Archiv für die Kategorie ‘Veranstaltungen – Hintergründe’

Unser BBQ-HOFIMBISS läuft gut an. Damit können wir uns über Wasser halten, bis Covid-19 Geschichte ist.

Öffnungszeiten

Di.-Fr. von 12-14 Uhr und 17-20 Uhr, Sa.-So. von 12-20 Uhr
Montag Ruhetag


Telefonische Vorbestellungen

Di.-Fr. von 10-19 Uhr und Sa.-So. von 14-16 Uhr unter 0170/4870293

Adresse

Westersteder Straße 20, 26160 Bad Zwischenahn

Dank Facebook und Instagram konnten wir uns recht schnell bekannt machen. Dank unserer begeisterten Gäste hat sich das wie ein Lauffeuer herumgesprochen.

Wir hatten einige Probleme mit Nutzungsänderung und dem hiesigen Bauamt. Aber der öffentliche Druck war so gewaltig, ja sogar der Landrat hat sich für uns stark gemacht, sodass wir unseren Betrieb an Ort und Stelle weiterführen können.

Zeit? Wir haben keine mehr. Wir arbeiten viel mehr, denn wir haben täglich, außer montags, geöffnet. Unsere Produkte sind in der Zubereitung aufwändig, sodass wir rund um die Uhr beschäftigt sind.

Wir suchen nach einer Möglichkeit, ansässig zu werden, sodass wir nur noch zu auserwählten Veranstaltungen raus müssen. Der Zuspruch ist so gewaltig – unsere Gäste, die uns nun kennen, die möchten wir alle mitnehmen, wenn wir ein Restaurant oder Gaststätte finden sollten.

Wenn ihr uns einmal besuchen wollt… sehr gerne 🙂

Normalerweise werden sie zu besonderen Veranstaltungen gebucht. Durch die Coronakrise, sind ihnen jedoch die Hände gebunden. Doch das ermuntert sie, andere Wege zu gehen. Sie ergreifen die Herausforderung kurzerhand am Schopf und stehen mit ihrer mobilen Gastronomie nun auf ihrem eigenen Hof, um all ihre Köstlichkeiten weiterhin anbieten zu können.

Die sau-saugut bereitet feinste BBQ-Spezialitäten zu. Frisch aus dem Kamado kommt Beef Brisket, Pastrami, Pulled Pork sowie Cheese Burger, Hamburger, Cheese-Bacon-Burger und Veggie-Burger an. An  Aktionstagen bieten sie Sau vom Spieß an, die sich munter über dem Feuer dreht.

Alle Gerichte werden frisch hergestellt, sogar das Landbrot und die Burger-Bun’s stammen aus ihrer Manufaktur und werden frisch gebacken.  

Um telefonisch Vorbestellung wird gebeten, spontane Besuche möglich. Geöffnet Di.-Fr. von 12-14 Uhr und 17-20 Uhr und Sa.-So. von 12-20 Uhr.

Vorbestellung in der Zeit: Di.-Fr. von 10 bis 19 Uhr und Sa.-So. von 14-16 Uhr. Anruf erfolgt über: 0170/4870293

Montag Ruhetag.

Kartenzahlung möglich. – Drive-in – auf’s Gelände fahren und auf der anderen Seite wieder raus. Speisekarte, Aktionen: Internet und Facebook.

Mit eurem/Ihren Besuch helft ihr der sau-saugut, diese schweren Zeiten zu überstehen!

Und für alle, die zu weit weg wohnen: Ihr habt auch die Möglichkeiten, alles in Gläser und vakuumiert zu ordern.

Sie planen kurz- oder langfristig eine Festivität für Ihr Unternehmen? Ihnen fehlt die Idee dazu? Sie genießen das Außergewöhnliche? Sie wollen Qualität? Sie wollen, dass alles aus einer Hand kommt?

Dann sind Sie bei uns genau richtig!

„Sau vom Spieß“ ist feinster Genuss mit einzigartiger rauchiger Note! Nicht nur DER SPIEGEL bestätigt das uns seit Jahren. Neugierig? Dann kommen Sie direkt auf uns zu! E-Mail: info(at)sau-saugut.de

ABGESAGT!

Veröffentlicht: 9. März 2020 in Veranstaltungen - Hintergründe
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Wegen COVID-19 werden höchstwahrscheinlich viele Veranstaltungen gecancelt.

Bereit heute ereilt uns die Nachricht, dass der große Mittelaltermarkt in Herzogenriedpark in Mannheim, für das kommenden Wochenende abgesagt ist.

Auf den Seiten der einzelnen Veranstaltungen wird gerade ein Fest nach dem anderen abgesagt.

Weitere werden sicherlich folgen. Erkundigt euch / Sie auf den Internetseiten der Veranstalter, ob Veranstaltungen stattfinden können. Wir halten euch/Sie, soweit es geht, auf dem Laufenden.

Bleibt gesund!

