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Bevor es losgeht…

Veröffentlicht: 11. Januar 2017 in Allgemein

und die Vorbereitungen für Wacken Winternight in Angriff genommen werden müssen – noch einmal der Blick zurück.

Da der Weihnachtsmarkt Konstanz unter Umständen in diesem Jahr unter anderer Leitung stattfinden könnte und sich damit das Bild des Weihnachtsmarktes Konstanz vermutlich dadurch wandeln wird… genau aus diesem Grund habe ich euch die Eindrücke vom diesjährigen Weihnachtsmarkt Konstanz zusammengestellt.

Vielleicht ein letztes Mal der Blick über den wohl schönsten und romantischsten Weihnachtsmarkt am Bodensee. 😉

Das Jahr 2017 hat so toll angefangen.

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Schön eingemummelt auf dem Sofa mit viel Weihnachtsgebäck und anderen Köstlichkeiten. Die Gans… ein Trauuum und erst mal der Rehrücken und…. hachsach….

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Unseren Freunden, Elli und Jan noch einmal ein dickes DANKESCHÖN dafür. Auch dir Peter, denn du hast ja alles so schön vorbereitet, gewürzt und eingeschweißt. Sie sind nämlich, weil wir ja erst am 23.12.von Kostanz  Richtung Heimat fahren konnten, für uns einkaufen gegangen. Auf unserer Durchreise legten wir einen Zwischenstop in ihrem  familiengeführten Restaurant „Im Gütchen“ ein. Selbstverständlich, um uns mit all den  Köstlichkeiten für den restlichen Heimweg zu stärken…naja, eher kugelrund zu essen.. höhöhö…

IMG_5214.jpgklasse Arnt, du siehst richtig schick mit meiner Brille aus…

Auch unsere Übernachtung verlief wie auf Rosen gebettet. Wir hatten Glück, denn das HinterConti war eigentlich schon geschlossen. Aber für uns machte das Betreiberpaar eine Ausnahme. Wir durften in einem schicken Zimmer übernachten. Vielen DANK euch beiden!! Wir sehen uns spätestens auf dem Ring 😉

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Am darauf folgenden Tag ging es für uns endgültig nach Hause und im Gepäck dabei der famose Einkauf von Elli und Jan. Welch eine Freude! Vielen, vielen Dank euch beiden!!!
www.im-guetchen.com nur zu empfehlen, wenn ihr mal in gemütlicher Atmosphäre Kulinarisches sterneverdächtig genießen wollt.

Wir mussten nichts mehr machen. Unsere Hauszauberfrau (vielen lieben Dank, liebe Manu) hatte alles für unsere Rückkehr vorbereitet, sodass wir es gerade noch geschafft haben, einen dauerhaften Fall auf unser Sofa durch gescheite Schlemmerei abzubremsen.

Und nu? Jetzt werden wir durch zig Anfragen aus dem Sofa gerissen, sitzen im Büro  und dürfen arbeiten. So ein Mist. Und im Februar sollen wir unsere müden Knochen für die erste Veranstaltung mobilisieren? Wobei ein wenig schmunzeln müssen wir schon darüber. Denn wir hatten im Stillen bereits damit geliebäugelt. Dass es jetzt tatsächlich so sein wird, freut uns daher auch. Wehe es liegt kein Schnee… auf zur Schneeballschlacht!

Wacken Winternights wir heizen euch so richtig ein!!

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Ok wir machen auch mal eine Ausnahme – ihr dürft euch bei uns aufwärmen 😉 Wir freuen uns!

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Rückblick 2016

Veröffentlicht: 30. Dezember 2016 in Allgemein

Wir lassen das Jahr hinter uns und nehmen unsere Erkenntisse mit in ein neues Jahr, geprägt voller Wünsche und Zuversicht.

