Mit ‘Freunde’ getaggte Beiträge

Ich trage gerade meine Termine in den Kalender ein und mir wird bewusst, dass das Jahr sich gen Ende neigt. Ich habe auch eine gefühlte Ewigkeiten nichts mehr in unserem Blog geschrieben. Nach „Werner das Rennen“ sind neben etlichen Strandspaziergängen

IMG_1488.jpghier z.B. in Sankt Peter Ording

Veranstaltungen wie

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„Elfia“,

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der „Heidelberger Herbst“ und

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der „Zwiebelmarkt Weimar“ in einem Wahnsinnstempo an uns vorbei gerauscht.

Als kleine Auszeit gönnen wir uns schnell noch einen Ausflug auf die bezaubernde Insel Borkum.

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Wir stehen ja auf ellenlange Sandstrände und gerade auf Borkum kann man das so richtig zelebrieren und stundenlang am Strand entlanglaufen.

Zudem absolvieren wir auch wieder „Im Gütchen“ ein Kochcoaching unter der Leitung von Jan und Elli.

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Vivian, unsere „Sterneköchin“ ist dieses Mal mit dabei. Arnt und Vivian bei den Vorbereitungen fürs Gänseessen.

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Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, gell? In diesem Fall sind es aber Quitten, die da von Vater und Tochter vorbereitet werden.  😉

Jan ist indes ziemlich zuversichtlich, das Vivian alles richtig macht 🙂

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GäseessenJANLecker waren all die Köstlichkeiten, die wir gemeinsam zubereitet haben.

Inzwischen befinden wir uns mitten in den Vorbereitungen zum anstehenden  Weihnachtsmarkt und sind quasi schon auf dem Sprung. Am Freitag schon geht es los nach Konstanz zum „Weihnachtsmarkt am See“.

Wir freuen uns auf die schöne Stadt Konstanz. Und dieser einmalige Blick über den Bodensee mit beeindruckendem Alpenpanorama… superschön, sag ich euch!PostWeihKonstanz.jpg

Wir freuen uns insbesondere auf unsere Gäste und Freunde, die wir fast alle seit einem Jahr nicht mehr gesehen haben.

Ich sag doch, die Zeit vergeht wie im Flug.

 

Dieses Wochenende heißt es für Angela und Arnt: Heimspiel. Einfach mal in Bad Zwischenahn und Küste mit insgesamt 15 Leuten die Sau rauslassen, so ist unser Motto.

Kennt ihr das? Wenn man mit mehreren Leuten irgendwas machen will und vorweg schon ahnt, das dabei vieles schief gehen wird… oder man erst gar nicht alle unter einen Hut bringen kann? Diese Zweifel hatte ich überhaupt nicht, als ich meine ehemaligen Arbeitskollegen/innen zu uns einlud.

Einige von ihnen sind den weiten Weg angetreten, um uns in Bad Zwischenahn zu besuchen. Ich muss wirklich mal dazu sagen, wir sind mehr als nur Kollegen… solch eine verschworene Gemeinschaft trifft man sehr sehr selten an. Genau aus diesem Grund, ist es  heute  für mich nicht mehr verwunderlich, dass mir der Ausstieg aus der Microtech so  schwergefallen ist. Für mich sind viele einfach zu wirklichen Freunden geworden. Uns verbindet ein unsichtbares Band aus Verständnis, Liebe, Rücksicht, Hilfsbereitschaft, Gemeinsamkeit und Toleranz und das hilft uns tagtäglich dabei, unsere Arbeit gewissenhaft und mit Freude zu erledigen.

Es ist daher auch nicht ungewöhnlich, dass wir diese Gelegenheit am Schopfe packen, um uns wiederzusehen.

Freitagabend, nachdem alle unbeschadet bei mir angekommen sind, werden zunächst die Zelte aufgebaut und die Ferienunterkünfte bezogen. Bis spät in die Nacht sitzen wir dann gemütlich beim Grillen zusammen, wir quatschen und haben einfach nur Spaß. Gottlob spielt der Wettergott mit, ein laues Lüftchen weht und es bleibt trocken. Meine Güte fühle ich mich wohl…

Die Welt ist schön..

Die Welt ist schön…Danke Henny und Freddy, tolles Bild geworden.

Am Samstag ist dann gemächliches Aufstehen angesagt, denn der gestrige Abend wurde zum heutigen Morgen… um drei Uhr sind die Letzten ins Bett…schnaufffff…. ich auch…

Frühstück

Frühstück

Wir frühstücken also erst mal gemeinsam, bevor wir zum Strand nach Dangast aufbrechen. Das Wetter spielt mit, es ist wechselhaft aber es bleibt dabei warm und weitgehend trocken. In Dangast steuern wir zielgerichtet die Strandbar „Sonnendeck“ an. 4 Strandkörbe sind schnell organisiert und unweit unserer Strandbar kommen wir dann zur Ruhe, lassen die Seele baumeln und genießen den Strand, das Meer, die Getränke und hin wieder dabei auch ein Fischbrötchen… höhöhö. Für mehr können wir uns nicht aufraffen. Das tolle Quellbad Dangast nehmen wir gar nicht in Angriff und wir können uns am Nachmittag auch gerade so eben noch aufraffen, um unsere geplante Wattwanderung bei Günther Gerdes nicht zu verpassen.