Bisken verzögert aber immer noch im Zeitplan, berichte ich heute von HotSound aus Cloppenburg. Die Neueröffnung liegt nun hinter uns und es war grandios.

Meine Fresse, der Christian und sein Team haben da musikalisch alles aufgefahren, was Rang und Namen hatte. Das war ein Ohrenschmaus mit feinster Akustik.

Und was man da an Technik in den neuen Räumlichkeiten vorfindet, das ist ausnahmslos gut. In der Vielfalt auch nirgends zu finden, als bei ihm. Endlich weiß man als Veranstalter, Musiker und DJ, was aus den Boxen herauskommt. Denn täglich kann man das bei HotSound erleben und hören. Man kann bei HotSound in Cloppenburg auf Tuchfühlung gehen und die Ausstellung rund um PA-Lautsprecher und Lichtequipment testen. Da bleiben keine Wünsche offen. Ein Besuch bei HotSound lohnt sich also allemal.

Und unsere Sauen haben sich auch munter für die zahlreichen Gäste gedreht.

Wir sagen DANKE an alle Gäste und natürlich dem gesamten Team von HotSound! Es hat mächtig Spaß gemacht 👏👏👏

Bleibt gesund und munter! Wir sehen uns spätestens zum Cityfest in Cloppenburg wieder. 🤪

Also wir sind ja nicht wehleidig, übervorsichtig oder gar überängstlich. Aber die neuesten Meldungen in Bezug auf das Coronavirus und dessen Ausbreitung, lässt uns inzwischen aufhorchen.

Ich bin selbst schon seit längerer Zeit sensibilisiert. Fast täglich beobachte ich, was es Neues gibt und wo das Virus überall neu ausbricht. Irgendwie fürchte ich seit längerem, dass das für uns unter Umständen unangenehm werden könnte. Und dann möchte ich darauf irgendwie vorbereitet sein… wenn man das überhaupt dann sein kann.

Dass ich mich anstecken könnte, davor haben ich weniger Angst.

Seit vielen Jahren bin ich eh sehr vorsichtig. Ich fasse keine Klinken, Geländer, Einkaufswagen oder sonstiges an und wenn es mal passiert, dann desinfiziere ich mir sofort meine Hände. Ich führe immer Desinfektion bei mir. Ich habe mir abgewöhnt, ins Gesicht zu fassen oder Schleimhäute zu berühren und das zu jedem Zeitpunkt.

Meine Arbeitskollegen haben sich, als ich noch in der microtech gearbeitet habe, immer darüber lustig gemacht. Jedoch war ich die Einzige, die nie erkältet war. Das war auch gut so, denn ich konnte es und kann es mir auch heute nicht leisten, wegen einer Erkältung flach zu liegen.

Unser Business und dessen Erfolg hängt maßgeblich davon ab, dass wir gesund bleiben. Krankheit kostet uns eine Menge Geld und gefährdet in höchstem Maß unser Business!

Jacques Tillys Mottowagen auf dem Düsseldorfer Karneval

Und nun dieses Coronavirus. Bis dato schien ja noch alles überschaubar zu sein. Doch nun kommt dieses Virus sehr nah. Dass es sich in Italien so rasant ausbreitet, bereitet auch Jens Span, unserem Gesundheitsminister, Sorgen. Er nimmt inzwischen eine „veränderte Lage wahr“. Ist das die abgemilderte und beschwichtigende Aussage von „bei uns wird es nun auch heftig werden“? Das hört sich so an, wie „alternative Fakten“ anstatt „Lügen“. Auch der Präsident des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler, sagt, er rechne fest damit, dass das Coronavirus auch nach Deutschland kommen werde. Es würde nicht explosionsartig zur Sache gehen, dennoch würden bestimmte Areale, Bereiche von Deutschland davon betroffen sein.

Na toll, das hat uns gerade noch gefehlt!

Ganz ehrlich? Ich würde sofort alle Grenzen schließen und keinen mehr aus Italien über die Grenze lassen. Nur dann können wir uns sicher sein, dass es bei uns kontrollierbar bleibt. Ansonsten sehe ich momentan mal ziemlich schwarz. Schon allein, weil man anscheinen noch immer nicht genau die Übertragungswege kennt. Ich kann auch nicht verstehen, warum wir da noch zögern. Eine Wirtschaft wegen eines Virus lahm gelegt zu wissen… unvorstellbare Auswirkungen hätte dies für uns!

Bis jetzt wird nur von Menschen berichtet, die erkrankt oder gestorben sind.

Aber was ist mit Unternehmen, wenn Teile des Landes zum Erliegen kommen? Was ist mit uns, die bundesweit aktiv sind und von Veranstaltung zu Veranstaltung reisen? Worstcase-Szenario für uns wäre, dass zig Veranstaltungen abgesagt werden. Dann können wir kein Geld mehr verdienen. Unsere Kapitaldecke weißt auch nicht den finanziellen Rahmen auf, um uns über mehrere Monate über Wasser halten zu können…

Das schlimme ist, man sitzt wie das olle Kaninchen vor der Schlange und kann rein gar nichts unternehmen oder dagegen tun.