2016 ist für uns als sau-saugut nicht immer erfolgreich gelaufen. Schon das erste Drittel des Jahres verlangte uns einiges ab. Das erste Fest im Jahr begann mit Regen beim Aufbau, gefolgt von Rock am Ring (RaR) in Mendig – wieder ein Reinfall, dieses Mal wurde das Festival wegen unbeschreiblicher Unwetterlage abgesagt. Von unseren Investitionen konnten wir uns verabschieden, über 10.000 Euro sind mit Schlamm und Regen versickert. Auch das Hurricane-Festival erstickte nicht nur im Schlamm.

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Einige von unseren langjährig angefahrenen Festivals wurden umstrukturiert, die Standplätze änderten sich und für uns die dadurch verminderten Einnahmen.

Auch die weltweit politische Situation, die merkliche Unruhe der Menschheit sowie all die globalen Verwirrungen und Staatsneurosen sowie derer vielen Opfer ließen uns immer wieder aufhorchen und innehalten. Wir belassen es dabei über dieses Thema weiter ausholen zu müssen. Es ist wie es ist, es ist unsere Aufgabe, damit umzugehen, sodass es uns nicht zerstört.

Wir hatten auch extrem viel Spass in diesem Jahr. Von meinem Treffen mit meinen Arbeitkollegen der microtech GmbH habe ich hier ja schon berichtet. Es war für mich grandios und einzigartig (scheisse, ich vermisse euch alle mächtig…). Auch unser Nachbarschaftsfest, echt klasse, es hat so viel Spaß mit euch gemacht. Und die zahlreichen Besuche in diesem Jahr, das war einfach nur toll. Bei dir, lieber Jan vom Restaurant „im Gütchen“ in Bad Kreuznach, war es richtig gemütlich und entspannt. Und dazu dir und deinen Freunden die Sau vom Spieß kredenzen zu dürfen – es war und bleibt uns eine absolute Ehre!

Dann dieser Strand, nun ja für uns quasi vor der Haustüre… 36 km fahren, schon sind  wir da und können zwischen Strandkorb und Strandbar und dem Blick übers Meer vom Trubel Abstand finden und wundervoll entschleunigen. Ja, wir können nicht behaupten, dass alles nur Mist war. Es gab auch mächtig viel Schönes.

Rückblick 2016 sau-saugut 😉

Den meisten Spaß hatten wir mit unseren Gästen und Mitarbeitern. Da gab es vielzählige Situationen, in denen wir Tränen gelacht haben. Den Vogel jedoch hast du, liebe Sylvi, abgeschossen… „wohnt ihr da in richtigen Häusern?“… sie fragte einen Afrikaner, der ewig und drei Tage in Deutschland lebt und uns erzählte, wie er im Kongo, genauer in Kinshasa, seine Jugendjahre verbrachte. Er versicherte ihr, dass er auch schon in Jugendjahren in echten Häusern gelebt habe…schließlich sei Kinshasa eine Großstadt.

Mit „mein Holz“ beendeten wir lachend den diesjährigen Weihnachtsmarkt Konstanz – Maurice du bist und bleibst unser holländischer Held 😂😂

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Ein intensives Jahr liegt hinter uns und wir richten unsere Antennen nun aus und planen das neue Jahr 2017. Unsere Ziele in Stichworten zusammengefasst: Qualität, Beständigkeit, Expansion, Neues, Änderungen, Neugierde, Obacht und Konsequenzen. Und das alles werden wir mit so viel Spaß und Freude wie möglich einfordern und ohne lästige Unwetter, liebes Jahr 2017 ☝️… nur dass wir uns da richtig verstehen. 😉

Die besondere „Wanderbaeckerey“

Veröffentlicht: 12. Oktober 2016 in Allgemein

Heute möchte ich Lars mit seiner Wanderbäckerei einmal einen kleinen Beitrag widmen. Lars legt mit seiner echten Berliner Kodderschnauze so richtig „Dampf“ vor. Ihm zuzuhören ist das reinste Vergnügen. Er zieht mit seiner Wanderbäckerei durch die Lande und sorgt überall für den richtigen Schwung.

