…aber noch viel schöner. Eine Übernachtung im trauten Heim, schon geht es für uns weiter zum Summertime@Norderney auf die wunderschöne Insel Norderney.

Nicht nur, dass die Überfahrt nach Norderney für unseren Fuhrpark extrem kostspielig ist, es regnete auch drei Tage täglich die Menge, die es normalerweise im Monat regnen würde. Erfreut sind wir nicht, aber diese einmalige Aussicht an unserem Arbeitsplatz tröstet uns darüber hinweg.

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Die Auftritte von Unheilig und Cro ziehen eine Menge Fans an. Schon Stunden vorher stehen wir inmitten einer Schlange von Fans. Indes gibt es nicht viel für uns zu tun, wir werden in der Zeit kreativ und probieren neue Sachen aus.

Unser Sau-Burger entsteht. Ich kann mich gar nicht daran satt essen. Das zarte Fleisch wird nun auf einem knackig daherkommenden Salatbett, verfeinert mit Thymian und Rosmarin und Zwiebelconfit angerichtet. Als zweite Variante bieten wir unseren Sau-Burger mit fein abstimmten Kräuterrahm auf Salatgurke-Rucola-Bett an.

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Summertime@Norderney ist für uns in diesem Jahr erst einmal Geschichte und zugleich ist Norderney für uns zum Inspirator für neue Dinge geworden. Mal schauen, ob unsere Kreativität Früchte tragen wird.

Und wunderschön ist es allemal auf Norderney…

In Küstennähe kann es nicht anders sein, als gut. So macht sich die sau-saugut zunächst einmal auf den Weg zum Deichbrand -Festival nach Cuxhaven.

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Das Wetter ist gottlob an diesem Wochenende mal etwas besser, dafür jedoch ist die Staubbelastung entsprechend arg. Wir haben unseren Spaß… hm… die Musikrichtung ist allerdings nicht so ganz nach unserem Geschmack – aber die Hauptsache ist, den zahlreichen Festival-Besuchern gefällt es.

Interessant finden wir, neben den üblich Verdächtigen wie Pommesmann, China- und Dönerfritze und Co., das diesjährige, außergewöhnliche Speisen-/Getränkeangebot. Zum Beispiel gab es Maismehlbrot oder selbstgemachte Pasta, handgemachte Allgäuer Käsespätzle, frischer Apfel-Cider, Melonensalat im Frühstück, Lachsdöner, lecker Kaffee aus dem schicken Bulli und vom coffee-bike und vieles mehr.

Sicherlich betrachten wir das, als mobile Gastronomie, noch aus einem anderen Blickwinkel… es werden jedoch genügend bestätigen können, dass man recht schnell weiß, wo man gut essen kann. Wir haben an diesem Wochenende alle Hände voll zu tun und die Sau vom Spieß bleibt ein heißbegehrtes Leckerli auf dem Deichbrand-Festival.

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Das Aufgebot an Speisenvielfalt ist für die Festival-Besucher in diesem Jahr echt enorm. Bis hin zur bizarr „perversen Pommes“, ist alles vertreten, um sich zwischen Alkohol, Musik, Schlafen oder nicht schlafen, Ohnmacht, Müll, Staub, Chaos, Sonne, Wärme, Regen, Müdigkeit, Lärm… versorgen zu können. Wenn ich Festival-Besucher wäre – ich würde nie wieder Grill, Grillkohle sowie Grillgut mitschleppen. Grillen kann ich mit den Jungs und Mädels auch zu Hause. Vielfältige essen und genießen kann ich inzwischen nicht nur auf dem Deichbrand-Festival.

Mal ganz davon abgesehen – merkt ihr es? Die üblich verdächtigen Massen-Versorger auf den Festivals sind fast alle nicht mehr da. Und das ist sehr gut, denn davon haben wir wohl alle gründlich die Schnauze voll. Ungesunder Massenfraß war gestern – heute genießen wir gesunde, außergewöhnliche, nicht alltägliche und leckere Speisen auf den Festivals. Wir sagen dazu ganz klar: 1+

Unser Deichbrand für dieses Jahr ist leider etwas unschön beendet worden. Mir ist beim herunterfahren vom Gelände, ein von der Fliege verwirrter Festivalbesucher (so hat er es zumindest behauptet *grins) hinten auf das Auto gerauscht. Ganz tolles Kino und 100 Gummipunkte für diese Meisterleistung! Wir sind gespannt, was dieser Auffahrunfall nun an Kosten produziert. Unser Pickup ist wie ein Panzer, aber die Stoßstange hinten ist arg verzogen. Dem Fahrkünstler hat es die Front zerlegt…. natürlich Mamas Auto… gottlob muss ich es nicht meiner Ma erklären, was da passiert ist.

