Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Wir befinden uns mitten in unserer Erholungsphase und es tut gut, einfach mal los zu lassen. Bei uns im Norden sind die Tage meist verregnet, doch wir nutzen die regenfreie Zeit, um durch die Wälder und Landschaften zu streifen.

An der Küste waren wir schon…

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Dann haben wir den Storch besucht… vielmehr er hat uns zugelassen 😉

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Auch sind wir zum Zwischenahner Meer gewandert…

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Und wir sind bei Klinkel’s schön Essen gewesen…

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Und gestern waren wir im Wald, um uns eine passende Birke für das Maibaumaufstellen auszusuchen.

Birken

Wir sind in diesem Jahr dran und das muss ja schließlich alles gut vorbereitet sein. 😉 Von unseren Nachbarn, Dieter und Hilge, bekommen wir den Tipp, wo wir am besten im Wald suchen sollen. Wir werden sofort fündig.

Unseren erfolgreichen Tag lassen wir, gemütlich vor dem Kamin, bei einer Tasse Tee ausklingen.

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Nun werden wir uns auf das Winterfest in Sankt Andreasberg (Harz) vorbereiten und unsere Sachen dazu packen. Das wird spannend werden, denn wir sind das erste Mal im Harz und es soll zum Wochenende eine Menge Schnee fallen. Wir bieten zum Winterfest unsere Sau vom Spieß sowie unseren legendären Grünkohl an.

Wir berichten davon, wenn wir zurück sind.

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364. Zwiebelmarkt Weimar

Veröffentlicht: 17. Oktober 2017 in Allgemein

Wenn ich die „364“ davor betrachte, bin ich beeindruckt , wie lange der Zwiebelmarkt in Weimar schon existiert.

An diesem Wochenende werden wir zudem mit warmen Temperaturen und sonnigem Wetter beglückt. Da macht ein Zwiebelmarkt in Weimar einfach jedem Spaß.

Mit „Sau vom Spieß“ und handgeformten Sauerteigbrötchen von Stephan Rose’s Bäckerei stehen wir, wie im letzten Jahr auch, auf dem Herderplatz und es passt alles. IMG_9454.jpg

Früh morgens füllen sich die Strasse recht schnell. Alles was zwei Beine hat, ist unterwegs. „Endlich mal wieder in Ruhe schlendern und genießen können…“, das hören wir in den drei Tagen häufig von den Besuchern.

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Die Strassen sind üppig gefüllt… die Laune der Besucher auf dem Höhepunkt.

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Pampatut warten indes auf Ihren Auftritt – Oh mein Gott… diese Waden Max…  die musst du dir bei Gelegenheit mal patentieren lassen 🙂

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Diese herbstlichen Farben der Bäume, die alten herausgeputzten Häuser… und mitten drin der historische Teil des Zwiebelmarktes – wunderschön, oder nicht?

Wir danken unseren Gästen für ihren Besuch und freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr, wenn es heißt: 365. Zwiebelmarkt Weimar.

 

Wir kommen ja so gut, wie zu gar nichts, bei unserem gefüllten Terminkalender. Daher freuen wir uns um so mehr auf unseren Besuch von Elli, Jan und Paulina. Ein Besuch im Klinkel’s kommt dazu gerade recht.

Jan und Elli Treutle führen unser Lieblingsrestaurant , das Im Gütchen in Bad Kreuznach, indem wir zig Male versackt sind, als wir noch in Rheinland Pfalz gelebt haben. Seitdem wir nun im Norden wohnen sind wir völlig „ausgehungert“, denn Alternativen sind bis dato hier noch nicht gefunden. Um so mehr sind wir nun auf die Kochkunst vom Klinkel’s gespannt.

Als wir dem sympathischen Betreiberehepaar Christel und Kai Klinkel gegenüberstehen, wissen wir, es wird ein toller Abend. Das Restaurant ist gemütlich und geschmackvoll eingerichtet. Was ich persönlich toll finde, man kann in die offene Küche gucken und zuschauen, wie die Köstlichkeiten entstehen.

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Völlig tiefenentspannt bereitet Kai Klinkel unser 5 Gänge Menü zu und es macht mir richtig Spaß, ihn dabei zu beobachten.

