Unfassbarer „Tatsachen“bericht NERD-Mitarbeiter Teil I

Veröffentlicht: 16. Januar 2018 in Allgemein
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Bist du bereit für die ganze Wahrheit?

Hierbei handelt es sich um einen unverblümten Bericht eines Ehepaares, die eine mobile Gastronomie betreibt – wir nehmen daher keine Verantwortung für Unwohlsein oder halbherzige Suizidversuche.

Geschichten über Mitarbeiter zu schreiben bedarf inzwischen einem Buch, so dick wie ein Brockhaus-Band. Daher versuche ich mich in meinen Ausführungen so kurz wie möglich zu halten. Gelingen wird mir das nicht…

Anfang des Jahres meldet sich bei uns ein Bekannter, ich nenne ihn hier einfach mal Geist, der ebenfalls selbständig war. Er scheint offensichtlich in Not zu sein. Ihm brennen bereits die Sohlen, seine Frau hat ihm gekündigt und er sitzt mit ihr auf einem Berg Schulden. Er bittet uns um eine Anstellung. Er hätte ja richtig Lust darauf, er fordert, von uns alles von der Pieke auf lernen zu dürfen. Er tingelt schließlich sein ganzes Leben mit seiner mobilen Einheit von Markt zu Markt, er kenne alles aus dem Effeff. Daher könne er uns richtig gut unterstützen.

Wir sagen ihm kurzerhand zu und freuen uns auf seine Unterstützung, die wir zu diesem Zeitpunkt dringend benötigen.

Bis dahin erlebten wir ihn in als Chef in seiner eigenen Verkaufsbude – abgeklärt, taff und voller Elan. Er erzählte er uns eine Menge über hartes und schnelles Arbeiten und wie er schon seine antriebslosen Mitarbeiter anfeuern musste, um gute Ergebnisse zu erzielen…

Eine gute Basis, denken wir – denn wir brauchen Mitarbeiter, die mit Hirn und Verstand handeln. Insgeheim freue ich mich auf das Anspornen unsere Mitarbeiter, damit alles reibungslos von der Hand geht… und ich liege derweilen faul im Bett und lasse das Geld verdienen. Naja… ehrlich gestanden ist es doch etwas anders. Wir sind in diesem Moment einfach froh, noch jemanden gefunden zu haben, der uns unterstützen will.

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Diabolisches Pech in Menschenform soll es werden

Sein wahres Gesicht zeigt er uns bereits bei der ersten gemeinsamen Veranstaltung. Pünktlich ist er, das ist schon einmal gut. Aber als ich ihm entgegen gehe… vernehme ich sie gleich… seine Fahne. Ich glaube ja an das Gute eines Menschen. So vermutete ich, dass er am Vorabend vielleicht zu tief ins Glas geschaut hätte. Es verwundert mich zwar ein wenig. Denn gemäß seinen Ausführungen trinkt er wohl seit Jahren keinen Alkohol mehr – egal, ich spreche ihn jedenfalls an diesem Tag nicht auf seine Fahne an, um ihn nicht gleich schon am Anfang zu kompromittieren.

Am ersten Tag der Veranstaltung, bereits beim Aufbau, zeichnet ES sich schon ab… aber so bestimmte Dinge will man ja nicht gleich Glauben schenken.

Wir teilen ihn kurzerhand an der Bratwurststation ein, damit er sich in Ruhe einfinden kann. Schließlich ist Bratwurst zu grillen doch kein Hexenwerk. Zumal er viele Jahre bei einem ähnlichen Betrieb gearbeitet hat und das Grillen mit Sicherheit nicht sein erstes Mal ist.

Meine Gehirnwindungen melden ein aufkommendes Weltuntergangszenario, ich verdränge es. Ich muss mich ja nicht gleich so anstellen.

Allerdings… Unsere Gäste warten bereits bis zum Sankt Nimmerleinstag und die Schlange an der Bratwurststation wird immer länger. Jeder einzelne Gast wird von ihm mit allen möglichen Phrasen zugetextet.

Verkaufsvorgang 5 Minuten für eine Rostbratwurst! Bitte nicht!

Meine aufkommende Krise verberge ich… meine Gedanken allerdings flehen schon um Erlösung: Holt mich heraus aus dem Irrenstall!

Äußerlich gefasst ertrag ich diesen Umstand… auch mein Göttergatte lässt sich nichts anmerken. Der arme Junge ist schließlich den ersten Tag bei uns und durch seine familiären Umstände wird er wohl auch ganz schön durch den Wind sein. Irgendwie schaffen wir es, die Veranstaltung abzuschließen.