Viel zu schnell ist unser Nachbarschaftstreffen am 16.07. zu Ende gegangen… Wir sind gerade miteinander warm geworden, schon war der Tag herum… ist doch blöd, oder?

Wir berichten heute von einem besonderen Nachbarschaftsfest. Habt Verständnis, dass wir die Gesichter verfremdet haben. Nicht jeder möchte im Internet preisgegeben werden und das möchten wir entsprechend auch berücksichtigen. (wenn noch etwas korrigiert werden soll, meldet euch bitte bei uns).

Es war schön und in Gedanken durchleben wir diesen Tag immer wieder mit einem Schmunzeln im Gesicht! Danke an euch alle! Ehrlich gestanden, haben wir mit so zahlreichem und ausgelassenen Besuch nicht wirklich gerechnet. Ich glaube es war nach eins (in der Nacht) als die Letzten gegangen sind – übrigens im Zickzackgang 😉  Das Feiern macht mit euch wahnsinnig viel Spaß. Wir hoffen, dass es in den Wintermonaten einfach einen Grund gibt, das zu wiederholen – mit anderen Worten, uns in Ruhe wieder zu sehen. Winter deshalb, weil wir, als sau-saugut dann ein paar Monate Ruhepause haben.

Der Tag

Zugezogene“ sollten sich bei ihren Nachbarn vorstellen, heißt es bekanntlich. Außerdem sind wir ja neugierig, wer alles um uns herum wohnt.

Bis zur letzten Minute hetzen wir nebst Familie im Laufschritt durch unser Haus, um pünktlich, um 12 Uhr mit allen Vorbereitungen fertig zu sein. Denn wir haben alle Nachbarn und die Familie für diesen besonderen Tag eingeladen.

Herzlichen Dank lieber Lothar und liebe Dorle, für eure tatkräftige Unterstützung im Vorfeld und während unserer Feier! Und vielen Dank an Wolfgang und Maurice!

Unsere Feier ist quasi ein Sprung ins kalte Wasser, denn wir wissen vorweg nicht, was auf uns zukommt und wen wir kennen lernen. Unsere Aufregung ist daher groß, mit jeder Minute steigt die Spannung. Wir wissen noch nicht einmal, wann wer kommt… und passen wir überhaupt in die neue Nachbarschaft – sind wir ihnen recht?

Alle Vorbereitungen sind erst in der letzten Minute von uns organisiert worden. Wir haben  nicht viel Zeit, sind quasi gerade vier Tage aus Berlin zurück und müssen schon wieder in 4 Tagen in Cuxhaven sein. Aber es ist für uns auch irgendwie normaler Wahnsinn, denn unsere Eventgastronomie sau-saugut verlangt uns diese und ähnliche Anforderungen jeden Tag aufs Neue ab.

Wir sind mit unseren Veranstaltungszelten gegen schlechteres Wetter abgesichert, allerdings spielt das Wetter eh mit. Es ist bedeckt und schön warm und es regnet nicht, was wollen wir also mehr.

Die Sau dreht sich seit Stunden über dem Buchenholzfeuer und ist inzwischen schön zart und die Schwarte wunderbar knusprig. Das Bier ist angezapft und der Sekt ist kalt genug, um mit unserer neuen Nachbarschaft anzustoßen. Es klappt alles wie am Schnürchen.

Die Überraschung ist für uns groß, als alle Nachbarn auf einmal und pünktlich um 12 Uhr… oder war es halb eins… vor unserer Tür stehen. Innerlich muss ich in diesem Moment schmunzeln, denn wann erlebt man schon einmal so ein tolles Aufgebot. Nach den ersten Begegnungen sind für uns die Bedenken, nicht miteinander warm werden zu können,  ein für allemal verflogen. Uns wird schnell klar, dass wir ab nun eine einfühlsame und liebevolle Nachbarschaft haben. Meine Güte, das ist mit einem 6er im Lotto gleichzusetzen.

Die Sau schmeckt übrigens an diesem Tag besonders hervorragend, die Salate sind köstlich und auch die bunte Vielfalt für Vegetarier ist gelungen. Die Getränke sind reichhaltig… sodass es uns nach fortgeschrittener Stunde in den Sinn kommt auch mal anderen Schnaps zu probieren… Einige unserer Nachbarn holen geschwind  die ein oder andere Schnapsflasche aus ihrem eigenen Keller und wir geben Volldampf bis weit nach Mitternacht. Ähm…. nur Wolfgang nicht… er jagt bereits um elf Uhr mit Karacho in sein  Auto, um seinen Rausch auszuschlafen… tztztztztztztztztz….