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Nach dem ersten Gang steht für mich und Arnt fest – wir haben endlich ein Restaurant gefunden, in dem wir in Zukunft in familiäre Atmosphäre schlemmern und genießen können. Mmhh… lecker!

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Und weiter geht es – liebevoll zubereitet…

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Der nächsten Gang – ein Traum!

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Wie leeeecker….

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Und als letzten Gang bekommen wir unsere Dessert…

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Am liebsten würden wir wieder von vorne anfangen, so gut hat es uns allen gemundet.

Und unser korrespondierender Wein erst… Herzlichen Dank, liebe Christel Klinkel. 😉

Mensch war das toll! Also wir alle können euch wärmstens empfehlen, liebe Familie Klinkel und das werden wir auch tun. Wir haben uns sauwohl bei euch gefühlt und das Essen erst… Mmhh…. 🙂

Wir danken euch für den wunderschönen Abend.

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Und nun zu euch, lieber Jan, liebe Elli und liebe Paulina – das war sooo  schööön, entspannend und lustig mit euch! Das müssen wir unbedingt wiederholen!

Das Restaurant Klinkel findet ihr am ruhigen Dreiberger Ufer des Zwischenahner Meeres auf der Dreiberger Straße 15, 26160 Bad Zwischenahn.

 

 

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Bewerbungen und Heidelberger Herbst

Veröffentlicht: 3. Oktober 2017 in Allgemein

Gerade noch soeben haben wir mit dem Heidelberger Herbst die Kurve bekommen.

Diese Veranstaltung verläuft in jedem Jahr und bei jeder Wetterkonstellation gut für uns. Die Stadt ist immer brechend voll und wir haben entsprechend viele Gäste.

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Daher sehen wir immer zu, mit mindestens 5 Servicekräften auf dem Verkaufsstand zu sein, sonst wird der Besucherandrang für uns zur Tortur. Das ist schon mit 5 bis 6 Servicekräften richtig anstrengend. Hinzu kommt, dass wir an diesem Wochenende gleich zwei Veranstaltungen haben, also noch zwei Angestellte nicht zur Verfügung stehen, weil sie auf unserer Parallelveranstaltung arbeiten müssen.

In diesem Jahr ist der Wurm drin, es passieren laufend unerwartete Dinge. So auch als wir schon in Heidelberger aufbauen. Ein Mitarbeiter erscheint erst gar nicht, telefonisch ist er nicht erreichbar. Mein Mann und ich bauen daher sichtlich genervt alleine auf. Und ein weiterer Mitarbeiter sagt uns, unter einer fadenscheinigen Begründung, einen Tag vor dem Heidelberger Herbst ab. Als ob ich es vorher schon geahnt hätte, stelle ich schon vor seiner Absage eine Anzeige ins Netz, um für den Heidelberger Herbst Servicekräfte zu suchen.

Man kann sich nicht vorstellen, mit welchen Anfragen ich daraufhin konfrontiert werde. Ich sitze bis tief in die Nacht vor meinem PC und schüttle einfach nur noch den Kopf.

Einen kleinen Auszug dessen möchte ich mal auflisten:

  • Habe am beiden Tagen zeit. Braucht ihr noch Leute?“ (kein Name hinterlegt und auch nicht, welche Erfahrungen vorliegen…)
  • Halli Hallo :)
Sind Sie denn noch auf der Suche nach zwei helfenden Händen am Heidelberger Herbst :)?“ (die Anzeige wurde kurz zuvor von mir eingestellt – als Leser erkennt man das sofort… und dann gleich mit „Halli Hallo“ anfangen…)
  • Hallo 
ist die Anzeige noch aktuell ?“ (wurde eine Sekunde vorher eingestellt… und wieder kein Name hinterlegt)
  • Guten Tag sie sind sehr Symphatisch würde mich echt freuen wenn es klappt„. (sympathisch? Sie kennt mich doch gar nicht…)
  • Hallo istder job noch zu haben“ (7 Worte erklären alles)
  • Hallo darf man fragen ab wie spät es wäre“ (Hä? Sind da nicht andere Sachen erst mal wichtiger – mir hätte ja schon ein Name gereicht…)
  • Hab eine frage könnte man das beide Wochenende Tage machen? Dann wäre ich der richtige man dafür“ (mittlerweile bin ich genervt…)
  • Is ariyorum“ (was bitte?)
  • ….