Aktuell steht unser Terminkalender voll und wir hätten eine wundervolle Saison vor uns… Und nun DAS!

Daher, nichts wünschen wir uns momentan mehr, als das wir lediglich am Karnevalsvirus erkranken.

Als uns der Zeitungsartikel von Freunden aus Konstanz vom Südkurier zukommt, müssen wir nur kurz schlucken. Wir müssen nicht wirklich fürchten, nicht mehr auf dem Weihnachtsmarkt Konstanz dabei sein zu können. Denn spätestens, wenn man sich mit uns einmal auseinander setzt, wird klar, das wir anders sind.

Quelle: Südkurier Nr. 8, Samstag, 11. Januar 2020, Autor: Benjamin Brumm

Kontroverse Diskussionen in den Medien zum Thema Nachhaltigkeit und Fleischessen nimmt man inzwischen unzählige wahr. Auch wir beschäftigen uns immer wieder damit.

Für den Weihnachtsmarkt in Konstanz stellt sich uns die Frage, ob wir mit unserem Produkt konkurrenzfähig bleiben können und ob wir weiterhin erwünscht sind.

Quelle: Südkurier Nr. 8, Samstag, 11. Januar 2020, Autor: Benjamin Brumm

Schauen wir uns den Artikel im Innenteil der Zeitung an. Darin heißt es, dass 50 Prozent des Essensangebotes in der Zukunft aus fleischlosen Gerichten bestehen soll. Die Einhaltung der Nachhaltigkeit wird damit begründet, dass vorrangig Produkte, die fair gehandelt, regional vermarktet und aus Bio-Anbau stammen, zugelassen werden sollen.

Da wir nach allen Seiten schauen, fällt mir gleich dazu ein Onlinebericht aus der „Welt+“ ein. Hier wird vom ersten veganen Weihnachtsmarkt der Welt gesprochen. Der Unterton dazu ist deutlich wahrnehmbar.

„Und obwohl der Andrang groß ist, hat hier jeder genug Platz..“ heißt es darin. „Auf dem Duisburger Weihnachtsmarkt stehen die Menschen dicht… gedrängt. Ein paar Hundert Meter weiter bietet sich ein anderes Bild…“ so heißt es weiter.

Das sind für uns Indikatoren, die wir nicht ignorieren können. Dieses Pilotprojekt „Anis & Zauber“ ist zwar vorbildlich, aber man merkt auch deutlich, dass es dafür noch nicht genügend Anhänger gibt.

Daher fühlt sich das Konzept in Konstanz, für die Marktvergabe besser an.

Als Verbraucher wird man nicht fremdbestimmt, denn Fleischesser kommen weiterhin auf ihre Kosten. Nun liegt es wohl an uns, nämlich den Fleischständen, was wir zu bieten haben, um den Anforderungen der Stadt Konstanz zu entsprechen.

Unsere Gäste essen schon immer von kompostierbarem Geschirr

Was wir nie an die große Glocke gehängt haben, ist die Tatsache, dass wir in den ganzen Jahren Konstanzer Weihnachtsmarkt auf kompostierbares Einweggeschirr gesetzt haben. Bei uns hat der Umweltgedanke Nachhaltigkeit und ressourcenschonende Produkte also schon vor vielen Jahren Einzug gehalten. Wir arbeiten ausschließlich mit Palmblattgeschirr und Zuckerrohr-Besteck. Unser hochwertiges Palmblattgeschirr zum Beispiel, wird ohne Zusätze aus dem ganzen Blatt der Arecapalme hergestellt. Auch für das stabile Zuckerrohr Geschirr werden keine eigenen Anbauflächen benötigt, da es aus Bagasse, einem Nebenprodukt der Zuckerproduktion, hergestellt wird. Öko-Einweggeschirr wird ohne fossile Ressourcen wie Erdöl hergestellt. Der Hersteller trägt dafür Sorge, dass er Ihnen absolut hochwertiges, ökologisches Einweggeschirr ohne zusätzliche Beschichtungen und frei von Plastik liefert. Das Öko-Geschirr wird zumeist aus Neben- oder sogar Abfallprodukten hergestellt, die unter anderem verbrannt werden würden. Durch die Weiterverarbeitung zu Bio-Wegwerfgeschirr können so umweltfreundliche, natürliche Rohstoffe genutzt werden, um konventionelle, erdölhaltige Produkte zu ersetzen.

Bildquelle: Logo greenbox.de

Unser nachhaltiges und robustes Bio-Wegwerfgeschirr ist daher vollständig biologisch abbaubar!

Unser Beweggrund

Und bevor ich anfange, unser Produkt zu erklären, möchte ich mal vorweg unseren Beweggrund erklären, warum wir das tun, was wir tun. Wir haben unser Business nur aus einem einzigen Grund gegründet. Weil wir nämlich auf Veranstaltungen jeglicher Art, ständig viel Geld für schlechte Qualität ausgegeben haben und einfallsloses Essen vorfanden. Irgendwann wollten wir es einfach besser machen, weil wir wusste, wir können es besser.

