Archiv für Juni, 2016

Turbulentes Wochenende

Veröffentlicht: 29. Juni 2016 in Allgemein

Ein turbulentes Wochenende liegt hinter uns

Menschenskinder, was ist das für ein Wochenende, das unter folgendem Motto steht: Hurricane Festival in Scheeßel und Stauffer Spektakel in Waiblingen. Arnt und Team sind in Scheeßel und ich mit Team in Waiblingen.

Die Wetterprognosen sind alles andere als erfreulich. Schon beim Aufbau und den Vorbereitungen in Waiblingen leiden wir, wie soll es auch anders sein, unter der brütenden Hitze. Das „Hurricane Team“ trifft es besser, der Aufbau liegt seit Donnerstag bereits hinter ihnen, nur die Feinheiten sind noch zu erledigen.

Während das Team Waiblingen schon Flausen im Kopf hat,

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bahnen sich beim Hurricane die ersten Anzeichen für ein Unwetter an. WhatsApp-Image-20160623-767Um 20:17 trifft die befürchtete Unwetterwarnung ein.

Wir in Waiblingen witzeln:
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Im Laufe der Nacht tobt sich das Schlechtwetter dann fromm, fröhlich und frei über dem Gelände in Scheeßel so richtig aus. Das Team allerdings auch…IMG_2640Einen unserer Mitarbeiter finden wir erst am nächsten Tag unter dem Tisch auf dem Stand wieder. Er hat in der Nacht seinen Schlafplatz nicht gefunden… Einen weiteren Mitarbeiter finden wir im Regal auf dem LKW… was in aller Herrgotts Namen habt ihr denn die Nacht über gemacht?? Und das unter der Regie von Arnt… tztztz… Uns in Waiblingen fehlen die Worte, als uns die Bilder aus dem Norden erreichen.

Am nächsten Morgen dann auch die ersten Bilder vom Boden in Scheeßel. IMG_2641Das Gelände hat den Regen weitegehend (einige Zelte hat es weggefegt und das Gelände muss die Wassermassen verkraften) überstanden. Alle bereiten sich nun für den Start um 14 Uhr vor.

Wir in Waiblingen haben noch ein wenig Zeit, denn bei uns geht es erst um 18 Uhr los.

Die Sauen drehen sich indes schon munter.

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Die Meldungen bei Arnt in Scheeßel reißen jedoch nicht ab. Eine Unwetterwarnung nach der anderen geht ein. Um 15:45 Uhr dann das ersehnte „Go“ für Scheeßel… was ein Wahnsinn.

In Waiblingen ist das Wetter bis dahin stabil und es ist brüllend warm. Am Horizont bauen sich jedoch Gewitterwolken auf. Wir ahnen Böses… Martina, die Veranstalterin, beruhigt uns, es soll nicht so schlimm werden – ich glaube ihr.IMG_2660
Um 18 Uhr dann in Scheeßel die Meldung, dass abermals die Veranstaltung unterbrochen wird. Das Unwetter scheint sich bedrohlich aufzubauen. Zeitgleich wird auch in Waiblingen von der Feuerwehr eine Gewitterwarnung ausgesprochen.

Das schlechte Wetter hat sich in Scheeßel verflüchtigt, um 20:30 Uhr geht’s wieder weiter. Kurz vor 23 Uhr allerdings für Waiblingen die offizielle Unterbrechung. Über uns tobt ein heftiges Gewitter hinweg. Für heute beenden wir der Verkauf.

Samstagmorgen schäle ich mich aus dem Bett… ich war bis tief in die Nacht mit Arnt in Verbindung.

Das Gelände in Waiblingen hat das Gewitter offensichtlich gut überstanden. Beim Hurricane Festival prasselt indes mal wieder Starkregen herunter. Arnt und ich stehen die ganze Zeit wieder in Kontakt. Ich bekomme die Meldung der Unwetterzentrale herein… es sieht nicht gut aus für Scheeßel. Unwetter der Warnstufe Rot ist registriert. Mit einer Geschwindigkeit von 43km/h bewegt es sich genau auf das Festival zu. Die Blitzaktivitäten werden als hoch gemeldet. Die Öffnung wird aufgrund der Aussichten verschoben. Mehr als 40l/qm sollen fallen und Sturmböen bis 100km/h sind gemeldet.