Die zahlreichen Rückmeldungen, die uns in den nächsten Tagen erreichten, sind allesamt positiv. Alle haben sich wohlgefühlt und wir sind uns nun sicher, dass wir nun nach Hause gekommen sind.

Dank Photo Booth haben wir unsere Ausgelassenheit in vielfältiger Form festhalten können. Wir werden eine CD brennen und euch allen zukommen lassen. 🙂

 

Berlin 2016

In Sachen Rammstein für mehrere Tage in Berlin zu sein, ist etwas sehr Feines. Denn das Erkunden unserer Hauptstadt zu Boot, in der Rikscha und zu Fuß ist für uns eine echte Überraschung.

Berlin ist extrem schön und sauber geworden. Das einstige verruchte „Kinder-vom-Bahnhofszoo“- Fluidum ist einer pulsierenden Weltstadt gewichen. Es hat momentan den Anschein, dass Berlin gewillt ist, wie ein florierendes Startup-Unternehmen, durch die Decke zu knallen. Die Menschen sind mitsamt offen, warmherzig und kreativ. Die positive Energie, die von Berlin ausgeht, ist überall zu spüren.

Gerade im ehemaligen Ostsektor haben wir durch die Hinterhofatmosphäre ganz besondere Bilder von StreetArt festhalten können.

Wir haben versucht, die schönsten Bilder für uns und für euch festzuhalten.

RAMMSTEIN – Waldbühne Berlin

Veröffentlicht: 15. Juli 2016 in Allgemein

Irre, wie wir von einem zum nächsten Eindruck eilen. Gerade noch sind wir auf dem Festival im Schlamm versunken und nun stehen wir auf der Waldbühne, verkaufen unsere Sau vom Spieß und feiern mit den Fans auf die infernalen Klänge von Rammstein. Was für eine eindrucksvolle Show!

An diesem Wochenende fühlen wir uns als ein Teil der Rammstein-Show. Wir versorgen nämlich die hungrigen Fans vor, während und nach der Show mit unserer heißbegehrten Sau. Ohne lecker essen zu können, wäre ein Konzert nur halb so toll.

Drei Tage Rammstein liegen nun hinter uns und es hat uns richtig viel Spaß bereitet, ein Teil des Ganzen zu sein. Wir lassen Bilder sprechen.

Turbulentes Wochenende

Veröffentlicht: 29. Juni 2016 in Allgemein

Ein turbulentes Wochenende liegt hinter uns

Menschenskinder, was ist das für ein Wochenende, das unter folgendem Motto steht: Hurricane Festival in Scheeßel und Stauffer Spektakel in Waiblingen. Arnt und Team sind in Scheeßel und ich mit Team in Waiblingen.

Die Wetterprognosen sind alles andere als erfreulich. Schon beim Aufbau und den Vorbereitungen in Waiblingen leiden wir, wie soll es auch anders sein, unter der brütenden Hitze. Das „Hurricane Team“ trifft es besser, der Aufbau liegt seit Donnerstag bereits hinter ihnen, nur die Feinheiten sind noch zu erledigen.

Während das Team Waiblingen schon Flausen im Kopf hat,

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bahnen sich beim Hurricane die ersten Anzeichen für ein Unwetter an. WhatsApp-Image-20160623-767Um 20:17 trifft die befürchtete Unwetterwarnung ein.

Wir in Waiblingen witzeln:
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Im Laufe der Nacht tobt sich das Schlechtwetter dann fromm, fröhlich und frei über dem Gelände in Scheeßel so richtig aus. Das Team allerdings auch…IMG_2640Einen unserer Mitarbeiter finden wir erst am nächsten Tag unter dem Tisch auf dem Stand wieder. Er hat in der Nacht seinen Schlafplatz nicht gefunden… Einen weiteren Mitarbeiter finden wir im Regal auf dem LKW… was in aller Herrgotts Namen habt ihr denn die Nacht über gemacht?? Und das unter der Regie von Arnt… tztztz… Uns in Waiblingen fehlen die Worte, als uns die Bilder aus dem Norden erreichen.

Am nächsten Morgen dann auch die ersten Bilder vom Boden in Scheeßel. IMG_2641Das Gelände hat den Regen weitegehend (einige Zelte hat es weggefegt und das Gelände muss die Wassermassen verkraften) überstanden. Alle bereiten sich nun für den Start um 14 Uhr vor.