Woher unsere Schweine kommen

Aber zurück zu unserem eigentlichen Produkt. Woher stammen denn nun unsere Schweine? Wir haben nie wirklich Werbung damit gemacht. Das in einem Schlagwort zu verarbeiten, ist uns bis dato echt schwer gefallen. Unser Produkt ist einfach erklärungsbedürftig und nicht nur mit einem Wort zu erklären.

Landschlachterei Hochtaunus

Unsere Schweine stammen für Konstanz ausschließlich aus einer Landschlachterei im Hochtaunus. Warum Hochtaunus? Wir arbeiten mit unserer Landschlachterei seit nunmehr 10 Jahren zusammen. Denn nur unserer langjährigen Geschäftsbeziehung haben wir die hervorragende Qualität des Fleisches zu verdanken.

Keine Massentierhaltung

Warum das so ist, versuchen wir nun einmal auf den Punkt zu bringen. Uns war es immer äußerst wichtig, Schweine zu verarbeiten, die nicht aus der Massentierhaltung stammen. Denn nur solche Schweine lassen sich bei uns auf dem Grill richtig weiter verarbeiten. Zudem möchten wir keine Schweine, die mit allen möglichen Medikamenten versorgt werden, die wir letztendlich mitessen müssen. Unsere Schweine sollen in der Aufzucht gut verpflegt sein, sich auch in Gefangenschaft wohlfühlen können und auch den letzten Schritt ohne Stress über sich ergehen lassen. Warum die Schlachtung ohne Stress erfolgen muss, wird im nächsten Satz klar. Durch Stress wird nämlich ein Stresshormon erzeugt, dass sich im Fleisch niederschlägt. Das sorgt beim Fleisch dafür, dass es zäh und minderwertig wird. Ganz zu schweigen von der Angst, was so ein Tier in diesem Moment erleiden muss.

Wir haben etliche Anbieter durch… jeder beteuerte, unseren Wünschen zu entsprechen. Keiner von Ihnen war verlässlich oder konnte unsere Vorgaben einhalten. Darunter waren wirkliche Windeier, die nur auf puren Profit aus waren.

Eigentlich haben wir es einem puren Zufall zu verdanken, unsere Landschlachterei im Hochtaunus gefunden zu haben. Wir waren auf der Suche nach einem Kühlanhänger, in der unsere Schweine hängend transportiert und gekühlt werden können. Auf dem Weg lernten wir unsere Landschlachterei kennen und sind ins Gespräch gekommen. Bis zu diesem Zeitpunkt war uns nämlich nicht klar, dass unseren Anforderungen sehr wohl entsprochen werden kann.

Was uns bei unserer Landschlachterei überzeugte

Wir waren sofort Feuer und Flamme, als unsere Landschlachterei davon erzählte, dass ihre Schweine:

  • ausschließlich von Klein- und Nebenerwerbsbauern aus dem Umkreis von maximal 60 km stammen,
  • die Transportwege dadurch sehr kurz gehalten werden können,
  • und das sie regelmäßig Kontakt mit ihren Bauern pflegen – sie oft vor Ort sind.
  • Sie 60 Schweine in der Woche schlachten würden (im Jahr sind das gerade mal 3.180 Schweine). Im Vergleich dazu einmal die Statistik Fleischatlas 2016, unterhalb des Absatzes für Großschlachthöfe!

Man spricht in Deutschland von einem kleinen Schlachthof, wenn die 1000 – 1500 Schweine am Tag schlachten. Spätestens dabei wird klar, bei unserer Landschlachterei handelt es sich tatsächlich um eine kleine Landschlachterei.

  • Schlussfolgernd bekommt unsere Landschlachterei ihre Kunden ausschließlich über Qualität, anstatt über Masse.
  • Zudem bekommen wir bei unsere Schlachterei alles aus einer Hand. Vom Kauf der Schweine, über Transport, Schlachtung und Verarbeitung.
  • Unsere Landschlachterei berichtet, dass zum Beispiel für die Schweine ein Ruheraum zur Verfügung steht, damit sie 24 Stunden zur Ruhe kommen können, bevor der letzte Schritt vollzogen wird. Der letztendliche Prozess geht mit allen möglichen Vorsichtsmaßnahmen vonstatten, kein Schwein leidet oder muss Angst haben und vor allem bekommt es davon nichts mit.
Quelle: Fleischatlas 2016. Lassen Sie sich mal diese Unmengen durch den Kopf gehen… mittlerweile ist die Schlagzahl noch einmal eine ganz andere geworden.

