Archiv für die Kategorie ‘Veranstaltungen – Hintergründe’

In welchem Tempo die Ereignisse an uns vorbeirauschen, merke ich immer an meinen  Bildern, die ich mir in einer ruhigen Minute anschaue. Gerade noch waren wir auf dem Weihnachtsmarkt und schon liegt Weihnachten, Silvester und Strandkorb-Silvester auf Rügen hinter uns.

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Auch wenn wir uns Mühe geben, wir können trotzdem nicht wirklich etwas bewusst genießen. Das gelingt uns immer erst, wenn wir auf unserem Hof in Norddeutschland zur Ruhe kommen.

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Aber fangen wir mit dem alljährlichen Weihnachtsmarkt in Konstanz an. Seit 7 Jahren fahren wir mit großem Aufgebot und Angebot für vier Wochen nach Konstanz zum Bodensee. Wie in jedem Jahr freue ich mich immer riesig auf die grandiosen Eindrücke bezüglich Bodensee und Natur mit den Bergen im Hintergrund. Meine Kamera ist immer  dabei, damit ich die wunderbaren Naturschauspiele einfangen kann. Auch dieses Mal sind schöne Bilder entstanden.

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Der Weihnachtsmarkt war, jetzt muss man ja schon „im letzten Jahr“ schreiben, kurz. Der Besucherstrom kam daher recht geballt und wir hatten alle Hände voll zu tun, um dem Herr zu werden. Das Wetter war so lala, mal Regen, mal Schnee, dann mal wieder Sonne… Trotz der suboptimalen Wetterbedingungen kamen sie alle und wir hatten einen Heidenspaß.

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Wenn ihr euch für den Weihnachtsmarkt 2018 einen Eindruck verschaffen wollt, dann ist das, was ich euch jetzt erzähle interessant, um sich zu entscheiden, nach Konstanz zu kommen. Das SWR 4 Baden Württemberg interviewte uns am 18.12. live im Radio (leider dürfen wir den Mitschnitt nicht veröffentlichen) und der Fernsehsender SWR drehte mit uns einen Beitrag für die Fernsehsendung „Treffpunkt“ – in der Mediathek ist die Sendung zu finden – uns findet ihr ungefähr in der 23.21 Minute des Filmes.

Im Bellevue nzz wird der Weihnachtsmark Konstanz als einer der sechs kulinarischsten Weihnachtsmärkte unter Erwähnung von „Sau vom Spieß“ bezeichnet.

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Unsere Gäste verwöhnen wir mit Sau vom Spieß und Kartoffelklößen sowie Rotkohl oder Grünkohl oder Sauerkraut und Schwarzbiersoße. Zudem bieten wir heiße Ofenkartoffeln mit frischem Kräuterrahm oder Tomatensalsa an und auch für die Suppenkasper unter euch wird jedes Jahr aufs neue mit frischer Erbsensuppe oder Linsensuppe gesorgt. Grünkohl ist ein Norddeutsches Gericht und es hat ein paar Jahre gebraucht, bis er sich in Konstanz etablieren konnte. Immerhin… wir verarbeiten mittlerweile 250 kg Grünkohl auf dem Weihnachtsmarkt.

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Es ist daher nicht verwunderlich, dass wir jedes Jahr so einen immensen Zuspruch in Konstanz verbuchen können. Wir sind mit unserer Sau vom Spieß und der  Produktvielfalt eine Institution auf dem Konstanzer Weihnachtsmarkt. Schon bevor der Weihnachtsmarkt anfängt, bekommen wir Anrufe für Vorbestellungen und Reservierungen. Viele Firmen aus Konstanz und Umgebung zelebrieren ihre Weihnachtsfeier bei uns und kündigen sich vorweg an. In solchen Momenten schlägt bei uns das Herz, für das was wir da tun, erst richtig. 🙂

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Wir bedanken uns herzlichst bei unseren Gästen für ihren Besuch und wünschen allen ein tolles neues Jahr, bis es wieder heißt „Sau vom Spieß“ auf dem Weihnachtsmarkt am See 2018!