Wir in Waiblingen haben noch ein wenig Zeit, denn bei uns geht es erst um 18 Uhr los.

Die Sauen drehen sich indes schon munter.

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Die Meldungen bei Arnt in Scheeßel reißen jedoch nicht ab. Eine Unwetterwarnung nach der anderen geht ein. Um 15:45 Uhr dann das ersehnte „Go“ für Scheeßel… was ein Wahnsinn.

In Waiblingen ist das Wetter bis dahin stabil und es ist brüllend warm. Am Horizont bauen sich jedoch Gewitterwolken auf. Wir ahnen Böses… Martina, die Veranstalterin, beruhigt uns, es soll nicht so schlimm werden – ich glaube ihr.IMG_2660
Um 18 Uhr dann in Scheeßel die Meldung, dass abermals die Veranstaltung unterbrochen wird. Das Unwetter scheint sich bedrohlich aufzubauen. Zeitgleich wird auch in Waiblingen von der Feuerwehr eine Gewitterwarnung ausgesprochen.

Das schlechte Wetter hat sich in Scheeßel verflüchtigt, um 20:30 Uhr geht’s wieder weiter. Kurz vor 23 Uhr allerdings für Waiblingen die offizielle Unterbrechung. Über uns tobt ein heftiges Gewitter hinweg. Für heute beenden wir der Verkauf.

Samstagmorgen schäle ich mich aus dem Bett… ich war bis tief in die Nacht mit Arnt in Verbindung.

Das Gelände in Waiblingen hat das Gewitter offensichtlich gut überstanden. Beim Hurricane Festival prasselt indes mal wieder Starkregen herunter. Arnt und ich stehen die ganze Zeit wieder in Kontakt. Ich bekomme die Meldung der Unwetterzentrale herein… es sieht nicht gut aus für Scheeßel. Unwetter der Warnstufe Rot ist registriert. Mit einer Geschwindigkeit von 43km/h bewegt es sich genau auf das Festival zu. Die Blitzaktivitäten werden als hoch gemeldet. Die Öffnung wird aufgrund der Aussichten verschoben. Mehr als 40l/qm sollen fallen und Sturmböen bis 100km/h sind gemeldet.

Das Parallelfestival Southside hat inzwischen aufgeben müssen. Es wurden einige Verletzte gemeldet, sodass sie aus Sicherheitsgründen das Festival beenden mussten.

Die Wassermassen strömen, wie prognostiziert, wenig später über das Gelände.

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Von Arnt erhalte ich die Nachricht, dass sie absaufen und es aufgeben, gegen die Wassermassen anzukämpfen.

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Es ist unglaublich, was da runter kommt.

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Vor dem Stand bildet sich ein See – im Stand ebenfalls. IMG_2705

Die Warnkarte der Unwetterzentral sagt nichts Gutes voraus. Es sieht danach aus, dass Scheeßel erst einmal untergeht.IMG_2687

Wir könnten verzweifeln. Bis 15 Uhr soll in Scheeßel erst einmal geschlossen bleiben. Die Hilfskräfte geben alles, um die Wassermassen zu beseitigen.

In Waiblingen verläuft alles bis kurz vor 15 Uhr planmäßig. Dann wird für uns Warnstufe Orange ausgesprochen. „Oh nein, nicht jetzt auch noch wir“, denken wir nur noch und ziehen den Kopf ein. Der Himmel bedrohlich schwarz…

Wir verkaufen weiter und ignorieren das drohende Schlechtwetter erst einmal. Wenig später tut sich bei uns in Waiblingen der Himmel auf und es gießt aus Eimern.

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Zwanzig Minuten später ist alles überstanden, sogar die Sonne kommt wieder heraus.

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Um 16 Uhr tut sich abermals der Himmel auf und es regnet mal wieder. Doch wir sind zuversichtlich. Zahlreiche Gäste, die sich in Sicherheit gebracht haben oder nach Hause geflüchtet sind, kommen nach dem Regen wieder. So kennen wir es aus vergangenen Jahren – so macht das richtig Spaß. Daher freuen wir uns jedes Jahr wieder auf Waiblingen – da wird gefeiert bis der Arzt kommt. Schlechtwetter gibt’s für die Waiblingen nicht und somit für uns ebenfalls nicht.

Bei Arnt regnet es weiterhin Bindfäden. Um 20:30 Uhr meldet sich Arnt mit folgender Meldung bei uns in Waiblingen:
wir saufen ab

21:30 Uhr dann die Gewissheit, das Festival ist für Samstag komplett abgesagt. Für Arnt und seinem Team beginnt nun das große Warten, ob wenigstens am Sonntag geöffnet werden kann. Die Wassermassen müssen dafür gewichen sein. Ob das geht? Wir sind gespannt. Die Besucher sind einerseits bedient und reisen ab und andererseits wird das Krönchen gerade gerückt und auf Sonntag gehofft.

