Archiv für die Kategorie ‘Veranstaltungen – Hintergründe’

Es lieg die erste Woche Weihnachtsmarkt hin uns. Viele unserer Stammgäste haben uns schon besucht – welche Freude!

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Abends über den Weihnachtsmarkt zu schlendern macht richtig Spaß. Dieses Lichtermeer ist einfach wunderschön. Auch unser Stand ist schön geschmückt und mit vielen Lichtern versehen. Da kommt so richtig Weihnachtsstimmung auf.

Bis jetzt spielt das Wetter auch gut mit, meist ist es recht kalt aber regenfrei. Vereinzelte Schneeflocken sind schon gefallen.

Heute ist es etwas milder gewesen.

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Aber ab morgen soll es schon wieder kälter werden und am Wochenende wird es sogar Schnee geben. Auf den Schnee freuen sich alle, da schmeckt dann die Sau vom Spieß sowie der Glühwein noch besser 😉

Mit Schneebildern werden ich mich zurückmelden. Bis die Tage.

Den schönsten Eindruck gleich vorweg.

0DF1CB3D-CEEF-42F9-887B-462123178D78Aufgebaut haben wir unsere Butze bereits und heute geht es ans einräumen und vorkochen für morgen.

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❄️Die Temeraturen sollen, laut Wetterprognose, kalt bleiben. Vielleicht schneit ☃️ es die Tage ein wenig. ❄️Passendes Wetter für den Weihnachtsmarkt am See, finde ich.

Wir bieten unsere Sau vom Spieß mit Klößen, Rotkohl oder Grünkohl oder aber auch Sauerkraut an. Und darüber leckere Schwarzbiersauce. Zudem haben wir noch Ofenkartoffeln mit Kräuterrahm oder Tomatensalsa und unsere Eintöpfe sind auch wieder auf der Speisekarte.

In diesem Sinne: ihr Kinderlein kommet… 🎄herbei. Wir feiern mit euch die Vorweihnachtszeit 🎄

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Weihnachtsmarkt am Bodensee in Konstanz… Wir freuen uns!!

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liegen mitunter nah beieinander. In unserem Fall ist „es“ zur Veranstaltung Jules III in Leipzig passiert und es war erst einmal ärgerlich. Schließlich ist es unser LKW, mit dem wir zu Veranstaltungen fahren – ein gepflegtes Fahrzeug ist uns daher wichtig.

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Die beiden Sprayer sind dabei erwischt worden, als sie unseren LKW „verzieren“ wollten  und wir sind dafür früh aus dem Bett… ne stimmt nicht ganz ;-). Der Anruf vom  Sicherheitsdienst erfolgte, als wir beim Frühstück saßen. Wenig später durften wir dann das „Gemälde“ begutachten. Durchgefallen: 6 setzen! Das ist doch nun nichts Schönes. Zwar war es eine nette Schrift, ja… aber damit hörte es dann auch schon auf.

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Taj… Die beiden, so kam es dann heraus, studieren wohl in Leipzig. Die Polizei fand bei ihnen zudem noch Drogen. Ganz ehrlich Leute, wie blöd kann man eigentlich noch sein? Also wenn ich mir meinen Kopf schon mit Drogen zuknallen will, dann verzichte ich doch auf jegliches auffällig werden, oder nicht?

Wir sollten eigentlich eine Anzeige erstatten… wir haben es jedoch dabei belassen. Für ihr Dummheit sind sie jetzt nun genügend bestraft – der Drogenbesitz wird sicherlich noch ein Strafverfahren nach sich ziehen. Man, lasst den Scheiß doch sein, bringt doch nichts, außer Ärger.

Zuhause angekommen, sind wir gleich dran gegangen, um den LKW zu säubern. Das ging zum Glück problemlos.

Ach übrigens… künstlerisch hätten wir auch mehr von euch erwartet, z.B. so etwas:

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Vielleicht geht euch ja nach der Aktion auch ein Licht auf 😉

In diesem Sinne, lasst ein Lichtlein im Kopfe brennen um euch nicht in Kritzeleien zu verrennen.

 

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Einmalig, bahnbrechend und unvergesslich! Das wird es für uns in alle Ewigkeit bleiben… der Abend in der Esprit-Arena in Düsseldorf mit den leibhaftigen Rolling Stones.

Danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke…. sagen wir!

Mehr Worte brauchen wir nicht. Wir haben SIE erlebt – das ist alles was wir wollten.

Und wir werden noch so manch laue Sommernacht mit eurer Musik in den Ohren verbringen. Und unser Feeling wird in diesen Momenten ausschließlich durch eure Musik geprägt sein!

HOCHACHTUNGSVOLL!

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Festival ELFIA, Kasteeltuinen Arcen, Niederlande

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Wie wahr dieser Leitsatz ist, dürfen wir auf dem Elfia in Arcen hautnah erleben. Jenseits unserer Vorstellungskraft überschreiten wir an diesem Wochenende unsere geistigen Grenzen und machen wahr, was nicht ist und trotz alldem mit aller Macht und dank unserer Vision zur Wirklichkeit wird.