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Übrigens… unsere Trinkgeldglocke hat es nicht überlebt 😉

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Vielen Dank an unsere Stammcrew Maurice, Jim und Patrick sowie Dani im „Backoffice“ 🙂 Ihr habt ausnahmslos einen guten Job gemacht!

 

 

 

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Es lieg die erste Woche Weihnachtsmarkt hin uns. Viele unserer Stammgäste haben uns schon besucht – welche Freude!

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Abends über den Weihnachtsmarkt zu schlendern macht richtig Spaß. Dieses Lichtermeer ist einfach wunderschön. Auch unser Stand ist schön geschmückt und mit vielen Lichtern versehen. Da kommt so richtig Weihnachtsstimmung auf.

Bis jetzt spielt das Wetter auch gut mit, meist ist es recht kalt aber regenfrei. Vereinzelte Schneeflocken sind schon gefallen.

Heute ist es etwas milder gewesen.

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Aber ab morgen soll es schon wieder kälter werden und am Wochenende wird es sogar Schnee geben. Auf den Schnee freuen sich alle, da schmeckt dann die Sau vom Spieß sowie der Glühwein noch besser 😉

Mit Schneebildern werden ich mich zurückmelden. Bis die Tage.

Den schönsten Eindruck gleich vorweg.

0DF1CB3D-CEEF-42F9-887B-462123178D78Aufgebaut haben wir unsere Butze bereits und heute geht es ans einräumen und vorkochen für morgen.

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❄️Die Temeraturen sollen, laut Wetterprognose, kalt bleiben. Vielleicht schneit ☃️ es die Tage ein wenig. ❄️Passendes Wetter für den Weihnachtsmarkt am See, finde ich.

Wir bieten unsere Sau vom Spieß mit Klößen, Rotkohl oder Grünkohl oder aber auch Sauerkraut an. Und darüber leckere Schwarzbiersauce. Zudem haben wir noch Ofenkartoffeln mit Kräuterrahm oder Tomatensalsa und unsere Eintöpfe sind auch wieder auf der Speisekarte.

In diesem Sinne: ihr Kinderlein kommet… 🎄herbei. Wir feiern mit euch die Vorweihnachtszeit 🎄

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Weihnachtsmarkt am Bodensee in Konstanz… Wir freuen uns!!

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liegen mitunter nah beieinander. In unserem Fall ist „es“ zur Veranstaltung Jules III in Leipzig passiert und es war erst einmal ärgerlich. Schließlich ist es unser LKW, mit dem wir zu Veranstaltungen fahren – ein gepflegtes Fahrzeug ist uns daher wichtig.

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Die beiden Sprayer sind dabei erwischt worden, als sie unseren LKW „verzieren“ wollten  und wir sind dafür früh aus dem Bett… ne stimmt nicht ganz ;-). Der Anruf vom  Sicherheitsdienst erfolgte, als wir beim Frühstück saßen. Wenig später durften wir dann das „Gemälde“ begutachten. Durchgefallen: 6 setzen! Das ist doch nun nichts Schönes. Zwar war es eine nette Schrift, ja… aber damit hörte es dann auch schon auf.

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Taj… Die beiden, so kam es dann heraus, studieren wohl in Leipzig. Die Polizei fand bei ihnen zudem noch Drogen. Ganz ehrlich Leute, wie blöd kann man eigentlich noch sein? Also wenn ich mir meinen Kopf schon mit Drogen zuknallen will, dann verzichte ich doch auf jegliches auffällig werden, oder nicht?

Wir sollten eigentlich eine Anzeige erstatten… wir haben es jedoch dabei belassen. Für ihr Dummheit sind sie jetzt nun genügend bestraft – der Drogenbesitz wird sicherlich noch ein Strafverfahren nach sich ziehen. Man, lasst den Scheiß doch sein, bringt doch nichts, außer Ärger.