Wir in Waiblingen können den Tag erfolgreich beenden. Wir fallen tot ins Bett. Die Wetteraussichten für Sonntag sind gut. Gerade für Scheeßel scheint es sich positiv zu fügen.

Sonntagmorgen, 11 Uhr: Einlass für die Besucher in Scheeßel. Arnt und Team legen los. IMG_2632

Wir in Waiblingen ebenfalls.IMG_2718

Alles verläuft nun planmäßig. Der Sonntag verläuft für alle sehr gut. Am Abend erreicht uns noch die gute Nachricht: Deutschland führt mit 3:0. Ja dann kann ja gar nichts mehr schief laufen. 😉

Das war unser turbulentes Wochenende Waiblingen/Hurricane 2016.

Wir sind froh, dass wir inzwischen Zuhause sind und uns erholen können. Da jage ich doch lieber meinen Schnecken in den Rabatten hinterher, als Wetterkapriolen dieser Art zu erleben. Lieber Wettergott, nun ist es gut! Ab sofort nur noch gutes Wetter und einen Sommer biddeschön 😉

Dieses Wochenende heißt es für Angela und Arnt: Heimspiel. Einfach mal in Bad Zwischenahn und Küste mit insgesamt 15 Leuten die Sau rauslassen, so ist unser Motto.

Kennt ihr das? Wenn man mit mehreren Leuten irgendwas machen will und vorweg schon ahnt, das dabei vieles schief gehen wird… oder man erst gar nicht alle unter einen Hut bringen kann? Diese Zweifel hatte ich überhaupt nicht, als ich meine ehemaligen Arbeitskollegen/innen zu uns einlud.

Einige von ihnen sind den weiten Weg angetreten, um uns in Bad Zwischenahn zu besuchen. Ich muss wirklich mal dazu sagen, wir sind mehr als nur Kollegen… solch eine verschworene Gemeinschaft trifft man sehr sehr selten an. Genau aus diesem Grund, ist es  heute  für mich nicht mehr verwunderlich, dass mir der Ausstieg aus der Microtech so  schwergefallen ist. Für mich sind viele einfach zu wirklichen Freunden geworden. Uns verbindet ein unsichtbares Band aus Verständnis, Liebe, Rücksicht, Hilfsbereitschaft, Gemeinsamkeit und Toleranz und das hilft uns tagtäglich dabei, unsere Arbeit gewissenhaft und mit Freude zu erledigen.

Es ist daher auch nicht ungewöhnlich, dass wir diese Gelegenheit am Schopfe packen, um uns wiederzusehen.

Freitagabend, nachdem alle unbeschadet bei mir angekommen sind, werden zunächst die Zelte aufgebaut und die Ferienunterkünfte bezogen. Bis spät in die Nacht sitzen wir dann gemütlich beim Grillen zusammen, wir quatschen und haben einfach nur Spaß. Gottlob spielt der Wettergott mit, ein laues Lüftchen weht und es bleibt trocken. Meine Güte fühle ich mich wohl…

Die Welt ist schön..

Die Welt ist schön…Danke Henny und Freddy, tolles Bild geworden.

Am Samstag ist dann gemächliches Aufstehen angesagt, denn der gestrige Abend wurde zum heutigen Morgen… um drei Uhr sind die Letzten ins Bett…schnaufffff…. ich auch…

Frühstück

Frühstück

Wir frühstücken also erst mal gemeinsam, bevor wir zum Strand nach Dangast aufbrechen. Das Wetter spielt mit, es ist wechselhaft aber es bleibt dabei warm und weitgehend trocken. In Dangast steuern wir zielgerichtet die Strandbar „Sonnendeck“ an. 4 Strandkörbe sind schnell organisiert und unweit unserer Strandbar kommen wir dann zur Ruhe, lassen die Seele baumeln und genießen den Strand, das Meer, die Getränke und hin wieder dabei auch ein Fischbrötchen… höhöhö. Für mehr können wir uns nicht aufraffen. Das tolle Quellbad Dangast nehmen wir gar nicht in Angriff und wir können uns am Nachmittag auch gerade so eben noch aufraffen, um unsere geplante Wattwanderung bei Günther Gerdes nicht zu verpassen.

Wattwürmer, Krebse...

