Arnt fährt nach dem Aufbau zurück nach Hause und ich bleibe mit einem Mitarbeiter gleich vor Ort, denn um 14 Uhr geht es los mit „Genuss im Nordwesten“ – und der Andrang ist von der ersten Minute an groß. Um 16 Uhr werde ich von einer Mitarbeiterin abgelöst.

Zuhause angekommen, kurz durchschnaufen und die letzten Sachen packen, denn am Abend fahren wir mit BBQ-Dampflok für ein Catering zu Anne. Sie feiert ihren dreißigsten Geburtstag und 70 geladene Gäste warten auf uns. Anne hat alles wundervoll geplant, sogar ein Toilettenwagen und ein Getränkewagen stehen parat.

Was für ein Wahnsinn. Es klappt alles wunderbar und Anne sowie ihre Gäste sind sehr zufrieden mit uns und unseren Köstlichkeiten. Um 22:30 Uhr bauen wir ab und fahren nach Hause, um die Sachen abzuladen. Um 0:00 Uhr liegen wir im Bett.

Am nächsten morgen fahren wir mit BBQ-Dampflok 🚂 um 8 Uhr zum Park der Gärten, um sie an unseren Stand zu stellen. Am Sonntag stehen wir selbst vor Ort und bieten Vollprogramm an. Über Müdigkeit denken wir nicht nach… Wir werden von den Gästen schier überrannt. Mit vier Leuten powern wir bis 17 Uhr durch, dann sind wir ausverkauft.

Um 18 Uhr, nachdem die Veranstaltung beendet ist, bauen wir das Meiste ab und laden auf. Zuhause angekommen, schnell abladen und weiter nach Fürstenau. Da warten schon unsere Mitarbeiter und helfen uns, den Verkaufsstand und Grill aufzuladen. Anderthalb Stunden Fahrt und wir sind endlich zu Hause. Wir fallen um 0:00 Uhr einfach nur noch ins Bett 🛏.

Am Montag früh, schellt der Wecker um 6:30 Uhr. Anhänger und Transporter laden wir schnell ab und fahren wieder in den Park der Gärten, um den Rest aufzuladen. Danach fährt Arnt den Anhänger zum Verleih und gibt ihn ab. Wir sind beide recht angeschlagen. Wir legen uns eine Stunde hin, um etwas Schlaf nachzuholen und dann geht’s mit den Hunden in den Wald 🌲, die Natur genießen und um abzuschalten.

Nebenher entdecke ich bei meiner Marketingarbeit, dass ein Veranstalter völlig falsche Angaben über uns veröffentlicht hat. Ich kommuniziere mit ihm und ein reger Austausch mit ihm findet statt. Wir recherchieren 🧐herum, ob sich nun diese Veranstaltung überhaupt noch für uns lohnt. In der Kommunikation mit dem Veranstalter stellt sich nämlich heraus, dass wir auf seiner Veranstaltung zudem einen schlechten Standplatz haben werden.


Der Installateur meldet sich für 17 Uhr an. Die Pumpe ist kaputt. Er kommt am Donnerstag wieder, bis dahin müssen wir mit der defekten Kläranlage leben.

Ja, so sehen mitunter unsere Wochenenden aus, wenn’s mal bei uns richtig rund geht. Fazit, alle Veranstaltungen sind erfolgreich verlaufen. Das tut gut und bestätigt unsere Mühe, den Aufwand und unseren wenigen Schlaf😴.

Inzwischen ist Dienstag. Soeben beschließen wir, die Veranstaltung am Wochenende anzugehen… mit einem nicht ganz so dollen Bauchgefühl. Aber wir sind verlässlich, wir sagen keine Veranstaltung kurzfristig ab – das haben wir nie gemacht, wir werden es auch jetzt nicht tun. Wir hoffen einfach, dass unsere Befürchtungen unbegründet sind.

Gerade ereilt uns die Nachricht, dass unser Standplatz für die nächste Veranstaltung geändert wurde, sodass wir besser stehen. Schöööön! 😃

Euch wünschen wir einen schöne Woche und wenig Stress.