Uns beschleicht ein eigenartig, bedrückendes Gefühl

Auf den nächsten Veranstaltungen zeichnete es sich ab, dass eine Schnecke schneller ist als Geist es jemals sein wird. Und zu spät kommen scheint sein Hobby zu werden. Was für eine Enttäuschung! Doch es kommt noch dicker.

Auf einer Veranstaltung im Ruhrgebiet erfahren wir von Händlerkollegen dann die unverblümte Wahrheit: Er trinke seit 15 Jahren keinen Tropfen Alkohol mehr, er sei trockener Alkoholiker!

Ach du Grüne Neune! Und wieso kippt der sich dann ein Bier nach dem anderen in den Kopf? Na super, da haben wir ja eine wahre Pracht an Subkultur dazugewonnen.

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Es gibt die Hölle scheinbar wirklich und wir halten gerade die Eintrittskarte dazu in der Hand

Seine Saufeskapaden, neben chronischem zu spät kommen, nehmen von Fest zu Fest deutlich Gestalt an.

Auf einem der nächsten Veranstaltungen lässt er früh morgens unseren Vorarbeiter, ohne Angabe von Gründen, stehen und geht. Wir bekommen Geist über Stunden nicht mehr zu Gesicht.

Zum Glück haben wir an diesem besagten Tag eine Vorahnung und sind ebenfalls zeitig am Stand. Unseren Vorarbeiter finden wir völlig aufgelöst vor. Die Sauen sind nicht auf dem Grill und er schaut sich suchend nach Geist um… Als die Säue auf dem Grill und alle Vorbereitungen dazu erledigt sind, trifft auch Geist wieder ein. Mein Göttergatte  verschwindet sofort aus seinem Dunstkreis und raunt mir ins Ohr: “Halt mir den bloß vom Leib, sonst zerreiße ich ihn in der Luft!“. Ich zeige derweilen Verständnis – er ist am Boden zerstört und heult über sein verkorkstes Leben. Heraus kommt, dass er sich am Vorabend übel volllaufen lassen hat .

Oh Gott, denke ich nur, was muss man alles hinnehmen, wenn man nett sein will und Arbeitgeberin ist. Das ist übrigens auch der Grund, warum es mir inzwischen so schwer fällt, nett zu sein. Aber das soll mal ein anderes Thema werden. Ich baue ihn also wieder auf und wir können, ohne weitere Vorkommnisse, diese Veranstaltung zu Ende bringen.

Ich muss dazu ein wenig ausholen. Geist ist ein netter Mensch und durchaus ein cleveres Kerlchen. Er hat eine Menge in seinem Leben erlebt und weiß ganz genau, um was es geht. Genau aus diesem Grund haben wir ihn eingestellt und ihm die Chance gegeben.

Ich verkürze meine Ausführungen ein wenig… denn ich kann diese meisterhaft, absolvierten Ausfälle gar nicht allesamt auflisten.

Ich kann mich noch dran erinnern, dass Geist mich telefonisch kontaktiert, um mir mitzuteilen, dass sein Transporter bereits zwangsabgemeldet sei. Ob wir den nicht übernehmen könnten. Um seine Misere, in der er sich ohne Fahrzeug befindet, abzuwenden, beschließen wir, sein Fahrzeug in unserem Heimathafen anzumelden. Da wir schon vor der nächsten Veranstaltung stehen, muss jedoch alles sehr schnell gehen. Geist muss am nächsten Tag pünktlich um acht Uhr bei uns sein. Von Berlin aus und mit seinem chronischem Leiden, überall zu spät zu erscheinen, glauben wir nicht dran, dass er das schafft.

Doch Potzblitz!!

Am nächsten Morgen steht er um acht Uhr bei uns auf der Matte. Meine Gedanken dazu sind sarkastisch: Wenn es um seine privaten Interessen geht, dann funktioniert es scheinbar auch mit Pünktlichkeit….

Mir fällt dazu gleich auch noch die Veranstaltung in Norddeutschland ein. Wir sind mit drei Ständen auf dieser Veranstaltung vertreten. Es wird uns daher eine Menge  abverlangt, insbesondere, dass alles reibungslos funktionieren muss!

Und es geht schon wieder los, das darf doch wohl nicht wahr sein…

Mister Geist quittiert seinen früh morgendlichen (Fahr)Dienst schon am zweiten Tag. 10 Tage liegen vor uns und ich überlege mir ernsthaft, ob ich suizidal dem Wasser zum Opfer fallen soll. Geist verschläft und unsere Mitarbeiter (alle übrigens) kommen an diesem Morgen zu spät.

Übrigens, das solidarische Verschlafen meistern unsere Mitarbeiter jedoch auch ohne Geist. Auf dieser Veranstaltung dürfen wir es hautnah erleben und es ist uns eine Ehre. So etwas erlebt man nur einmal im Leben… die Hoffnung allerdings stirbt zu letzt.