Neben solchen Offerten bekommen wir jedoch auch tadellose Anfragen. Ich beschreibe per E-Mail ausführlich, um welche Tätigkeit es sich bei uns handelt. Alles ist geklärt und bei der Frage, wann es möglich ist, sich bei uns persönlich vorzustellen, bekomme ich keine Antwort mehr. Eine Servicekraft will nur noch schnell ihr Gesundheitszeugnis suchen. Ich gebe ihr noch mit auf den Weg, dass wir sie auch persönlich belehren können, wenn sie es nicht finden sollte. Melden tut sich die Gute ab dem Zeitpunkt dann auch nicht mehr. Inzwischen ist es 0:00 Uhr – ich begebe mich ins Bett, da ich morgen, um 5 Uhr früh nach Heidelberg aufbrechen will.

Am nächsten Morgen liegt schon eine weitere E-Mail von der Dame vor, die mich so sympathisch findet, mit den Worten: „Bin schon wach hehe. Spaß muss zu Arbeit aber ich freue mich auf später„.

Zwei Bewerber melden sich beim Aufbau in Heidelberg telefonisch bei mir. Zsofia meint, sie kann kein gutes Deutsch sprechen… wir treffen uns kurzfristig und ich habe nicht den Eindruck, dass sie mich nicht versteht. Im Kundenkontakt, einen Tag später, stellt sich heraus, dass sie sich damit einfach nur unterschätzt hat. Natürlich versteht und spricht sie unsere Sprache gut. Man muss sich mal vorstellen, Zsofia ist erst seit Januar in Deutschland und spricht wirklich gutes Deutsch. Also ich könnte eine andere Sprache ganz bestimmt nicht in der kurzen Zeit lernen. Und Ozan, als er sich vorstellt – türkische Nationalität – ich bin ehrlich, ein wenig skeptisch bin ich in diesem Moment schon. Schweinefleisch und Koran schießt es mir durch den Kopf und ich spreche es gleich an. Doch für Ozan ist das gar kein Problem. Er hat zwar mit einem Getränkestand anstatt einem Sauenstand gerechnet, aber er sagt uns kurzerhand und verbindlich zu und ich weiß in diesem Moment sofort, ich kann mich auf sein Wort zu 100% verlassen.

Also stelle ich beide kurzfristig ein.

Zsofia und Ozan rocken mit uns, nach einer Einarbeitung von 5 Minuten (das ist rekordverdächtig), den Heidelberger Herbst, als ob sie schon Jahre bei uns arbeiten würden. Für uns verläuft die Veranstaltung genau nach Plan und wir können sie, wie in jedem Jahr zuvor, wieder mit vollem Erfolg abschließen. Zudem haben wir an diesem Wochenende eine Menge Spaß zusammen! Zsofia und Ozan waren ein richtiger Glückgriff – vielen Dank an euch beiden, ihr wart nicht nur sympathisch sondern auch richtig, richtig gut!

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Gute und verlässliche Mitarbeiter sind ein Segen für uns. Und dabei kommt es rein gar nicht auf Nationalität an, sondern nur darauf, ob man als Mitarbeiter arbeiten möchte und auch den Ehrgeiz besitzt, gut zu sein.

Übrigens, der Mitarbeiter, der erst gar nicht gekommen ist, ist noch abends angereist und konnte uns bei der Veranstaltung doch noch unterstützen.

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Oft ist es ja so, dass Gefühle den Verstand ausschalten. Mir ist es schon so ergangen.

In diesem Fall handelt es sich um ein Lebewesen, dessen Zukunft von meiner Entscheidung abhängt. Es wird sich nie wehren können, es wird immer auf mich bzw. auf uns und unseren Entscheidungen angewiesen sein.

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Vor zwei Tagen in der Nacht hat alles angefangen. Durch einen puren Zufall schaute ich der Kleinen direkt ins Antlitz.

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Es dauerte nur wenige Sekunden und ich war unsterblich in die Kleine verliebt. Wir haben einen großen Hof, aber ein Hund fehlt. Seit ich denken kann, habe ich mit Hunden gelebt. Ein Hund an unserer Seite, das fehlt mir einfach. Da kam „sie“ gerade recht. Eine wunderhübsche Dame bringt mich um zwei Uhr nachts aus dem Konzept.