Inzwischen schon wieder zwei Wochen her… aber ich will euch trotzdem daran teilhaben lassen, denn es war soooo schööön.

Dazu unsere Geschichte….

Unsere Energiereserven gehen spätestens im nächsten Jahr zu neige. Wir versuchen daher zum Annotopia nach Rotenburg an der Fulda zu kommen. Da soll ein Professor Abraxo zu finden sein, der uns weiterhelfen könnte. Er ist Anführer einer mysteriösen Stadt namens Dystopolis. Wir versuchen mehr darüber zu erfahren. Spätestens im nächsten Jahr brauchen wir eine Lösung. Bis dahin schlagen wir uns in dieser unwirklich gewordenen Welt durch.


✨🤩✨ Das Wetter spielt offensichtlich mit – es wird angenehm warm und durch den dichten Nebel kann man die ☀️ wieder sehen. Deutschlands größtes Fantasy-Festival Annotopia , dieses Mal Schlosspark zu Rotenburg an der Fulda 🏰 . Da sollen viele Menschen ein Fest feiern. Unser Energie wird ausreichen, um da hin zu kommen.

Wir hoffen auf feindloses Gebiet…

Wir sind zurück von unserer Mission. Sie ist noch nicht ganz geschafft, aber zumindest folgen wir allen möglichen Hinweisen und bekamen wichtige Informationen von einem Anführer. Professor Abraxo konnten wir nicht sprechen, aber gesehen haben wir ihn aus der Ferne uns sein Fahrzeug konnte ich fotografieren.

Das Fahrzeug von Professor Abraxo

Aller Anfang ist bekanntlich schwer… aber wir werden Professor Abraxo noch sprechen. Nachts haben wir uns unter’s Volk gemischt, um den vielen Hinweisen zu folgen.

Schaut mal auf unsere Galerie. Klickt auf irgendein Bild, damit ihr die Bilder im Großformat sehen könnt. Wartet jeweils einen Moment, bis sich die Bilder aufgebaut haben. Das gilt insbesondere für die nachfolgenden Galerien.

Wir sind wirklich gefährlichen Gestalten begegneten. 😈 Es ist schlecht einzuschätzen, auf wessen Seite sie kämpfen. Manchmal war es uns echt unheimlich… Schaut euch die nächsten Bilder nicht an, wenn ihr schwache Nerven habt.

Nachts um 0:00 Uhr schnell noch meinen Geburtstag gefeiert und dann ab ins Bett.

Mit Strohhalm, denn Sektgläser gibt es nicht 😉

Am Tage sah es weniger gefährlich und entspannter aus.

Wir werden nun mit unserem Clan alle gesammelten Infos besprechen und den nächsten Coup planen.

Beim Annotopia 2021 – Lüdinghausen, Anfang Oktober, sollen wir auf Bewohner von Dystopolis treffen, sagte man uns. Erste Hinweise auf das Post Apocalyptica bekamen wir von allen möglichen Leuten. Wir halten euch auf dem Laufenden.

❤️ Folgt uns… wir berichten weiteres…

Allerdings, das Annotopia in Rotenburg an der Fulda war grandios und es wir hatten eine Menge Spaß.

Anderthalb Jahre besteht nun unser BBQ-Hof in Bad Zwischenahn und nun schließen wir die Tore. Seitens der Ämter bekommen wir keine Verlängerung unserer Duldung. Corona würde ja zu Ende gehen. Hört, hört… da wäre ich mir zwar nicht so sicher, aber wir folgen den Anordnungen und schauen mal.

Berge versetzen

Viele konnten uns gar nicht kennen lernen, da uns einfach die finanziellen Mittel für groß angelegten Werbemaßnahmen gefehlt haben. Zudem hätte es keinen Sinn gemacht, da wir von Anfang an wussten, dass wir nur eine begrenzte Zeit unseren BBQ-Hof betreiben dürfen. So fokussierten sich alle Maßnahmen auf die sozialen Medien. Das war eine mordsmäßige Arbeit. Doch wir sind ja bekannt, Berge zu versetzen – daher war es nicht verwunderlich, dass wir in kürzester Zeit in aller Munde waren.