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Vorteil bei ihm liegt klar auf der Hand: Ich kann als Besucher seinem Handwerk zuschauen. Es gibt eine Menge Bäckereien, die durch die Lande ziehen, aber bei der Wanderbäckerei sehe ich auch, wie aus einem Batzen Teig das letztendliche Backwerk / Endprodukt entsteht.

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Uns ging es am Samstag so… aus einer Laune heraus schlugen wir ihm vor, doch einmal ein Blätterteiggebäck mit Käse herzustellen.

Jede Hausfrau weiß in diesem Augenblick sofort, dass die Herstellung von Blätterteig mit einer Menge Aufwand verbunden ist. Viele versuchen sich daher darin gar nicht erst.

Lars jedoch ist in diesem Moment guter Dinge und er beginnt sofort mit seinem Werk.

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Es ist beeindruckend ihm dabei zuzuschauen und es zeigt, dass Blätterteig gar nicht so schwer herzustellen ist, wie so oft befürchtet wird.

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Die Herstellung dauerte 10 Minuten, das Backen ca. 15 Minuten und das Auskühlen eine halbe Stunde.

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Das Ergebnis nach etwa einer Stunde ist einfach nur köstlich.

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Und natürlich sind wir mit unserem Blätterteig mit den Gästen ins Gespräch gekommen. Viele wollten das auch gleich haben oder waren neugierig, wie das entstanden ist.

Nehmen Sie sich beim nächsten Mal unbedingt vor, den Bäckereien über die Schulter zu schauen. Gerade wenn sie vor den Gästen noch kneten und Gebäck entstehen lassen. Oft ergeben sich nette Gespräche und man kann beim Fachsimpeln und beim Plaudern noch den ein oder anderen Tipp für sich selbst mitnehmen und Kniffe dazulernen.

Zwiebelmarkt Weimar 2016

Veröffentlicht: 11. Oktober 2016 in Allgemein

Moin meine lieben Leser/innen. Heute berichte ich vom diesjährigen Zwiebelmarkt in Weimar.

Die Wetteraussichten sind nicht berauschend und zum ersten Mal soll der Mittelalterteil auf dem Herderplatz stattfinden. Wir sind guter Dinge und setzen alles auf eine Karte. Wir sind sicher, dass die zahlreichen Anbieter des Mittelaltermarktes dort gefunden werden und das der Wettergott uns besser mitspielen wird, als vorausgesagt.

Auch zum ersten Mal… beziehen wir die Brötchen von unserem neuen Lieferanten der Bäckerei Stephan Rose. Wir sind glücklich, ausgerechnet diese Bäckerei in Weimar gefunden zu haben. Denn das Traditionsunternehmen ist erst 2013 von „Der Feinschmecker“ zum besten Bäcker in Deutschland gekürt worden und das zu Recht. Wie bieten daher an diesem Wochenende unsere „Sau vom Spieß“ im saftigen und handgeformten Sauerteigbrötchen an, dessen Teig ohne chemische Zusatzstoffe auskommt. Einen Einblick über das Handwerk unserer Bäckerei findet ihr bei uns in Tumblr  und mehr noch auf seiner eigenen Seite unter http://www.rose-weimar.de

IMG_4408.jpgAm Freitag gibt sich das versprochene Wetter die Ehre. Die ganze Zeit fisselt es und es ist ungemütlich kühl dazu. Die Besucher jedoch lassen sich davon nicht abhalten und erscheinen gegen Abend zahlreich.