Wattwürmer, Krebse…

Es soll jedoch eine besondere Wanderung werden, weil der Wettergott nicht ganz sein Versprechen einhält… Wir haben unsere Mühe, durch das Watt zu waten. Meist sinken wir tief ein und müssen uns bei jedem neuen Schritt auf unser Gleichgewicht konzentrieren. Kerstin kann mit ihren Gummistiefel kaum laufen, ich könnte mich schlapplachen. Bei jedem Schritt droht sie, aus ihren „Gurken“ zu rutschen. Ich selbst hab alle Mühe – meine Neoprensocken halten nicht ganz so viel auf, sodass ich bei jedem Schritt das Gefühlt habe, auf ein Seeungeheuer zu treten. Man kann sich aber auch anstellen…. *kicher

Wenn ich ehrlich bin, sind die Eindrücke im Watt so vielfältig, sodass ich kaum mitbekomme, was Günther Gerdes alles darüber erzählt. Super interessant, was er über das Watt, das Meer und der Gegend weiß. Ich kann ihn wirklich  nur empfehlen, er ist so typisch norddeutsch und hat viel Wissen, was er kundtut. Auch weiß er genau, wann er das Watt mit uns verlassen muss, denn…

im Hintergrund braut sich derweil eine Schlechtwetterfront zusammen.. der Anblick der dunklen Wolken ist echt spektakulär. Aber als uns die ersten Regentropfen treffen, sehen wir eilig zu,  wieder zurück an den sicheren Strand zu kommen. Am DLRG-Häuschen stellen wir uns unter und schauen dem Schauspiel Schlechtwetter zu. Wir genießen den herunterprasselnden  Regen – einfach nur toll.

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Eine Dreiviertel Stunde später erreichen wir wieder den Heimathafen. Arnt hat die Sau vom Spieß bereits fertig und die Salate sind angerichtet. Es schmeckt uns einfach nur sau-saugut 😉 Das was Arnt für uns da gezaubert hat, ist ein Traum! Das Fleisch ist superzart und saftig und schmeckt extrem gehaltvoll. Um so besser, denn unser Appetit und ist groß –  so ein Strandtag macht halt hungrig 😉

Zuhause wartet die Wutz

Zuhause wartet die Wutz

Die Band „Somebody Loves You“, als Christian und Frederik, sind inzwischen auch dazugekommen. Sie verwöhnen uns nach dem Festtagsmahl mit feinstem Sound und ihrer Musik. (Ey ihr seid echt knorke – ihr beiden habt alles gegeben und uns verzaubert!) Wir fühlen uns pudelwohl und alles passt – lääääuuft 😉 Wir sitzen noch lange zusammen und lassen den Samstag sanft aufklingen.

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Somebody Loves You

Am nächsten Morgen treffen wir uns zum ausgiebigen Frühstück. Wir lassen dabei die gemeinsame Zeit im Norden Revue passieren… so langsam machen sich alle ans Einpacken und Aufräumen. Um elf Uhr sind die Autos wieder in Bewegung und es geht zurück nach Bad Kreuznach – ähm… ihr versteht doch sicher, dass ich euch leider nicht begleiten kann… ich hab da einen dringenden Termin mit dem Norden 😉

Adieu und kommt bald wieder – es war wirklich echt so schön mit euch!!

Auf Wiedersehen und bis bald

Auf Wiedersehen und bis bald

Zwei Dinge sind mir wieder einmal klar geworden: Wir, Arnt und ich, brauchen keine Reichtümer, um zufrieden zu sein. Der Ort, die Natur und das Meer in der Nähe, das alles verzaubert so sehr, dass es Wohlklang in der Seele erzeugt und unweigerlich zur tiefen, inneren Ruhe führt…

und…

Wir, die microtech!

Wir, die microtech!

ich weiß, warum ich so gerne bei der Microtech GmbH in Bad Kreuznach gearbeitet habe. Diesen verbindlichen Zusammenhalt und diese aussergewöhnliche  Gemeinsamkeit erlebt man nur selten bei so vielen Leuten. Über diese wertvolle Erfahrung bin ich sehr dankbar, denn sie beweist mir immer wieder, dass man sehr wohl auch in großen Gruppierungen feinfühlig, liebevoll und ehrlich miteinander umgehen kann und sich immer sicher sein kann, dass man immer füreinander da ist. Ich möchte niemanden davon missen. Ich danke euch allen für das wunderschöne und unvergessliche Wochenende!