Am übernächsten Tag besuche ich sie und meine Liebe zu ihr nimmt schlagartig Gestalt an. Ich nehme extra kein Geld mit, denn ich will keine Entscheidung treffen, die Hals über Kopf getroffen wird.

Unser Leben ist turbulent und mit vielen Verpflichtungen verbunden. Oft sind wir bundesweit unterwegs. Alles eigentlich kein Problem, nur das Jetzt steht im Weg. Wir stehen quasi vor dem Weihnachtsmarkt und genau diese Zeit ist eine prägende Phase für diese junge Hundedame. Gerade dann braucht sie uns, gerade dann beginnt die Zeit von Welpentraining und Erziehung.
Ich schlafe darüber eine Nacht, doch das Gefühl zu ihr nimmt nicht ab. Mein Verstand jedoch ist stark und zeigt mir immer wieder auf, dass der Zeitpunkt einfach nicht der richtige ist. Ich schaue mich um und sehe sie schon herumtoben, in unseren Hosenbeinen hängen und nach Futter betteln. Sie ist es, sie habe ich gesucht und doch…
Ich kann ihr nicht gerecht werden, nicht jetzt und auch in den nächsten drei Monaten nicht. Es bricht mir das Herz – das Gefühl ist nicht anders als das, was ich einst verspürte, wenn ich geliebt habe und wusste, das geht nicht gut.
Arnt und ich schleichen um uns herum, keiner will was sagen oder die eigene Entscheidung aussprechen und doch weiß ich, Arnt denkt nicht anders darüber als ich.

Es muss meine Entscheidung sein, schließlich habe ich sie gefunden und mich in sie  verliebt.
Diese blöde Liebe… die doofe Zeit, muss ich gerade jetzt so eingebunden sein? Ich suche einen Schuldigen, es gelingt mir nicht.
Verdammt! Mir fehlt die Idee, ich würde diesen Zwerg auf Händen tragen… wenn da nicht der Zeitpunkt wäre, der so falsch ist.
Ich will es nicht aussprechen, meine Entscheidung, doch ich habe sie bereits getroffen. Im Sinne der kleinen Maus – sie wird auch ein zweites Mal gefunden – aber von einem anderen liebenden Menschen. Sie wird es trotzdem gut haben und sie wird sicherlich geliebt werden. Ich gebe dich frei, du kleines Fellwunder. Mach es gut, aber wir werden dir nicht gerecht werden können.

Vielen Dank, liebe Familie Goldmann, dass ihr euch für uns die Zeit genommen habt.  Die Erkenntnis ist nicht immer leicht, sie tut weh, gerade wenn Liebe im Spiel ist. Sie sorgt jedoch dafür, dass man die Augen zum richtigen Zeitpunkt öffnet.

Interessenten:  Bei der Kontaktaufnahme in Sachen Rhodesian Ridgeback helfen wir gerne weiter.

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Einer muss den Job ja machen…

Veröffentlicht: 13. September 2017 in Allgemein

Unter dem Motto von Udo Lindenberg, geht es bei drei Stunden Schlaf nach unserem Konzert mit Udo Lindenberg, dann weiter nach Herne, zum Mittelaltermarkt auf Schloss Stünkede.

Früh morgens wuchten wir gemeinsam die Sauen für den Tag auf den Grill. Eine Seite der Sau verbrennt uns noch, da der Strom für mehrere Stunden ausfällt. Wir rollen die Augen, setzen unser Krönchen wieder gerade und machen weiter…

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Das Wetter beruhigt sich zunehmend und das ist auch gut so, denn irgendwas muss doch dann auch gut verlaufen.

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Früh morgens sieht das Gelände noch so friedlich aus. Man sitzt beim Frühstück gemütlich zusammen und lässt den Tag langsam an sich heran.

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Wir haben an den restlichen beiden Tagen eine Menge Spaß.

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Am Sonntag scheint sogar die Sonne. Den historischen Markt, mitten im Ruhrgebiet… es lohnt sich wirklich ihn zu besuchen.

Wir lassen Bilder sprechen…

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Auf Wiedersehen, bis zum nächsten Jahr.

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