Solidarität

Die Solidarität uns gegenüber ist bis dato grenzenlos. Insbesondere in den harten Zeiten der Pandemie, rutschten wir alle zusammen, jeder half, viele Gäste sind hier gewesen, um uns zu helfen und zu unterstützen. Dieser Zusammenhalt war wirklich beispiellos. Wir sind so dankbar dafür, dass es euch gibt! 💖

Klar, wir sind echt ins kalte Wasser gesprungen. Wir hatten nicht wirklich Ahnung, wie man ein „Restaurant“ oder Biergarten führen muss. Mit viel Geduld, Selbstbewusstsein, dem Willen und unseren Kochkünsten, schafften wir allerdings die Herzen unserer Gäste zu erobern. Trotzdem… unsere Popup-Lösung wäre zu klein, um das zu erwirtschaften, was wir bräuchten. Aber in den schweren Zeiten hat es ausgereicht, um den Kontostand nicht ins uferlose sinken zu lassen.

Hilfe und Unterstützung

Fest steht, wir hatten Hilfe von allen Seiten. Bis zum Landrat selbst, engagierten sich ganz viele um den Erhalt des BBQ-Hofes. Von einem Gastronom bekamen wir sogar Geschirr und das, obwohl wir unmittelbare Konkurrenten wurden. Und von Christian – er kandidiert gerade zur Wahl in Bad Zwischenahn – kamen ausreichend Sitzgarnituren für den Biergarten und Zeltheizung für’s Bierzelt. Dirk, unser Nachbar half uns mit Radlader, die Holzschnitzel auf dem Gelände zu verteilen. Von seiner Ma bekamen wir Pflanzen, um es behaglich werden zu lassen. Jochen, der seinen Blumenladen in Zetel betreibt, verdanken wir den Blumentischschmuck. Und nicht zu vergessen unsere ganzen Zulieferer… Henning, unser Metzger und gute Seele, der uns mit Rat und Tat zur Seite steht, egal zu welcher Uhrzeit und unsere Bäckerei, die eigens für uns Brioche-Buns und vieles mehr backt. Unser Getränkelieferant von der Weindiele, der uns beratend zur Seite stand… und noch so unendlich viele mehr, die immer für uns da waren, wenn wir sie brauchten. Ja sogar das Gestüt Bruné und die Motorraddiele und wer sonst noch alles, baten ihre Hilfe an, als noch nicht klar war, ob wir hier einen Popup-Imbiss betreiben dürfen. Dieser Zusammenhalt war und ist einfach beispiellos. 💖

Und wir sind echt auf dem Zahnfleisch gegangen – bis tief in die Nacht produzierten und kochten wir vor. Die Wege in unserem Gebäudekomplex sind bis dato alles andere als kurz. Täglich sind wir daher gute 20 km hin und her gerannt. Ein Wahnsinn, sag ich euch. Dann von Arnt die Blasen-OP mit Krankenhausaufenthalt und danach dann auch noch der schwere vierfache Beinbruch mit anschließender OP und wieder mit langem Krankenhausaufenthalt und Komplikationen… am liebst hätte ich alles hingeschmissen, doch von allen Seite kam Zuspruch und Unterstützung. Augen zu und durch, dachte ich nur… und wir haben es geschafft. Bis auf vereinzelte Ausnahmen, waren alle Gäste mit uns und unseren Köstlichkeiten zufrieden – die positiven Google-Bewertungen sagen alles. Bis auf einen Mitarbeiter, haben alle echt grandios funktioniert und uns unterstützt, wo es nur geht. Wir haben eine Menge dazu gelernt und massive Erfahrungen sammeln können. Danke, liebe Corona, für diesen Weitblick, den hätten wir nicht bekommen, wenn du nicht gewesen wärst.