Ich muss gestehen, ich hatte mächtig Bammel, mir diesen Prozess anzuschauen zu müssen. Schließlich bin ich 15 Jahre Vegetarier gewesen und die Einhaltung von Tierwohl ist auch heute noch für mich ein wichtiges Thema. Um so überraschter war ich, als ich mir den Schlachtungsprozess anschaute. Natürlich tat es mir leid, aber seit dem Tag weiß ich, dass die Tiere keinerlei Stress haben und gar nicht mitbekommen, was im nächsten Moment mit ihnen geschieht. Keiner jagt da mit Stöcken oder Stromschlägen hinter Schweinen her, um sie zum Schlachtprozess zu treiben und nach dem Prozess hängen da auch keine Schweine halb lebend am Kettenzug. Alle Mitarbeiter gehen respektvoll und mit Gelassenheit und viel Ruhe mit den Tieren um. Ja, auch das muss man einfach mal schreiben… ich will es nicht, aber die Zeit ist reif dafür. Jeder reflektierende Fleischesser muss sich damit leider auseinander setzen, ob er will oder nicht.

Mit einer Schlachterei zusammen zu arbeiten, bedeutet, dass man im Höchstmaß darauf vertrauen muss, was hinter den Kulissen abläuft. Und egal, wann wir vor Ort waren, es war immer das gleiche Bild. Wir sind nicht nur einmal unangemeldet da gewesen. Das hat das Vertrauen unheimlich gestärkt. Aber auch die Tatsache, dass wir etliche Hintergrundinformationen von unserer Landschlachterei erhalten haben, ohne diese hätten wir auf bestimmte Dinge nie geachtet. Dazu kam die gleichbleibende, saubere, gewissenhafte Verarbeitung der Schweine. Das Endprodukt, die „Sau vom Spieß“, bestätigt uns tagtäglich, wie hervorragend unsere Fleischqualität ist.

Bildquelle: Angela Roesenberger, sau-saugut GbR. Aufladen an unserem Schlachthof

Das alles ist nicht selbstverständlich.

Das meiste Fleisch stammt leider immer noch aus der Massentierzucht und über die Haltungszustände haben wir bereits viel gelesen, siehe Schweinehochhaus etc., unbetäubte Kastration und vieles mehr. Bei den meisten weiterverarbeitenden Betrieben kann man nicht unangemeldet hinter die Kulisse schauen und auf Beteuerungen, dass alles vorschriftsmäßig verläuft, kann man gut und gerne verzichten. Wir tun es zumindest! Für uns gibt es nur einen Weg, nämlich darauf vertrauen zu können und das zu jedem Zeitpunkt. Auch darauf, dass die Schweine vorweg ein gutes Leben hatten. Wenn ich schon Fleisch essen will, dann bitte nur unter den Voraussetzungen!

Der Weihnachtsmarkt Konstanz ist vom Standort für uns strategisch und ökologisch sinnvoll. Denn wir beziehen unsere Schweine ausschließlich von unserer Landschlachterei aus dem Hochtaunus. Transportwege sollten ja so kurz wie möglich gehalten werden, schließlich fahren wir selbst hin und holen sie jede Woche für Konstanz dort ab. Wir zahlen eine Menge Geld für unsere Schweine, denn die Haltung kostet erheblich mehr, als bei der Massentierhaltung. Bei der Massentierhaltung werden die Schweine gemästet, damit sie schnell ihr Endgewicht erreichen. Bei unseren werden die Schweine länger gehalten, weil sie halt kein Mastfutter bekommen. Längere Haltung kostet mehr Geld. Jeder einzelne Cent mehr ist uns das allerdings wert!

Der Weihnachtsmarkt Konstanz ist deswegen so passend für uns, weil wir dort genügend Besucher vorfinden, die unser Produkt genießen wollen. Kleinere Veranstaltungen können wir nicht bestreiten, denn unsere hohen Vorlaufkosten müssen sich rechnen. Auch der Endverbraucher ist nicht gewillt, für „Sau vom Spieß“ unverhältnismäßig mehr zu bezahlen. Daher kalkulieren wir extrem knapp. Wir müssten normalerweise viel mehr für unser Produkt verlangen, doch das möchten wir unseren Gästen einfach nicht zumuten. Damit tragen wir ein hohes Risiko, denn wenn es nicht läuft, wegen Sturm der Weihnachtsmarkt geschlossen bleibt, dann wirft uns das mächtig zurück.

Ehrlicher kann Fleisch nicht sein

Für Manche mag das brachial aussehen, wenn sich die großen Sauen bei uns über dem Feuer drehen. Doch bei uns sehen die Verbraucher tatsächlich, was sie wenig später essen werden – bei uns entscheidet man sich bewusst und setzt sich damit auseinander. Dem Gast wird bei uns deutlich klar, dass er/sie Fleisch von einem Lebewesen verzehren wird. Ehrlicher kann man doch nicht sein, oder?

Wir verfolgen daher nur eins, Geschmack, Qualität und puren Genuss von einem Produkt, was nicht ehrlicher sein kann.