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Utchen gerade, als sie das hier gelesen hat: Es gab für mich bei unseren microtech-Spaß-Touren immer diesen einen besonderen , fast schon magischen, Moment, wo ich das Gefühl hatte, dass unsere Herzen im gleichen Takt schlagen 💞 (und ich immer flennen muss) Dieser Moment war am Samstag Abend, als die beiden Jungs gesungen haben.
Ich danke euch so sehr, dass ich dabei sein durfte 🤗😃

Kornelia sagt soeben das dazu: Die schönsten Dinge im Leben kann man weder sehen noch anfassen, man muss sie im Herzen spüren. Danke ihr Lieben. Es war sehr schön mit Euch. Ich habe es gespürt.❤

Mendig und Rock am Ring – ob diese Konstellation verantwortlich dafür ist, die Gewitter und Blitze magisch anzuziehen?  Wie im letzten Jahr werden mehr als 90.000 Festivalbesucher durch ein Unwetter heimgesucht. Starkregen und Blitzeinschläge fordern viele Verletzte. Der Matsch ist unsäglich. Mag sein, dass es in Wacken wohl immer so ist, aber die Besucher auf Rock am Ring kennen dies nicht so massiv und können darauf gut und gerne verzichten. Von daher haben einige den Tee / Kaffee bereits Freitagabend auf und reisen nach dem Unwetter ab.

Am Samstag dann das lange Warten auf Nichts – wir sind nicht informiert und wir hoffen, trotz der Schlammmassen, darauf, das pünktlich geöffnet wird. Daher legen wir vier Sauen aufs Feuer… nach und nach sickern Spekulationen zu uns durch: es wird verspätet geöffnet, es verzögert sich noch um ein paar Stunden und zu guter Letzt heißt es, um 21 Uhr, pünktlich zu Red Hot Chili Peppers, ist Einlass.

Wir glauben es nicht, aber nachmittags dann offiziell die erste Rundmeldung, dass es tatsächlich so ist. Die erste Sau zerfällt schon gar vom Spieß. Die nächste folgt…

Vor dem Auftritt von Red Hot Chili Peppers lauschen wir der Aussage vom Veranstalter Marec Lieberberg, dass von der Behörde noch keine Genehmigung für Sonntag vorliegt. Wir ahnen, das Ganze wird blöde ausgehen…

Das Wetter bleibt stabil, Red Hot Chili Peppers gibt sich die Ehre und alle hoffen auf eine Genehmigung. Doch um 3 Uhr nachts dann die offizielle Mitteilung, dass RaR2016 nicht mehr weitergeführt wird, da am Sonntag neue Unwetter zu erwarten sind.

Alle Besucher werden darum gebeten, am Sonntag bis 12 Uhr vom Platz zu sein. Viele pennen schon, bekommen diese Meldung erst Sonntagmorgen durch die Lautsprecher mit, oder verpassen den Aufbruch, weil sie ihren Rausch ausschlafen…

Sonntagmorgen: Über dem Veranstaltungsgelände strahlender Sonnenschein, der Boden eine einzige Schlammschlacht. Ohne Traktoren ist ein herunterkommen vom Gelände gar nicht möglich. Herzlichen Dank an die vielen Bauern, die uns mit schwerem Gefährt beim Abbau und der Rausfahrt geholfen haben!

In der Ferne zieht es sich nach und nach bedrohlich zu. Wir beeilen uns mit dem Abbau. 16 Uhr dann Aufbruch nach Hause. Unterwegs auf der Autobahn durchfahren wir mehrere Unwettergebiete. Gottlob liegt Schlamm und Verwüstung hinter uns. Die sau-saugut ist nun einfach nur noch froh, nach Hause zu kommen. Um zwei Uhr in der Nacht haben wir es geschafft – wir sind zu Hause.

Unsere Gedanken sind bei euch – unsere Genesungswünsche gehen an alle verletzten Besucher. Erholt euch und werdet baldigst gesund.

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Alle zwei Jahre findet der „Große Mittelaltermarkt Illingen“ für einen guten Zweck statt. Organisiert und veranstaltet wird das ganze durch fit4charity (http://fit4charity.de), mit Benjamin Kiehn und Dirk Boudier als Vorsitzende.

Auch in diesem Jahr sind wir als Versorger mit der sau-saugut am Start und uns hat es, wie vor zwei Jahren auch, extrem viel Spaß gemacht für einen guten Zweck aktiv zu werden.

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Alle Mitwirkenden haben ihren Obolus dazu beigetragen, sodass wir mit gemeinsamen Kräften 25.000 Euro Spendengelder erreicht haben.