Samstag ist der Platz um 11 Uhr schon voll. Viele wollen den Stadtlauf sehen und die Läufer anfeuern, daher finden sie sich schon rechtzeitig auf dem Herderplatz ein. Eigentlich ist der Platz praktisch für Besucher und Zuschauer, denn für ihr leibliches Wohl wird durch die zahlreichen Versorger gesorgt, weite Wege sind nun nicht mehr erforderlich. Auch wir mit der Sau vom Spieß haben alle Hände voll zu tun. Das Wetter… es spielt nicht so mit, wie angekündigt. Es ist viel besser, sogar die Sonne zeigt sich mehrmals. Bis spät wird an diesem Tag auf dem Mittelaltermarkt gefeiert.

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Der Sonntag gestaltet sich ganz besonders… schon am frühen Morgen findet die Messe der angrenzenden Kirche auf der Mittelalterbühne unter freiem Himmel statt. Die Predigt geht unter die Haut, die Atmosphäre ist himmlisch und die Sonne, sie scheint und sie bleibt bis abends der Abschluss der Veranstaltung um 19 Uhr eingeläutet wird.

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Vielen Dank an alle Besucher des Mittelaltermarktes – es war wie immer sehr schön mit euch! Bis zum nächsten Jahr.

Heute berichten wir euch aus der eigenen Heimat. Am gestrigen Tag fand die Überführung des Kreuzfahrtschiffes „Genting Dream“ aus der Meyer Werft durch die Ems in Richtung Nordsee statt.

…vom ersten Gedanken, über das Reißbrett direkt auf die Ems, schießt es mir gerade durch den Kopf…

Beeindruckend kann ich euch sagen… wenn da so ein Ozeanriese im Schneckentempo rückwärts durch die engen Passagen der Ems gezogen wird. 335,35 m lang und 39,7 m breit ist die Genting Dream und sie passt gerade so noch durch die enge Passage an der Meyer Werft in Papenburg.

Sie wird, wenn sie durch die chinesische Kreuzfahrtlinie Dream Cruises eingesetzt wird, zu den größten Schiffen gehören, die der asiatische Markt zu bieten hat. 35 Bars und eine 610 Meter lange Promenade, Wellness-Center und SPA-Bereiche, Poollandschaften und sechs Wasserrutschen sorgen für das richtige Kreuzfahrtfeeling. In 1700 Kabinen davon 44 Suiten mit Butler-Service… da werden Träume wach… finden 3300 Passagieren platz. Die 2000-köpfige Crew wird für das Wohlergehen der Passagiere sorgen.

„James – wo bleibt meine Bloody Mary…“

Was dem einen Leid ist dem anderen Freud… so freuen sich die zahlreichen Zuschauer der noch warmen Temperaturen – gemütlich liegen wir am Deich auf unseren Decken und beobachteten den Transfer bei Sonnenschein und Picknick. Umweltschützer indes klagen über die Überführung bei relativ hohen Temperaturen. Die Ems leide an Sauerstoffmangel, der durch die Vorbereitungen zur Überführung weiter sinken würde. Die Bedenken konnten gottseidank durch Spezialisten entkräftet werden. Die Wasserqualität wurde durch die Überführung nicht beeinträchtigt.

Übrig bleibt für uns der imposante und einmalige Anblick der Genting Dream.

Beim Vorbeilaufen merkt ein Zuschauer treffend an: „Die Überführungen dieser Riesen durch die Ems ist wohl sicherlich einmalig auf der Welt“.

Wir haben die Genting Dream zweimal am gestrigen Tag begleitet. Einmal beim Auslaufen aus der Werft in die Ems und das zweite Mal abends in Leer, als es dunkel war.