So muss Schwein vor vielen hundert Jahren am Lagerfeuer geschmeckt haben – halt unverfälscht, ohne irgend einen industriellen Firlefanz oder durch Überlagerung von Gewürzen. Nichts ist vorgegart, vorgekocht oder wird nachgegart. Auch Konvektomaten (Heißluftöfen) werden bei uns nicht eingesetzt.

Bildquelle: Angela Roesenberger, sau-saugut GbR.

Bei uns kann nichts beigemischt werden, wir verkaufen keine herkömmlich Bratwurst, die aus dem Großhandel stammt und mit Sicherheit nur minderer Qualität entspricht. Denn das Fleisch, machen wir uns da nichts vor, kommt ausschließlich aus Massentierhaltung und wird mit allen möglichen Zutaten verlängert, die eigentlich keiner essen will. Das es anders geht, das wissen wir. Wenn wir auf bestimmten Veranstaltungen zusätzlich mit Bratwurst unterwegs sind, dann beziehen wir diese nicht aus dem Großhandel, sondern ausschließlich von unserer Landmetzgerei Meyerjürgens. Und Henning arbeitet nach unseren Vorgaben. Auch da verfolgen wir konsequent unseren Weg.

Wir machen daher keinen megamäßigen Profit, wir sind ehrlich und konsequent. Unsere Kunden kommen ausschließlich aus dem Grund zu uns, weil wir Qualität bieten. Wir sind diszipliniert und hinterfragen uns ständig. Wir wollen keinen Massenfraß… wir verachten ihn sogar! Doch wir wollen uns auch nicht ständig erklären und entschuldigen, weil wir Fleisch verarbeiten. Wir sind ehrliche Socken, die einfach nur in die glücklichen und dankbaren Gesichter ihrer Kunden schauen wollen.

Wir haben vorab für unsere Kunden relevanten Fragen geklärt

Die Welt wird sich nie rein vegetarisch oder vegan ernähren, machen wir uns da nichts vor. Wer das denkt, ist auf dem Holzweg. Viel wichtiger ist es, dass wir uns auspendeln zwischen dem einen und anderen Extrem. Das dazu auch Extreme gelebt werden müssen, versteht sich von selbst. Daher ist es auch wichtig, dass es die fleischlose Bewegung gibt. Und es ist auch gut, wenn die fleischlose Bewegung durchaus Zuwachs bekommt. Das entlastet die Fleischindustrie respektive die Umwelt deutlich. Es ist wichtig, das wir als Verbraucher bewusst, human und ethisch handeln. Dass wir uns bewusst werden, woher unser Nutztiere stammen und unter welchen Haltungsbedingungen sie leben. Dass wir kein Fleisch oder Tiere weit über unsere Ozeane transportieren. Mal ganz davon abgesehen, gilt das auch für alle anderen Lebensmittel. Und wir sollten kritisch sein, welche Qualität wir letztendlich verspeisen. Das alles haben wir für unsere Kunden vorab geklärt, sodass sie sich in diesen Punkten sicher sein können. In der Zukunft muss das zur Verständlichkeit für jeden Metzger, jeder Fleischtheke, jedem Restaurant und jeder Gastronomie werden. Erst wenn mein Metzger mir als Verbraucher bestätigen kann, woher das Fleisch stammt usw., dann kann ich auch darauf vertrauen! Wir müssen dringend einen Mittelweg finden. Dazu gehört auch, dass wir unseren Fleischkonsum drastisch reduzieren und gewillt sind, für ein ausgesuchtes Stück Fleisch auch mehr zu bezahlen. Kein Mensch braucht jeden Tag Fleisch. Aber wir können Highlights setzen, wie den traditionellen Sonntagsbraten oder halt mal die „Sau vom Spieß“.

Wir haben mit unserem Konzept einen Mittelweg gefunden und sind wirklich stolz darauf. Das hat uns viele Nerven gekostet und uns so manche schlaflose Nacht und Enttäuschungen beschert. Aber wir sind mit dem, was daraus geworden ist, wirklich zufrieden.

Bildquelle: Angela Roesenberger, sau-saugut GbR

Unser Buchenholzfeuer

Ach… noch etwas, denn unser Gewerk ist ja wirklich komplex. Wir grillen unsere Schweine bekanntlich über Buchenholzfeuer. Auch dazu stehen wir zu 100 Prozent. Das sind zwar einige Raummeter, die wir zum Weihnachtsmarkt verbrennen. Aber ganz ehrlich, wollen Sie wirklich Grillkohle? Die meisten wissen, welche Unmengen Tropenwälder dazu abgeholzt werden müssen und unter welchen barbarischen Umständen das vollzogen wird. Daher lehnen wir das kategorisch ab! Wir setzen auch nicht auf Gas, das wäre viel, viel zu gefährlich für eine Veranstaltung wie Konstanz und wir erzielen mit Gas auch nicht den Brennwert, den wir benötigen.

Bildquelle: Angela Roesenberger, sau-saugut GbR.