Freunde und Gäste

Und die unzähligen Freunde, die wir gewonnen haben… sie sind so unbezahlbar und es tut so unendlich gut! Unsere Motorradfahrer – dieser Zusammenhalt ist einfach nur grandios – manchmal sind die hier mit 20 Harley’s aufgefahren, nur um uns zu unterstützen.

Frank, Melli, Dirk, Stefan, Renate, Holger, Jürgen, Frauke, Birgit, Tecki & Muddi, Stauni, Sebastian, Frank, Annelise, Marco, Dominic, Dajana, Thorsten, Helge, Jochen, Leroy, Linus, Maik, Paul, Conny, Paulo, Hilge, Dirk, Thomas, Lydia, Tatjana, Dennis, Franzi, Anny, Daniel, Ilka, Steffi, Renate, Markus, Chris, Gerdi, Panagiota, Ralf, Gabi, Christopher, Thomas, Nils, Tanja, Robert, Harald, die Ackerschnacker, Thorsten, Bastian, Bärbel, Jesco, Michael, Maren, Kerstin, Jutta, Petra, Monika, Markus, Stefani, Ulf, Uwe, Rolf, Peggy, Axel, Marion und Manfred, … Markus, Kathi… die Namen lassen sich unzählig fortführen. Sie alle sind in der Vielzahl Freunde geworden und einige auch für’s Leben. Unsere Gäste und Stammgäste, sie haben wir arg ins Herz geschlossen und nun müssen wir loslassen. Das fällt uns arg schwer.

Und doch… es macht sich etwas Erleichterung breit – endlich wieder Privatleben auf unserem Hof und nur noch Konzentration auf unsere Veranstaltungen. Vielleicht gelingt es uns nun, doch mal ans Meer zu kommen. Wir hatten überhaupt keine Zeit mehr dafür. Vielleicht komme ich auch endlich mal wieder zu meinen Skulpturen, Handwerk, Kunst und Stand bauen. Und vielleicht komme ich endlich von meinem PC los… bis tief in die Nacht immer das gleiche Bild: ich saß in den letzten Monaten vor dem PC, um das Marketing zu machen. Ehrlich gestanden bin ich echt fertig und nur noch müde… Unser Eheleben ist durchaus dabei ein Stück weit auf der Strecke geblieben… es hält, aber um uns haben wir uns nur noch wenig gekümmert.

Wir schreiben jetzt nicht nur Romane, wir wollen euch einfach mitnehmen auf eine visuelle Zeitreise von Anbeginn des BBQ-Hofes bis heute.

Wir haben so einen Mordsspaß mit euch gehabt….💖

Wir kochten oft viel zu viel und viel zu aufwändig, aber irgendwie wollte wir das Beste vom Besten. Viele wussten gar nichts von unserer Existenz und Etliche waren sich gar nicht bewusst darüber, welche hochwertigen Produkte sie bei uns genießen konnten. Dafür hätten wir viel mehr Werbung machen müssen und es hätte sich noch viel mehr herumsprechen müssen. Ich habe dann kurzerhand aus dem BBQ-Hofimbiss einen BBQ-Hof gemacht, in der Absicht, dass wir nicht mehr mit einem normalen Imbiss verglichen werden. Denn das waren wir zu keinem Zeitpunkt.

Im Schnellverfahren erlernte ich die Foodfotografie auf Lehrgängen, nur um professionelle Bilder von unseren hochwertigen Köstlichkeiten erstellen zu können. Professionelle Camera und Objektive folgten.

Corona war ständig da

Dann ständig und immer wieder sind uns Corona, Sanktionen, Lockdown’s dazwischen gekommen. Eigentlich schafften wir es nie, mal so richtig Gas zu geben. Uns haben schlicht und einfach die Gäste gefehlt oder sie sind wegen Verunsicherung weg geblieben.

Klar, die meisten von uns waren verunsichert… keiner wusste über Monate hinweg, wie er sich verhalten soll. Zu… auf… mit Maske… ohne Kontakt… anderthalb Meter Abstand, nur mit Coronatest, ohne… keine Menschenansammlung, neue Mutante, noch schlimmer… rein und raus aus den Kartoffeln. Unsere Regierung war schlichtweg überfordert mit dem Thema.