Wir lassen Bilder sprechen…

Hatten ich eigentlich über das Alstervergnügen berichtet… ich entsinne mich, es handelte sich dann wohl eher um einen Kurzbericht in Facebook. Da FB ja nicht jeder ertragen kann, möchte ich mit ein paar Bildern die eindrucksvolle Atmosphäre in Hamburg an der Binnenalster dokumentieren. Kurz und knapp: es ist wie immer schön gewesen. Ich muss aber auch zugeben, wir verweilen sehr gerne in Hamburg. Die Stadt und die Menschen sind einfach nach unserem Geschmack. Von daher freuen wir uns jährlich auf dieses Event. Das Wetter ist auch in diesem Jahr gut – mal kleine Regenschauer, aber das macht uns Norddeutschen weniger aus 😉

 

Ich wurschtle mich gerade durch meine Statistik und stelle viele Besuchende fest. Nur ist es mir völlig schleierhaft, warum ausgerechnet heute so viele gewillt sind, diesen Blog zu besuchen. Vielleicht sind wir über Nacht berühmt geworden oder irgendwo tobt ein Shitstorm über uns. Vielleicht bin ich auch zum Megadepp gekürt worden… keine Ahnung.

Aber da ihr gerade alle da seid, will ich euch mal geschwind Mila Phylales vorstellen. Sie ist   eine besondere Hamburger Künstlerin aus dem Bereich Kostümbau / costumeartist. Über Mila werde ich noch einiges mehr berichten. Momentan jedoch bin ich dran, ihr einen schicken Internetauftritt zu verpassen. Und bis dahin bleiben die meisten Infos erst einmal bei mir unter Verschluss… außer dieses Bild hier 😉

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Schönen guten Tag. Mein Name ist Schweini und ich bin durch ein nettes Mädchen, dass der sau-saugut ein Bild gemalt hat, entstanden. Mir war es zu langweilig, nur in dem Bild herumzustehen. Daher habe ich mich selbständig gemacht. Ab nun stehe ich Rede und Antwort, wenn es um Schweine und um dessen Fleisch geht. Alles Wissenswerte dazu, möchte ich euch ab nun nach Bedarf und in unregelmäßigen Abständen erzählen.

Denn Schwein zu haben, bedeutet nicht gleich, ein echtes im Stall vorzufinden. Es bedeutet zum Beispiel auch nicht unbedingt, dass man in einem gewissen Moment Glück hatte. Schweine im Stall zu hegen und zu pflegen heißt aber auch nicht zwangsläufig Massentierhaltung zu betreiben.

Das Fleisch ist, wenn ihr es vom richtigen Anbieter bezieht, sehr schmackhaft. Also kommt es darauf an, für wen ihr euch massgeblich entscheidet. Denn Demjenigen müsst ihr letztendlich vertrauen. Dann aber könnt ihr, vorausgesetzt ihr seid  keine Vegetarier oder Veganer,  Schweinefleisch echt genießen.

Das Fleisch ist sehr zart und extrem aromatisch und es ist  gar nicht nur fettig . Ihr müsst mal die Sau vom Spieß probieren. Alle die das zum ersten Mal kosten, sind danach davon total begeistert. Das hängt damit zusammen, dass man immer irgendwie eine Vorstellung von etwas hat. Genährt werden unsere Vorstellungen oft von Menschen, die dazu was aussagen und dessen Aussage für uns erst mal Beständigkeit aufweist… ja bis zu dem Zeitpunkt, wo man es selbst ausprobiert und seine eigenen Erfahrungen sammeln kann. Und die meisten Gäste berichten, dass sie durch Hören und Sagen lange Jahre auf eine verkehrte Fährte geschickt worden sind. Meist heißt es, Schweinefleisch wäre fad, fettig und zwangsläufig würde man davon dick werden. Das ist Mumpitz, denn gutes Schweinefleisch ist überhaupt nicht fettig. Es ist schön durchwachsen, zart und mager. Nur die begehrte Kruste stammt von der Schwarte ab und bedeutet somit das eigentliche Fett an der Sau. Doch gerade den Krustenanteil auf meiner Portion Sau kann ich selbst bestimmen… die Kruste hat mit dem eigentlichen Fleisch nichts zu tun. Wobei… ganz richtig ist das nicht, denn die Liebhaber  bestehen vehement auf ihren Anteil Kruste 😉 aber davon ein anderes Mal mehr. Für heute soll es erst einmal gut sein.

Bis bald, euer Schweini