Unser Buchenholz ist Astholz

Wir setzen daher seit Anbeginn auf heimisches Buchenholz, aber aufgepasst, Buchenholz ist nicht gleich Buchenholz. Auch hier verfolgen wir einen Weg, um nicht die sinnlose Abholzung von unseren Wäldern zu unterstützen. Unser Buchenholz ist kein Stammholz, sondern Astholz. Astholz ist ein Abfallprodukt, dass in der Möbelindustrie nicht weiterverarbeitet werden kann!

Unser Holz für Konstanz stammt übrigens aus der Umgebung, nämlich um die Ecke, aus Eigeltingen.

Rauchige Note

Und dem Fleisch tut Buchenholzfeuer sehr gut, denn nur dieser Rauch verleiht unserem Fleisch diese grandiose rauchige Note und es liefert uns zudem einen Heizwert, den wir mit nichts anderem realisieren könnten. Der Rauch beschränkt sich auf ein Minimum von dem, was wir ansonsten in die Luft jagen. Wir sind nicht 365 Tage im Jahr damit aktiv… bei uns beschränkt sich das auf einige Wochenenden im Jahr und halt auf den Weihnachtsmarkt in Konstanz. Es gibt nur wenige von uns, die das in der Form tun. Also an uns kann das Klima nun wirklich nicht scheitern.

Wir sind rund um die Uhr um alles Mögliche bemüht. Wir sind mit allem, was uns zur Verfügung steht, mit Verstand, Herz und Seele dabei. Warum? Weil wir uns bestätigt fühlen, weil wir damit ehrliches Geld verdienen können, weil wir damit zufrieden sind und weil wir damit einen erheblichen anderen Weg gehen, als die meisten herkömmliche Versorger und Gastronomen das momentan noch tun!

Außergewöhnlich und nicht Alltäglich

Wenn Fleisch, dann sollte es etwas sehr Außergewöhnliches sein. Nichts, dass man sich selbst in der Pfanne oder auf dem eigenen Grill herstellen kann, sondern etwas, was nicht alltäglich ist. Und das bieten wir unseren Gästen und all den Veranstaltern, mit denen wir zusammenarbeiten.

Veganer und Vegetarier kommen bei uns auf ihre Kosten

Im Übrigen bieten wir in Konstanz, von Anbeginn, vegane und vegetarische Gerichte an. Neben vegetarischem Rotkohl und Sauerkraut bieten wir unsere Tomatensalza mit Ofenkartoffel an, sie ist z.B. rein vegan. Und unsere Ofenkartoffel mit Kräuterrahm ist rein vegetarisch. Im letzten Jahr waren es 600 kg Kartoffeln, die wir verarbeitet haben 😉 Von Jahr zu Jahr steigt unser Absatz an Ofenkartoffeln. Wir leiden zwar erheblich an Platzmangel, aber wir versuchen alles Mögliche zu tun, sodass wir immer wieder noch neue Produkte dazu nehmen.

Bildquelle: Angela Roesenberger, sau-saugut GbR. Vegetarische Maronen-Suppe

Wenn alles klappt und davon gehen wir ganz stark aus, dann werden wir in diesem Jahr ein Weihnachtsgericht mit vegetarischer Bratensoße, Klößen und Beilage anbieten. Wahrscheinlich kommt auch eine indische, vegane Linsensuppe oder eine vegetarische Maronensuppe dazu. Denn bei uns soll sich schließlich jeder Gast wohlfühlen.

Bildquelle: Angela Roesenberger, sau-saugut GbR. Dafür ist es schon wert, jedes Jahr wieder nach Konstanz zu kommen ❤️

Ist dieser Ausblick nicht einfach nur grandios! Das erleben wir früh morgens, wenn wir alles für den Tag vorbereiten. Ja, wir sind immer sehr früh unterwegs, ab 7 Uhr beginnt für uns die Arbeit auf unserem Stand.

Wir freuen uns jetzt schon wieder darauf, Sie alle auf dem diesjährigen Konstanzer Weihnachtsmarkt begrüßen zu dürfen.

Bildquelle: Angela Roesenberger, sau-saugut GbR. Das Team der sau-saugut

Bad Zwischenahn. Wir haben es geschafft, wir sind zurück aus Konstanz und darüber auch heilfroh. Denn dieses Mal ist uns der Weihnachtsmarkt körperlich schwerer gefallen, als in den Jahren zuvor. Hinter uns liegt eine anstrengende Saison mit vielen Terminen, daher sind wir schon vor dem Weihnachtsmarkt kaputt und erschöpft.

Trotzdem, es ist wieder wunderbar in Konstanz, zum Weihnachtsmarkt am See, mit vielen Besuchern und Gästen.

Was mich jedoch echt irritiert, ist die Tatsache, dass wir einigen unseren Gästen die Speisekarte rauf und runter predigen müssen und das obwohl unsere großformatigen Preistafeln rechts und links vom Stand hängen und bei uns immer genügend Zeit vorhanden ist, um sie in Ruhe zu studieren.