Bescheidener Sommer und Bedenken

Und dann in diesem Jahr dieser bescheidene Sommer – die paar schönen Tage konnten nichts dazu beisteuern, mehr Gäste zu gewinnen. Motorrad- oder Radfahren war fast nie möglich, immer nur trist und regnerisch. Zur Fussball-WM dann alle zu Hause vor der Flimmerkiste oder vor den Leinwänden, aber halt nicht hier. Dann wurde der Lockdown aufgehoben und alles strömte in ihre Restaurants. Wir merkten das natürlich deutlich. Dann Sommerurlaub… alle wieder weg und auf Tour. Und zum Schluss nun diese bescheuerte Baustelle….

Unbarmherzig hat uns das Thema Corona nicht schlafen lassen und auf Trapp gehalten. Wir wussten zu keinem Zeitpunkt, woran wir sind. Und ehrlich gestanden, sieht es auch heute noch sehr schwammig aus. Wir wissen bis dato nicht, ob wir überhaupt jemals zu einem normalen Leben zurückkehren können. Und ob wir generell noch in der Veranstaltungsbranche ausreichend Geld verdienen werden… keine Ahnung.

Ich wünschte mir so sehr, einfach Geld zu gewinnen, oder einen Fürsprecher zu gewinnen, der uns finanziell oder öffentlich unterstützt, um unsere Träume und unser Können zu fördern… Wir würden es so gerne richtig krachen lassen. Wir haben Ideen ohne Ende… meine Fresse, was würden wir alles verwirklichen…doch das bleibt halt nur ein Traum. Wir sind zu alt für Versuche. Wir haben genau noch eine Chance, wenn das nicht klappt, war’s das.

Und was ist mit den neuen Mutationen, wie gefährlich können die nun wieder für uns werden? Reicht der Impfschutz aus und lassen sich überhaupt genügend impfen? Ein schier endloses Thema und keine wirklich Lösung in Aussicht.

Wir stehen weiterhin mit dem Hintern an der Wand, das steht fest. Und doch… auch wir dürfen mit aller Kraft nicht den Mut verlieren. Tapfer und zuversichtlich bleiben – eine andere Option gibt es nicht. Und was uns echt aufbaut… wir denken immer wieder an die schönen Zeiten mit euch, das beflügelt uns und gibt uns Recht, in dem was wir getan haben. Wir sind gut, das wissen wir. 😃

Eins, das wollen wir euch allerdings von ❤️ einfach mitgeben: Wir haben euch alle unheimlich lieb gewonnen 💖, wir werden niemanden von euch jemals vergessen ❤️ und ihr habt einen Platz in unseren Herzen❤️ , der immer bleiben wird. Wir sind jedem/r einzel/en unendlich dankbar für diese immense Unterstützung 🙏. Wir sind dankbar, dass ihr an uns geglaubt und uns euer uneingeschränktes Vertrauen geschenkt habt.🙏 🙏🙏

✨🤩 – DANKE – 🤩✨

Adieu, good bye und Auf Wiedersehen – ihr werdet uns ganz sicher fehlen!

Buchungen Catering

Angela Roesenberger & Arnt Schnicker-Roesenberger
Westersteder Str. 20
26160 Bad Zwischenahn
E-Mail: info(at)sau-saugut.de
Tel.: 0170/48 70 29 3

Vergesst uns nicht!

Folgt uns weiterhin in den sozialen Medien. Ab und an werden wir ein Event veranstalten, wo ihr maßgeblich eine Rolle spielen werdet. Denn dann könnt ihr unsere Köstlichkeiten wieder genießen! Geplant sind Guerilla Dinner, WohnmobilDinner und Aktionen zu bestimmten Anlässen.

https://www.facebook.com/sau.saugut

https://www.instagram.com/sau_saugut/

https://www.sau-saugut.de/

Aber es ist wenigstens ein Anfang und ein Lichtblick – endlich mal wieder Festival-Frischluft atmen und ganz viele tolle Eindrücke sammeln und mitnehmen. Zum größten Teil allerdings hatten wir viel Arbeit. Bilder habe ich kaum welche gemacht. Das Geld verdienen stand im Mittelpunkt.