Zuhause angekommen, sind wir gleich dran gegangen, um den LKW zu säubern. Das ging zum Glück problemlos.

Ach übrigens… künstlerisch hätten wir auch mehr von euch erwartet, z.B. so etwas:

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Vielleicht geht euch ja nach der Aktion auch ein Licht auf 😉

In diesem Sinne, lasst ein Lichtlein im Kopfe brennen um euch nicht in Kritzeleien zu verrennen.

 

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Einmalig, bahnbrechend und unvergesslich! Das wird es für uns in alle Ewigkeit bleiben… der Abend in der Esprit-Arena in Düsseldorf mit den leibhaftigen Rolling Stones.

Danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke…. sagen wir!

Mehr Worte brauchen wir nicht. Wir haben SIE erlebt – das ist alles was wir wollten.

Und wir werden noch so manch laue Sommernacht mit eurer Musik in den Ohren verbringen. Und unser Feeling wird in diesen Momenten ausschließlich durch eure Musik geprägt sein!

HOCHACHTUNGSVOLL!

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Festival ELFIA, Kasteeltuinen Arcen, Niederlande

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Wie wahr dieser Leitsatz ist, dürfen wir auf dem Elfia in Arcen hautnah erleben. Jenseits unserer Vorstellungskraft überschreiten wir an diesem Wochenende unsere geistigen Grenzen und machen wahr, was nicht ist und trotz alldem mit aller Macht und dank unserer Vision zur Wirklichkeit wird.

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80 Prozent der Besucher kommen gewandet und verkleidet. Die Atmosphäre ist ausgelassen, einmalig, mystisch und einfach phänomenal.

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Schon allein die Location ist ausnahmslos genial. Auf dem Castle Arcen mit seinem riesigen Schlosspark bereitet es Besuchern und Gewandeten sichtbar viel Spaß, ihre aufwändigen Kostüme darzubieten und sich damit fotografieren zu lassen.

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Ihr Einfallsreichtum dazu scheint grenzenlos zu sein. Was wir sehen und erleben ist eine bunte Vielfalt von Kostümen aus vielen Epochen und Phantasiewelten – es ist auch für uns einmalig, dabei zu sein und es mit eigenen Augen zu sehen und zu erleben.

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Nur unsere Sauen vom Spieß werden ebenso viel fotografiert. Immer wieder stehen sie vor unserem Stand und wir hören ständig die surrenden Geräusche der Kameras… zack, wieder wird der Auslöser betätigt… einzig und allein um unsere drehenden Sauen über offenem Buchenholzfeuer festzuhalten. Ich wundere mich über die Vielzahl der Fotos, die bei uns an den zwei Tagen entstehen. Es scheint für Viele eine echte Attraktion zu sein, die drei großen Sauen mit der Kamera festzuhalten.

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Wir träumen an diesem Wochenende nicht alleine. Wir lassen uns zwei Tage lang mit 20.000 Besuchern in der nicht endend wollenden Fantasiewelt von Elfia @ Kasteeltuinen Arcen dahintreiben.

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Papenburg, Meyer-Werft, 8. September 2017 & mein Geburtstagsgeschenk.

Ich kann mich noch recht gut an den Zoff mit meinen Eltern erinnern, weil ich halt Udo gerne hören, ausgefranzte STAR-Jeans mit Schlag und die dicken Klopperschuhe dazu tragen wollte. Lange liegt das alles nun hinter mir. Heute schmunzle ich über all diese  Erinnerungen – mit Udo Lindenberg und seinem Panikorchester bin ich halt groß geworden. Meine Eltern brachten leider kein Verständnis für ihn auf, egal welche Argumente ich hatte. Für sie war er nur ein „Luderjahn“ oder „Tunichtgut“ von vielen.