Aber zurück zum Thema. Wir sind ja keine Unmenschen, also mahnen wir diesen Umstand an und lassen uns das Versprechen geben, dass es nicht mehr vorkommen möge.

Es verläuft am darauffolgenden Tag auch wirklich alles gut, alle Mitarbeiter erscheinen pünktlich zur Arbeit.

Doch schon einen Tag später können unsere Mitarbeiter Geist noch nicht einmal mehr wecken. Er schläft tief und fest in seinem Wagen und keiner kommt an ihn heran.

Ein Hilfeanruf erreicht uns prompt und wir holen kurzerhand unsere Mannschaft ab.

Ich denke in diesem Moment nur eins: Jährlich werden eine Menge Menschen von Kokosnüssen erschlagen… Die haben wir zwar nicht in Norddeutschland, aber dafür jede Menge Dachziegel. Die Wahrscheinlichkeit bei einem Sturm vom Dachziegel erschlagen zu werden hat sich hiermit für dich, lieber Geist, beträchtlich erhöht.

Schon allein die Vorstellung verschaffte mir die notwendige Genugtuung und mein Gemüt wird ausreichend besänftigt.

Auch ein früherer Arbeitsanfang für alle Mitarbeiter kann nicht wirklich dazu beitragen, dass sie pünktlicher erscheinen. Zudem kippt nun allgemein die gute Laune. Und anstatt die frühe Stunde zu nutzen, treffen wir unsere Aushilfe „Dauertelefonierer“ schlafend im Sessel an.

Geist will allerdings einen Vorschuss von uns, so gibt er sich fortan wenigstens Mühe, um nicht mehr zu verschlafen.

 

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Wo ist gottverdammt der berüchtigte Hai – ich werfe ihm alle zum Fressen vor!

 

Dafür drehen alle anderen komplett durch

Miss Marpel, eine weitere Aushilfe, meldet am dritten Tag der Veranstaltung gleich zwei Tage Urlaub an – schließlich hätte sie vor dieser Veranstaltung schon so viel gearbeitet…. WAAAAS? Uns bleibt vor Entrüstung nur die Spucke weg. Sie bekommt ihren Urlaub nicht.

Die erwähnte Aushilfe, ich nenne ihn „Dauertelefonierer“, telefonierte unentwegt und lässt dafür alles stehen und liegen – auch die Gäste… Auch ein Handyverbot hilft nicht wirklich. Denn fortan telefoniert er in seinen Pausen, die gemäß Dauertelefonate, ab nun doppelt so lang ausfallen.

Unsere Wechselgeldkasse wird auf dem Campingplatz unter dem Kopfkissen liegen gelassen. Nein, nicht von uns, sondern von unseren gewissenhaften Mitarbeitern! Daraufhin fährt Geist mit Miss Marpel zum Campingplatz zurück – zwei geschlagene Stunden lang!! Für ’nen Weg von 5 Minuten hin und 5 Minuten zurück! Telefonisch sind sie beide nicht zu erreichen. Gerade, als wir uns auf den Weg machen wollen, um die Beiden zu suchen, treffen sie mitsamt unserer Kasse wieder ein.

Ich glaube einen Tag später ist es, als DREI Mitarbeiter wieder zurück zum Campingplatz fahren. Geist ist der einzige, der fahren kann, daher fährt er mit. Dauertelefonierer ist auch dabei, weil er sich auf dem Campingplatz auskennt. Und Miss Marpel ebenfalls, denn die kennt sich wohl im Zelt aus…

Schnauf! Grund?

Einer vergisst früh morgens den Schlüssel für den Kühlanhänger mitzunehmen und keiner kommt an die Ware! Unverrichteter Dinge kommen allerdings die Drei zurück… nach gefühlten Stunden. Inzwischen löst mein Göttergatte das Problem. Schließlich ist am Schlüssel für den Kühlanhänger ja auch der Standschlüssel. Der Stand jedoch ist aufgeschlossen, schließlich stehen wir grübelnder Weise AUF dem Stand. Wir finden den Schlüssel prompt mit Kühlanhängerschlüssel im Schloss unseres Standes… drei Mitarbeiter weg, alle anderen suchen den verdammten Schlüssel… zwei Stunden bleibt die Arbeit liegen. PRIMA! 100 Gummipunkte für die Kandidaten.

Liberate Te Ex Inferis – ich versuchte mich mit Latein aufrecht zu erhalten. Hilft aber nicht wirklich. Wir bekommen die Zeit (ständig regnete es auch noch sinnflutartig) gottlob irgendwie herum. Wir fühlen uns mittlerweile wie Dompteure im Raubtierkäfig.