Trotzdem, das diesjährige Annotopia in Bad Mergentheim war wirklich beeindruckend und wundervoll. Zwei Tage lang Steampunk, Mittelalter, Wasteland, Larp, Römer, Elfen, Star-Wars, Wikinger, Cowboys und was weiß ich noch alles. Nichts passte zusammen und genau deswegen war es eine große Einheit. Einfach Fantasy und es war echt mega schön und in unvergleichlicher Atmosphäre am Residenzschloss in Bad Mergentheim.

Wir, als einziger Fleischstand, das war schon echt nett und wir haben es gerockt, bis der Arzt kam.

Und Gott sei es gedankt, befindet sich Bad Mergentheim im Bundesland Baden-Württemberg, dass erst kurzfristig davor beschlossen hatten, die 3-G-Regel als Maßstab für Veranstaltungen und Co. zu nehmen. Nur aus diesem Grund fand diese Veranstaltung in dieser Größe überhaupt statt.

Video dazu: Annotopia Bad Mergentheim.

Und wenn alles klappt, dann können wir auf das Annotopia am 11. und 12. September in Rotenburg an der Fulda hoffen. Schauen wir mal… wir sind skeptisch, denn Rotenburg befindet sich in Hessen und die stehen noch mächtig auf der Bremse, wenn es um Veranstaltungen und Corona geht.

Unser Popup BBQ-Hof muss Ende September die Tore schließen, so wollen es die Ämter. Dann läuft unsere Duldung aus. Wir betrachten das alles mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Mittlerweile liegen einige kleinere Veranstaltungen hinter uns und die Doppelbelastung ist für uns immens. Ich verspüre deutliche Urlaubsgelüste. Wenn gleich wir eh seit vielen Jahren keinen Urlaub mehr hatten, konnten wir zumindest immer wieder einmal eine Auszeit nehmen. Momentan merken wir, dass wir seit anderthalb Jahren durchgehend arbeiten und keinerlei Pause hatten. Nun noch zusätzlich die Veranstaltungen… puh.

Ja unsere treuen Gäste hier auf dem BBQ-Hof, die werden wir ganz sicher vermissen. Auch all die Mühen und Anstrengungen… ach was rede ich, wir werden das alles irgendwann bestimmt vermissen. Momentan sind wir jedoch froh, dass es zu Ende geht.

Allerdings… Delta macht sich breit, die nächste Variante lässt schon auf sich warten. Wir schauen skeptisch in die Zukunft und doch… wir können nichts aber auch rein gar nichts tun. Noch immer nicht, nur die Hoffnung bleibt. Wie wird es für uns alle weitergehen? Wird die Lambda-Variante tatsächlich die Menschheit gefährden?

Ist sie besorgniserregender als alle Varianten zuvor?

Über die Eigenschaften der Lambda-Variante ist bislang recht wenig bekannt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft die Variante bisher als sogenannte Varianten of Interest ein, also als eine Variante, die beobachtet wird. Eine Forschergruppe aus Japan ruft allerdings dazu auf, Lambda als als besorgniserregende Mutante zu bewerten. Lambda erfülle die Kennzeichen für diese Einstufung: eine erhöhte virale Infektiosität und eine Resistenz gegen antivirale Immunität. Zudem würde so deutlicher, dass die Variante eine ernsthafte Gefahr darstelle. Scheinbar gilt diese Variante als potentielle Bedrohung für die menschliche Gesellschaft. Prost Mahlzeit!

Ich gehe auf das Thema nicht näher ein, denn wenn ich das an mich rankommen lasse, wird’s mir echt schlecht oder ich nehme mir gleich einen Strick. Corona scheint ein Fass ohne Boden zu sein.

Ob und wie wir da durchkommen, keine Ahnung. Wir handeln momentan so, als ob Corona bald Geschichte wäre. Wer’s glaubt wir selig…

Von unseren letzten Veranstaltungen mal ein paar Bilder für euch… irgendwie muss es ja mal was Positives sein, womit wir uns beschäftigen, oder nicht?