Wattwürmer, Krebse...

Wattwürmer, Krebse…

Es soll jedoch eine besondere Wanderung werden, weil der Wettergott nicht ganz sein Versprechen einhält… Wir haben unsere Mühe, durch das Watt zu waten. Meist sinken wir tief ein und müssen uns bei jedem neuen Schritt auf unser Gleichgewicht konzentrieren. Kerstin kann mit ihren Gummistiefel kaum laufen, ich könnte mich schlapplachen. Bei jedem Schritt droht sie, aus ihren „Gurken“ zu rutschen. Ich selbst hab alle Mühe – meine Neoprensocken halten nicht ganz so viel auf, sodass ich bei jedem Schritt das Gefühlt habe, auf ein Seeungeheuer zu treten. Man kann sich aber auch anstellen…. *kicher

Wenn ich ehrlich bin, sind die Eindrücke im Watt so vielfältig, sodass ich kaum mitbekomme, was Günther Gerdes alles darüber erzählt. Super interessant, was er über das Watt, das Meer und der Gegend weiß. Ich kann ihn wirklich  nur empfehlen, er ist so typisch norddeutsch und hat viel Wissen, was er kundtut. Auch weiß er genau, wann er das Watt mit uns verlassen muss, denn…

im Hintergrund braut sich derweil eine Schlechtwetterfront zusammen.. der Anblick der dunklen Wolken ist echt spektakulär. Aber als uns die ersten Regentropfen treffen, sehen wir eilig zu,  wieder zurück an den sicheren Strand zu kommen. Am DLRG-Häuschen stellen wir uns unter und schauen dem Schauspiel Schlechtwetter zu. Wir genießen den herunterprasselnden  Regen – einfach nur toll.

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Eine Dreiviertel Stunde später erreichen wir wieder den Heimathafen. Arnt hat die Sau vom Spieß bereits fertig und die Salate sind angerichtet. Es schmeckt uns einfach nur sau-saugut 😉 Das was Arnt für uns da gezaubert hat, ist ein Traum! Das Fleisch ist superzart und saftig und schmeckt extrem gehaltvoll. Um so besser, denn unser Appetit und ist groß –  so ein Strandtag macht halt hungrig 😉

Zuhause wartet die Wutz

Zuhause wartet die Wutz

Die Band „Somebody Loves You“, als Christian und Frederik, sind inzwischen auch dazugekommen. Sie verwöhnen uns nach dem Festtagsmahl mit feinstem Sound und ihrer Musik. (Ey ihr seid echt knorke – ihr beiden habt alles gegeben und uns verzaubert!) Wir fühlen uns pudelwohl und alles passt – lääääuuft 😉 Wir sitzen noch lange zusammen und lassen den Samstag sanft aufklingen.

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Somebody Loves You

Am nächsten Morgen treffen wir uns zum ausgiebigen Frühstück. Wir lassen dabei die gemeinsame Zeit im Norden Revue passieren… so langsam machen sich alle ans Einpacken und Aufräumen. Um elf Uhr sind die Autos wieder in Bewegung und es geht zurück nach Bad Kreuznach – ähm… ihr versteht doch sicher, dass ich euch leider nicht begleiten kann… ich hab da einen dringenden Termin mit dem Norden 😉

Adieu und kommt bald wieder – es war wirklich echt so schön mit euch!!

Auf Wiedersehen und bis bald

Auf Wiedersehen und bis bald

Zwei Dinge sind mir wieder einmal klar geworden: Wir, Arnt und ich, brauchen keine Reichtümer, um zufrieden zu sein. Der Ort, die Natur und das Meer in der Nähe, das alles verzaubert so sehr, dass es Wohlklang in der Seele erzeugt und unweigerlich zur tiefen, inneren Ruhe führt…

und…

Wir, die microtech!

Wir, die microtech!

ich weiß, warum ich so gerne bei der Microtech GmbH in Bad Kreuznach gearbeitet habe. Diesen verbindlichen Zusammenhalt und diese aussergewöhnliche  Gemeinsamkeit erlebt man nur selten bei so vielen Leuten. Über diese wertvolle Erfahrung bin ich sehr dankbar, denn sie beweist mir immer wieder, dass man sehr wohl auch in großen Gruppierungen feinfühlig, liebevoll und ehrlich miteinander umgehen kann und sich immer sicher sein kann, dass man immer füreinander da ist. Ich möchte niemanden davon missen. Ich danke euch allen für das wunderschöne und unvergessliche Wochenende!

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Utchen gerade, als sie das hier gelesen hat: Es gab für mich bei unseren microtech-Spaß-Touren immer diesen einen besonderen , fast schon magischen, Moment, wo ich das Gefühl hatte, dass unsere Herzen im gleichen Takt schlagen 💞 (und ich immer flennen muss) Dieser Moment war am Samstag Abend, als die beiden Jungs gesungen haben.
Ich danke euch so sehr, dass ich dabei sein durfte 🤗😃

Kornelia sagt soeben das dazu: Die schönsten Dinge im Leben kann man weder sehen noch anfassen, man muss sie im Herzen spüren. Danke ihr Lieben. Es war sehr schön mit Euch. Ich habe es gespürt.❤