Für mich war er in meiner Jugend ein Vorbild. Seine coole aber liebevolle Art ist bis heute spürbar und einfach nur fantastisch. Coolness bedeutet eben nicht, eiskalt zu sein 😉

Ich wollte wenigstens einmal die Gelegenheit wahrnehmen, Udo live zu erleben. In Papenburg hat es dann glücklicherweise geklappt. Erst spät fahren wir von zu Hause los, denn es schüttet aus Eimern. 20 Liter Regen die Stunde sind vorausgesagt. Als wir ankommen finden wir noch genügend Platz, um weit vorn an der Bühne zu stehen.

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Die Kulisse ist einfach ein besonderes Erlebnis. Das jüngste Kreuzfahrschiff der Meyer Werft, die „World Dream“ steht in voller Pracht neben der Bühne.

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Während die Vorband SDP im Regen alles gibt, strömen immer mehr Besucher auf den Platz. Als Udo „einfliegt“, ist das Veranstaltungsgelände rappelvoll. Wir haben im Leben nicht mit so vielen Besuchern gerechnet. Und die Show erst, volle Granate! Der Regen – ach ja, der ist ja auch da… er kann uns mal.

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Udo ist mit seinen 70 Lenzen nun auch nicht mehr der Jüngste, aber das was wir erleben, es ist wirklich der Oberhammer. Udo gibt mit seinem Panikorchester an diesem Abend zweieinhalb Stunden lang wirklich Vollgas und ist bis auf die Haut durch den unentwegten Regen durchnässt.

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Ich möchte ihn am liebsten fragen, wo er seine ewige Jungend gefunden hat. Also wenn ich mit 70 noch so agil bin, dann ist alles klar auf der Andrea Doria. Dann muss ich mir keinerlei Sorgen ums Alter machen 😉 Vielleicht liegt es aber auch an seinen grünen Socken – bei seinen letzten Songs springt er nämlich nur noch auf seinen Socken auf der Bühne herum.

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Lieber Udo Lindenberg und liebes Panikorchester: Vielen, herzlichen Dank für das einmalige Konzert! Bleibt gesund und agil, lass euch nicht vollsabbeln und macht immer euer Ding. Arnt und ich werden das Gleiche tun 😉

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Drei Stunden Schlaf sind uns sicher, dann fahren wir nach Herne zum Mittelalterfest auf Schloss Strünkede. Um 8 Uhr früh müssen nämlich spätestens zwei Sauen auf dem Grill liegen. Einer muss den Job ja machen 😉

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Unsere Nachwehen „Römisches Fest“ sind noch deutlich zu spüren, als wir nach Saarbrücken aufbrechen. Wir freuen uns daher umso mehr auf Saarbrücken, denn diese Veranstaltung wird immer und mit sehr viel Herzblut von Gerdi und seinen fleißigen Helferleins geplant und organisiert. Die lange Fahrt macht uns daher dieses Mal überhaupt nichts aus, die schiere Freude treibt uns an.

Alles verläuft planmäßig, das Wetter am Freitag ist zwar nicht so dolle, aber dafür ist es am Samstag und Sonntag wunderbar und sonnig. Viele alte Bekannte treffen wir und unsere Stammgäste sind auch wieder alle da. Was für eine Wohltat – es macht, wie in jedem Jahr, extrem viel Spaß dabei zu sein!

Die Phantasie- und Mittelaltertage in Saarbrücken sind auch etwas ganz Besonderes. Jeder Stand bietet Dinge an, die man ansonsten nicht oder nur mit großer Anstrengung finden würde. Die Veranstaltung zieht sich durch den gesamten Deutsch-Französischen-Garten und es bereitet den zahlreichen Besuchern jedes Jahr Freude, darin gemütlich zu flanieren, an den Ständen zu verweilen und all die köstlichen Speisen zu genießen… auch unsere „Sau vom Spieß“.

Die Atmosphäre ist einzigartig, die Menschen sind einfach gut gelaunt.

Wir danken euch für euren Besuch und freuen uns schon auf 2018, wenn es wieder heißt: Phantasie- und Mittelaltertage Saarbrücken.

Eine knappe Woche vorher fängt für uns die Travemünder Woche an, denn unser Koch, Willi Teufert reist an und kocht für uns all das, was wir in Travemünde anbieten wollen.