Ein paar Catering-Aufträge hatten wir auch noch…. waren schön 🙂

Dann hoffen wir mal, dass uns das Schweindl ein wenig Glück bringt.

Euch Zuversicht und Gesundheit! Bis bald 🙂 eure sau-saugut.

Für uns war die Nacht, vor zwei Tagen, um fünf beendet.

Wir mussten die Weichen für eine sichere Einfahrt der Dampflok auf unserem BBQ-Bahnhof stellen.

Genau und pünktlich, laut Fahrplan, ist unsere Lok in den Zielbahnhof eingelaufen.

Wir heißen Emma – unsere Dampflock – willkommen und wünschen allen Zuggästen einen wundervollen Aufenthalt auf dem BBQ-Hof in Bad Zwischenahn.

Am gleichen Tag ist Emma bei uns auf Volldampf gefahren und hat uns wundervolle SpareRibs präsentiert.

Mit Emma setzen wir ein Zeichen – damit lassen sich BBQ-Gerichte herstellen, wo andere Grill’s und Smoker schon längst, aufgrund ihrer begrenzten Kapazitäten, schlapp machen müssen. Sogar die Hitze lässt sich elektronisch steuern, sodass eine gleichmäßige Wärme über Stunden garantiert werden kann. Ähm… vorausgesetzt, der Heizer feuert auch immer gut nach… so wie es sich für eine Lok gehört.

Corona muss weichen – volle Fahrt voraus!

Übrigens, uns kann man für Hochzeiten, Familienfeste, Firmenfeiern und alle möglichen Festivitäten buchen! Sprecht uns an, schreibt uns einfach eine E-Mail an info(at)sau-saugut.de mit euren Wünschen!

Sau-saugut’s BBQ-Hof aus 26160 Bad Zwischenahn tanzt in den 1. Mail mit euch!

WohnmobilBBQ-Dinner? Klar geht das auch bei uns. Ergänzend zu unserem Wohnmobil-Dinner Karte bieten wir euch dieses Wochenende auch an: 

Unsere legendären 360 g schweren GIANT- und 540 g schweren TRIPLE-Burger mit Pommes!

SPARE RIBS, 800 g Rack, mit Pommes und Coleslaw!

Neugierig? Ihr wollt euch einen schönen Platz sichern? 

Dann besucht unbedingt unsere Seite: https://www.sau-saugut.de/Wohnmobildinner.html

Geöffnet: Freitag von 17-20 Uhr und am 1. Mai und Sonntag von 12-20 Uhr

Ergänzend dazu: Wohnmobil-Brunch am 1. Mai und am Sonntag ab 10:30 Uhr. Meldet euch schnell über E-Mail noch an, wir haben nur noch eine begrenzte Anzahl von Plätzen zu vergeben! 

Immer noch Winter… weil Corona tobt

Veröffentlicht: 26. April 2021 in Allgemein

Die Öffnungszeiten sind eigentlich nicht neu, denn wir haben Sie im Januar eingeführt. Die ersten Monate sind immer ziemlich öde, für die Gastronomie genauso, wie auch für euch… Keiner will wirklich vor die Haustür, man kuschelt sich lieber ein und genießt die Ruhe. Dieses Jahr um so mehr, denn Corona tobt indes gleich vor der Haustür und den Kram will sich keiner einfangen.

Nun ist der April bald vorbei – es ist immer noch recht kühl, aber nicht mehr winterlich. Trotzdem… nun haben wir auch noch Ausgangssperre, weil der Inzidenzwert nicht sinken will. Also weiter durchhalten und hoffen! Mit dem Impfen geht’s ja schon gut voran. Arnt hat sogar schon eine Einladung zum Impfen bekommen. Und ich halte mich zurück, bin weiterhin vorsichtig, bis es für mich auch losgeht.