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Am letzten Tag dann noch einmal ein wahrer Höhepunkt von Absurdität in Arbeitnehmerqualität

Miss Marpel muss, das war schon lange mit uns abgemacht, bereits um 12 Uhr ihren Zug nehmen. Die restlichen Mitarbeiter sind bis 22 Uhr eingeplant. Dauertelefonierer kommt als erstes auf uns zu – er wolle doch auch schon so um 15 Uhr den Nachhauseweg antreten… GEHT’S NOCH??

Und zu allerletzt schleicht sich Geist mit den Worten heran… also er wolle uns was sagen, aber wir bräuchten nicht ja zu sagen, wenn wir nicht wollen
Oh mannnnn, halt doch einfach die Fratze, denke ich abgenervt. Ich hätte ihm das vielleicht einfach sagen sollen. So schwallt er uns zu, ob es möglich sei, eher zu gehen. Er hätte doch Zuhause noch so fürchterlich viel vorzubereiten…blablabla…. keine Ahnung was der noch alles von sich gegeben hat. Meiner augenblicklich einsetzenden Gehörlosigkeit habe ich es zu verdanken, dass ich den Rest nicht mehr mitbekommen muss. Ich antwortete nur „Nein“ und lasse ihn damit stehen. Ich glaube mein Göttergatte hat sich sogar noch die Mühe gemacht, ihm zu erklären, warum er nicht früher gehen kann.

Diesem Dauertelefonierer haben wir dann die Abreise um 15 Uhr bewilligt. Nicht weil wir ihn nicht gebraucht hätten, sondern weil wir ihn nicht mehr ertragen wollten.

Letzte Exkursion Geist

In Berlin zum Römerfest kommt es so, wie es kommen muss. Unser Vorarbeiter ist die Ruhe selbst – ähm… ne stimmt nicht. Eigentlich ist er das Gegenteil. Aber man braucht schon arg lange, um ihn zu verärgern. Auf jedem Fall sollen die beiden das Römerfest (was eh ein riesiger Reinfall ist) ausrichten. Wichtig dabei ist lediglich, das früh morgens eine Sau aufs Feuer muss und das ist halt NUR zu zweit möglich. Geist wohnt in Berlin, daher sind wir sicher: das wird für ihn kein Hexenwerk sein, mal pünktlich zu erscheinen! Ich glaube, es ist der dritte Tag, als uns der Anruf von unserem Vorarbeiter erreicht, mit den Worten, er habe Geist gerade entlassen und des Standes verwiesen. Er sei jeden Tag zu spät gekommen und heute wäre er erst um 12 Uhr erschienen, anstatt um 8 Uhr. Geist hätte sein Gebiss offensichtlich gesucht und nicht gefunden… Ja ihr lest richtig – weil er sein GEBISS verlegt hat!

Von Saarbrücken aus, wo wir parallel gerade auf einer weiteren Veranstaltung stehen, organisieren wir kurzerhand Ersatz für Geist, sodass unser Vorarbeiter mit einer Aushilfe seine Veranstaltung zu Ende bringen kann.

Ende gut, alles…. oder doch nicht

Wir wissen inzwischen, dass Geist nun auf der Straße lebt, weil seine Frau ihn endgültig vor die Tür gesetzt hat und er jeglichen Halt verloren hat. Mist….. mir tut das wirklich leid. Er ist durchaus ein netter Mensch, aber so durch den Wind…

Ich kann mich noch an ein großes Festival erinnern – da gab es mit gleicher Mannschaft nicht das Theater und Geist hat wirklich gut durchgehalten und seine Aufgaben erfüllt. Wir haben also auch gut Momente mit ihm erlebt… zum Leidwesen unserer Nerven, leider nur zu wenige.

Und ich gestehe, wir sind froh, dass wir dieses Kapitel, ohne weitere Schäden, beenden können!

Eigentlich zeichnete es sich schon früh ab, dass wir bei einigen neu eingestellten Mitarbeitern im letzten Jahr aufs falsche Pferd gesetzt haben. Ja, wir wussten es sogar – aber wir wollten niemanden in seiner Not hängen lassen.

Daher geht die Tragödie für uns unvermindert weiter. Auch unser nächster Mitarbeiter treibt uns regelrecht zum Wahnsinn.

Aber davon erzähle ich in einem meiner nächsten Kapitel.

Ich nutze mal schnell die Pause, um mich von der Dämonenfäule, die durch das Schreiben dieser Tatsachen ausgebrochen ist, zu erholen. Nur für alle, die es nicht wissen sollten: sie bricht aus, wenn die Exkremente gerade den Ventilator getroffen haben. (T’schuldigung… aber die Vorstellung musste jetzt mal sein…)

 

Die Personen und die Handlung des Artikels sind frei erfunden. Etwaige Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten oder lebenden oder verstorbenen Personen wären rein zufällig.

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