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80 Prozent der Besucher kommen gewandet und verkleidet. Die Atmosphäre ist ausgelassen, einmalig, mystisch und einfach phänomenal.

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Schon allein die Location ist ausnahmslos genial. Auf dem Castle Arcen mit seinem riesigen Schlosspark bereitet es Besuchern und Gewandeten sichtbar viel Spaß, ihre aufwändigen Kostüme darzubieten und sich damit fotografieren zu lassen.

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Ihr Einfallsreichtum dazu scheint grenzenlos zu sein. Was wir sehen und erleben ist eine bunte Vielfalt von Kostümen aus vielen Epochen und Phantasiewelten – es ist auch für uns einmalig, dabei zu sein und es mit eigenen Augen zu sehen und zu erleben.

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Nur unsere Sauen vom Spieß werden ebenso viel fotografiert. Immer wieder stehen sie vor unserem Stand und wir hören ständig die surrenden Geräusche der Kameras… zack, wieder wird der Auslöser betätigt… einzig und allein um unsere drehenden Sauen über offenem Buchenholzfeuer festzuhalten. Ich wundere mich über die Vielzahl der Fotos, die bei uns an den zwei Tagen entstehen. Es scheint für Viele eine echte Attraktion zu sein, die drei großen Sauen mit der Kamera festzuhalten.

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Wir träumen an diesem Wochenende nicht alleine. Wir lassen uns zwei Tage lang mit 20.000 Besuchern in der nicht endend wollenden Fantasiewelt von Elfia @ Kasteeltuinen Arcen dahintreiben.

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Papenburg, Meyer-Werft, 8. September 2017 & mein Geburtstagsgeschenk.

Ich kann mich noch recht gut an den Zoff mit meinen Eltern erinnern, weil ich halt Udo gerne hören, ausgefranzte STAR-Jeans mit Schlag und die dicken Klopperschuhe dazu tragen wollte. Lange liegt das alles nun hinter mir. Heute schmunzle ich über all diese  Erinnerungen – mit Udo Lindenberg und seinem Panikorchester bin ich halt groß geworden. Meine Eltern brachten leider kein Verständnis für ihn auf, egal welche Argumente ich hatte. Für sie war er nur ein „Luderjahn“ oder „Tunichtgut“ von vielen.

Für mich war er in meiner Jugend ein Vorbild. Seine coole aber liebevolle Art ist bis heute spürbar und einfach nur fantastisch. Coolness bedeutet eben nicht, eiskalt zu sein 😉

Ich wollte wenigstens einmal die Gelegenheit wahrnehmen, Udo live zu erleben. In Papenburg hat es dann glücklicherweise geklappt. Erst spät fahren wir von zu Hause los, denn es schüttet aus Eimern. 20 Liter Regen die Stunde sind vorausgesagt. Als wir ankommen finden wir noch genügend Platz, um weit vorn an der Bühne zu stehen.

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Die Kulisse ist einfach ein besonderes Erlebnis. Das jüngste Kreuzfahrschiff der Meyer Werft, die „World Dream“ steht in voller Pracht neben der Bühne.

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Während die Vorband SDP im Regen alles gibt, strömen immer mehr Besucher auf den Platz. Als Udo „einfliegt“, ist das Veranstaltungsgelände rappelvoll. Wir haben im Leben nicht mit so vielen Besuchern gerechnet. Und die Show erst, volle Granate! Der Regen – ach ja, der ist ja auch da… er kann uns mal.

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Udo ist mit seinen 70 Lenzen nun auch nicht mehr der Jüngste, aber das was wir erleben, es ist wirklich der Oberhammer. Udo gibt mit seinem Panikorchester an diesem Abend zweieinhalb Stunden lang wirklich Vollgas und ist bis auf die Haut durch den unentwegten Regen durchnässt.

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Ich möchte ihn am liebsten fragen, wo er seine ewige Jungend gefunden hat. Also wenn ich mit 70 noch so agil bin, dann ist alles klar auf der Andrea Doria. Dann muss ich mir keinerlei Sorgen ums Alter machen 😉 Vielleicht liegt es aber auch an seinen grünen Socken – bei seinen letzten Songs springt er nämlich nur noch auf seinen Socken auf der Bühne herum.

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Lieber Udo Lindenberg und liebes Panikorchester: Vielen, herzlichen Dank für das einmalige Konzert! Bleibt gesund und agil, lass euch nicht vollsabbeln und macht immer euer Ding. Arnt und ich werden das Gleiche tun 😉

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Drei Stunden Schlaf sind uns sicher, dann fahren wir nach Herne zum Mittelalterfest auf Schloss Strünkede. Um 8 Uhr früh müssen nämlich spätestens zwei Sauen auf dem Grill liegen. Einer muss den Job ja machen 😉

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