Der Erlös der Spende geht an:

20% Herzenssache

20% Sternregen

10% Waisen-Knappenschule Visegrad

10% Kita Illingen

10% FGTS OTW

10% DRK Jugend

10% Lese- und Schreibwerkstatt

5% Feuerwehr Jugend Illingen

5% Kinderkrebsstation

Wir finden das echt sau-saugut! Daher lassen wir die Bilder von diesem erfolgreichen Wochenende sprechen.

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Ich habe bewusst nicht unter dem Motto Siegfriedspektakel gepostet, denn wir sind zwar einmal im Jahr im Rahmen vom Siegfriedspektakel in Xanten, aber Xanten hat noch viel mehr zu bieten und davon möchte ich heute auch berichten.

Das Wetter in diesem Jahr ist echt traumhaft gut. Laues Lüftchen und strahlender Sonnenschein. Am Donnerstag ist es auf dem Siegfriedspektakel voll – jeder, der Beine hat, besucht uns zu diesem Anlass. Als sau-saugut haben wir genug zu tun, um alle Besucher mit Sau vom Spieß zu versorgen.

StandMuehle

An Attraktionen und Eindrücken hat es in diesem Jahr auf dem Siegfriedspektakel Xanten auch nicht gefehlt, das muss ich zugeben. Aber seht selbst…

Kuh

Der Kuh war es nicht zu verübeln, dass sie schleunigst an unserem Stand vorbei wollte…. irgendwie war ihr das alles wohl nicht ganz so geheuer…

Marktplatz

Dieser blaue Himmel und dann unter dieser einmaligen Kulisse… ich könnte mich ewig darin verlieren. Da sind die Momente, die ich so sehr schätze, wenn es heißt, Xanten steht vor der Tür.

Hofmusik

Historische Musik umrahmte die mittelalterliche Atmosphäre.

Hingucker

Beim Schlendern treffe ich dann auf Markus Völlmer. Er ist Holzdesigner und Holzbildhauer und stammt aus Friedrichroda/Thüringen (http://www.aetasmedia.de). Sein Stand zieht mich magisch an. Gerade die Holzmasken, die er mitgebracht hat… die sind echt nur beeindruckend.

Maske

Diese Masken werden eigens für Perchten und Krampusläufe erstellt – jede Maske wird nur ein einziges Mal hergestellt und damit sind alle Masken unverwechselbare Unikate.

Masken

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Über alles wacht „SIE“ – ich nenne sie mal „Sen“, da ich gerade ein türkisches Lied von Koray Avci rauf und runter höre, dass SEN heißt, übersetzt heißt das halt „Sie“ 😉

Bottich

Beim Bottichmacher vorbei, so nenne ich ihn jetzt einfach – er hat übrigens neben Bottichen auch superschöne Stühle, die er in den Wintermonaten in der eigenen Werkstatt anfertigt und dann mit nach Xanten bringt.

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In der Frühe füllt sich schon der mittelalterliche Marktplatz…

Kleider

In Hülle und Fülle schöne Stände – bei diesen Marktleuten mache Kleider gerade „Leute„.

Diese wohltuende Ruhe und dieser Frieden, das spiegelt sich überall auf dem Markt wieder…

Schach

Mein Blick schweift auf Besucher ab, die sich dem Schachspiel hingeben. Im Eifer des Gefechts hab ich nicht gefragt, ob ich das fotografieren darf… daher sind die Gesichter unkenntlich gemacht.

Met

Die wunderschöne Metschänke, die neben uns steht, ist in diesem Jahr nun wirklich einmal ein Bild und eine Erwähnung wert.

Lampe

Apropos Lampe… mir geht gerade ein Licht auf. Ich schweife ja vom eigentlichen Thema ab, ich wollte doch auch noch von Xanten selbst erzählen. Die Zeit in Xanten versüßt man sich nämlich auch mit einem Besuch in der wunderschönen Stadt, wo man unter anderem auch historische Gemäuer betrachten kann. Seht die Bilder, die ich dazu gemacht habe.

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Der Archäologische Park stellt ein weiteres Ausflugsziel dar. Beide (Stadt wie Park) sind unweit vom Siegfriedspektakel entfernt. Zum Eingang des Parks sowie in die Stadt sind es 3 Gehminuten. Die Eindrücke des Archäologischen Parks und des römischen Museums habe ich in einer Bilderfolge für euch zusammengestellt.

Das ist ein Blick in die römische Arena die ein Teil des Archäologischen Parks darstellt und vom Siegfriedspektakel nur einen Steinwurf entfernt liegt.

Arena

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Und nun lasse ich euch mit meinen Bildern und euren Eindrücken allein. Bis bald… eure Angi – Teil des Sauenclans 😉