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In den nächsten Tagen dreht sich daher vieles um fotografieren, probieren, optimieren und genießen. Wir haben eine Menge Spaß dabei und unsere Kreativität ist grenzenlos.

Mit Sau vom Spieß und hausgemachtem Krautsalat,

Bratwurst, Merques und Wildbratwurst,

Ofenkartoffeln mit Kräuter-Rahm,

Smoked Beef gebettet auf Wildkräutersalat: Beef Brisket sowie Pastrami-Sandwich und dazu

Toppings wie Tomaten-Salsa, Mango-Chutney und Honig-Senf-Sauce

sind wir gut aufgestellt.

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Mit Willi haben wir die beste Entscheidung getroffen. Wir haben ihn vor langer Zeit auf einer historischen Veranstaltung kennen gelernt und sind inzwischen gut befreundet. Eine Tummultfussel im Kochpelz bist du, lieber Willi.

Zwischendurch bekomme ich eine Meldung von Henning, unserer Hausmetzgerei Mayerjürgens aus Bad Zwischenahn, das unsere Bratwürste fertig sind.

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Es verläuft alles planmäßig.

Inzwischen sind unsere restlichen Mitarbeiter dazugekommen.

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Sie helfen, um die Sachen vorzubereiten und für 10 Tage Travemünde aufzuladen. Da wir zum ersten Mal dabei sind und kaum einzuschätzen wissen, was uns erwartet, zudem das Wetter nicht das beste werden soll, fahren wir mit gemischten Gefühlen zur Ostsee.

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Das Wetter am Aufbautag ist wunderbar. Die Ostsee zeigt sich von ihrer schönsten Seite.

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Unsere Stände sind gegen Abend aufgebaut. Von Zuhause aus haben wir schon Campingplatz und Parkplätze reserviert. Doch was uns dann gegen Abend trifft, ist der Schlag. Der Campingplatz „Am Kowitzberg“, den wir für 8 Mitarbeiter gebucht haben, entpuppt sich als purer Wohnmobilparkplatz ohne Infrastruktur. Mit anderen Worten keinerlei sanitäre Anlagen vorhanden, geschweige denn, dass man hier ein Zelt aufbauen kann. Unsere Nerven liegen blank. Wir rotieren, denn mit einem Schlag müssen wir für sämtliche Mitarbeiter in der Hauptferienzeit eine Schlafmöglichkeit finden. Wir telefonieren bis tief in die Nacht und finden zumindest für eine Übernachtung ein Hotel. Am nächsten Tag geht die Suche weiter. Wir bekommen schließlich, mit Augen zudrücken des Betreibers, noch Platz auf einem außerhalb liegenden Campingplatz. Willi bekommen wir in Lübeck im Hotel unter.

Auch der erste Tag Travemünder Woche wird zum Fiasko. Die Besucher kommen erst gar nicht in den Brügmanngarten, sie schlendern ausschließlich auf der Promenade hin- und her. Der zweite Tag ist auch nicht besser, denn über uns tut sich der Himmel auf und es regnet Bindfäden.

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Am liebsten würden wir einpacken und nach Hause fahren. Die Änderung des Veranstalters bezüglich Besucherstromes lässt uns wieder positiv in den nächsten Tag gehen. Nun werden die Besucher in den Brügmanngarten geleitet, nur das Wetter will nicht so recht. Das Interesse an unseren Produkten steigt jedoch merklich, sodass wir nun auch zu tun haben. Das Wetter bleibt in den 10 Tagen so lala… wir nehmen es so hin wie es ist und machen das Beste daraus.

Ob wir die Travemünder Woche nochmals machen? Unter den Konditionen und mit unserem breitgefächerten Angebot können wir uns das vorstellen. Schauen wir mal. Wir hatten, trotz widriger Umstände, eine Menge Spaß. Unseren Gästen hat es auch geschmeckt und das ist die Hauptsache.

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