Aber Abholung, das ist bei uns möglich. Und wir lassen uns immer wieder etwas Neues für euch einfallen, damit ihr Abwechslung auf dem Teller habt. Nun liegt es nur an euch, ob sich die Mühe auch lohnt. 💋

Bleibt bitte 🙏 am Ball – jedes Restaurant, dass jetzt geöffnet hat, muss Geld verdienen, denn der Gürtel wird immer enger, die Kassen indes immer leerer. Uns fehlt bis dato jegliche Planungssicherheit. Wir wissen noch gar nicht, ob wir diese Durststrecke wirklich überstehen werden.

Also munter, gesund und zuversichtlich bleiben. 💖

Nicht systemrelevant – na super!

Veröffentlicht: 12. April 2021 in Allgemein
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Es hat lange gedauert, bis ich „Nicht systemrelevant“ akzeptieren konnte – viel zu oft habe ich mir den Schuh persönlich angezogen. Da macht man als rechtschaffendes Unternehmen Umsatz und zahlt brav seine Steuern und gilt dann als nicht systemrelevant. Zunächst bin ich einfach nur empört und wütend über so eine dämliche Äußerung. 

Doch  mal Hand auf’s Herz, ist das wirklich so dämlich, oder verbirgt sich dahinter tatsächlich ein recht pragmatischer Ansatz? Was heißt denn überhaupt „nicht systemrelevant“? 

Ich erinnere mich zunächst an eine Äußerung meines Vaters, der den zweiten Weltkrieg erlebt hat: „Sichere Berufe findest du nur beim Bäcker, beim Fleischer oder im Supermarkt.“ Hm… was ist da schon sicher? Doch diese Aussage begleitet mich durch mein gesamtes Leben. 

Nie fand seine Einschätzung mehr Aussagekraft, als in dieser Zeit. 

Wir befinden uns schließlich mitten in einer Naturkatastrophe – ein Virus greift uns an und wir kämpfen darum, gesund zu bleiben und zu überleben. Gott Lob zwar kein Krieg, aber in der Wirkung und Gefährlichkeit wohl durchaus vergleichbar. Seit Monaten reduzieren wir das Leben auf das Wesentliche. Und hier verbirgt sich der Kern der Aussage meines Vaters. Das Wesentliche besteht aus Essen, Arbeiten, Wohnen, Schlafen und Gesundheit aufrecht erhalten. 

Systemrelevant sind alle Bereiche, die das Wesentliche abdecken können. Momentan benötigen wir keine Kunst, keine Festivals, Großveranstaltungen, Restaurants und irgend einen anderen Firlefanz. Wir brauchen nur unser täglich Brot, um mal in unserem Bereich zu bleiben. Mit anderen Worten, also tatsächlich nur einen Metzger, einen Bäcker oder einen  Supermarkt. 

Wir werfen also doch lieber nur Blumen anstatt Steine, zum Zeichen der Versöhnung 🙂

Nicht systemrelevant, bedeutet demnach, dass man in dieser Zeit durchaus auf Sperenzchen verzichten kann. Nicht systemrelevant bedeutet daher nicht, dass der eigene Berufszweig und die Unternehmen, abgewertet werden; sondern, dass diese Bereiche halt momentan einfach nicht notwendig sind, um in der Not zu überleben.  ✅ Check – begriffen! 

Übrig bleibt also die Überlegung, wie man in dieser Zeit systemrelevant werden kann. Nicht jeder kann oder will kochen. Wir, die es beherrschen, können jedoch all jenen zuarbeiten, die keine Zeit oder Muse dafür haben. Und aus diesem Grund ist unser BBQ-Hof entstanden. Essen bestellen, abholen und zu Hause genießen, ohne viel Aufwand. Zeit sparen, nicht selbst am Herd stehen müssen und trotzdem lecker essen können. ✅ Check – erledigt!

Geöffnet: Freitag und Samstag von 17 bis 20 Uhr und Sonntag von 12 – 20 Uhr! Vorbestellung unter; 01704870293

Nun heißt es nur noch, Zähne zusammenbeißen und irgendwie durch die Krise kommen. 

Bleibt gesund und zuversichtlich. 💋