Die Menschen lesen anscheinend nicht. Ob sie zu bequem oder orientierungslos geworden sind? Schließlich können das ja nicht alles Analphabeten sein. Bestellvorgänge müssen von unserem Servicepersonal ständig erfragt werden – das laugt uns arg aus, ist zeitintensiv und kostete eine Menge Kraft. Wer lesen kann, ist bei uns klar im Vorteil. 🤓

Summa summarum ist es trotzdem durchweg lustig bei uns und wir haben, neben der vielen Arbeit, unseren Spaß. Das Wetter spielt ebenfalls ganz gut mit. Bis auf drei Tage, an denen es dann doch recht stürmisch und unangenehm ist.

Der Weihnachtsmarkt erstrahlt im Lichterglanz – da haben sich die Organisatoren so richtig ins Zeug geschmissen.

Die Kulisse auf den Bodensee ist wieder einfach nur grandios – gerade am frühen Morgen…

Die mystische Stadt Konstanz – insbesondere, wenn es in den Morgenstunden noch nebelig ist.

Wenige Stunden später am Bodensee, wenn der Nebel verzogen ist…

Und uns fällt in der Zeit auch immer etwas Neues ein. Insbesondere, weil der Schnee gänzlich ausbleibt. Unser Kloß-Schneemann!

Unsere Außerirdischen beim Abbau!

Kurioses gab es auch zu sehen… beide haben nur die Mütze und ihre Schürze an – ansonsten sind sie splitterfasernackt, wie Gott sie schuf. Wir allerdings waren das nicht! 😂

Uns nun nochmal das gesamte Team mit den Besten Grüßen und unserem dicken Dankeschön an Sie / euch, als unsere Gäste. Bis hoffentlich im nächsten Jahr zum Weihnachtsmarkt 2020!

Minden. Reenactor kann man zwar kaum aussprechen 😂, aber der Inhalt dessen ist dafür leichtfüßiger. Ne richtig tolle Messe ist das nämlich. Hier findet man alles, was das Herz begehrt.

Wir stehen mit unserer „Sau vom Spieß“ wieder gut. Das Wetter spielt mit, es ist angenehm und trocken. Der Besucherandrang lässt daher nicht lange auf sich warten.

Mit unserem neuen Stand sind wir auch ein echter Hingucker geworden. Nicht nur die „Sau vom Spieß“ über dem lodernden Buchenholzfeuer ist ein Blickfang, sondern nun auch unser Stand im Industrial-Design.

Wir sind zufrieden mit dem Wochenende. Es hat wieder viel Spaß gemacht.

Bleibt gesund und munter. Im nächsten Jahr sehen wir uns wieder, wenn es heißt „Reenactor-Messe Minden 2020“ 😃

Cityfest Cloppenburg. Nicht weit von uns entfernt, angenehm! Keine Hotelkosten, alle Mitarbeiter können bei uns übernachten, schön! Spart uns deutlich Kosten, stört trotzdem unsere Privatsphäre 😄. Egal, Hauptsache so wenig wie möglich Kosten produzieren. Wir sind uns noch nicht sicher, ob das Cityfest in Cloppenburg für uns erfolgreich sein wird.

Unser Standplatz ist gut, wir stehen an der Hauptbühne. Somit kommen viele Besucher an uns vorbei.

Jedes Fest hat seine eigenen Regeln und Tendenzen. Insbesondere trifft das auf das Cityfest in Cloppenburg zu. Schnell wird uns klar, dass es brechend voll wird. Doch die Meisten kommen zum „Saufen“, sie essen weniger.

Schon am Tag wird die Hauptbühne besucht und wenn es mit Regenschirm ist… alles egal 😉

Dank der Schausteller, die haben echt ein gutes Feingefühl für Veranstaltungen, wird uns klar, wann wir Geld verdienen werden. Und so verrückt es auch ist, sie sollen Recht behalten. Donnerstag, der erste Tag verläuft für uns gut. Bis Mitternacht haben wir zu tun. Dann wird es weniger. Freitag verläuft ruhiger, zum Abend machen wir noch einmal unsere Geschäft. Der Samstag verläuft erst ruhig und gegen Nachmittag geht es für alle Versorger rund.

Dafür, dass wir wenig Unkosten hatten, ist diese Veranstaltung für uns ok und ausbaufähig.

Und Cloppenburger sind anders… schlechtes Wetter gibt es für sie nicht! Trotz des Regens wird das Cityfest besucht und es ist immer gegen Abend voll. Die Cloppenburger sind arg treue Wesen, sie bleiben, wenn sie essen, am Stand stehen. Echt putzig, kennen wir so gar nicht. Aber so kommen wir mit dem einen oder anderen ins Gespräch. Auch sehr schön!

Also wir können nur sagen, nächstes Jahr auf jedem Fall auf’s Neue. Die wenigsten haben uns kennen gelernt – viele finden uns wohl erst im nächsten Jahr.

Wir kommen wieder, keine Frage 🙂

Danke!

Bildrechte: @Cityfest Cloppenburg