Das Parallelfestival Southside hat inzwischen aufgeben müssen. Es wurden einige Verletzte gemeldet, sodass sie aus Sicherheitsgründen das Festival beenden mussten.

Die Wassermassen strömen, wie prognostiziert, wenig später über das Gelände.

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Von Arnt erhalte ich die Nachricht, dass sie absaufen und es aufgeben, gegen die Wassermassen anzukämpfen.

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Es ist unglaublich, was da runter kommt.

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Vor dem Stand bildet sich ein See – im Stand ebenfalls. IMG_2705

Die Warnkarte der Unwetterzentral sagt nichts Gutes voraus. Es sieht danach aus, dass Scheeßel erst einmal untergeht.IMG_2687

Wir könnten verzweifeln. Bis 15 Uhr soll in Scheeßel erst einmal geschlossen bleiben. Die Hilfskräfte geben alles, um die Wassermassen zu beseitigen.

In Waiblingen verläuft alles bis kurz vor 15 Uhr planmäßig. Dann wird für uns Warnstufe Orange ausgesprochen. „Oh nein, nicht jetzt auch noch wir“, denken wir nur noch und ziehen den Kopf ein. Der Himmel bedrohlich schwarz…

Wir verkaufen weiter und ignorieren das drohende Schlechtwetter erst einmal. Wenig später tut sich bei uns in Waiblingen der Himmel auf und es gießt aus Eimern.

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Zwanzig Minuten später ist alles überstanden, sogar die Sonne kommt wieder heraus.

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Um 16 Uhr tut sich abermals der Himmel auf und es regnet mal wieder. Doch wir sind zuversichtlich. Zahlreiche Gäste, die sich in Sicherheit gebracht haben oder nach Hause geflüchtet sind, kommen nach dem Regen wieder. So kennen wir es aus vergangenen Jahren – so macht das richtig Spaß. Daher freuen wir uns jedes Jahr wieder auf Waiblingen – da wird gefeiert bis der Arzt kommt. Schlechtwetter gibt’s für die Waiblingen nicht und somit für uns ebenfalls nicht.

Bei Arnt regnet es weiterhin Bindfäden. Um 20:30 Uhr meldet sich Arnt mit folgender Meldung bei uns in Waiblingen:
wir saufen ab

21:30 Uhr dann die Gewissheit, das Festival ist für Samstag komplett abgesagt. Für Arnt und seinem Team beginnt nun das große Warten, ob wenigstens am Sonntag geöffnet werden kann. Die Wassermassen müssen dafür gewichen sein. Ob das geht? Wir sind gespannt. Die Besucher sind einerseits bedient und reisen ab und andererseits wird das Krönchen gerade gerückt und auf Sonntag gehofft.

Wir in Waiblingen können den Tag erfolgreich beenden. Wir fallen tot ins Bett. Die Wetteraussichten für Sonntag sind gut. Gerade für Scheeßel scheint es sich positiv zu fügen.

Sonntagmorgen, 11 Uhr: Einlass für die Besucher in Scheeßel. Arnt und Team legen los. IMG_2632

Wir in Waiblingen ebenfalls.IMG_2718

Alles verläuft nun planmäßig. Der Sonntag verläuft für alle sehr gut. Am Abend erreicht uns noch die gute Nachricht: Deutschland führt mit 3:0. Ja dann kann ja gar nichts mehr schief laufen. 😉

Das war unser turbulentes Wochenende Waiblingen/Hurricane 2016.

Wir sind froh, dass wir inzwischen Zuhause sind und uns erholen können. Da jage ich doch lieber meinen Schnecken in den Rabatten hinterher, als Wetterkapriolen dieser Art zu erleben. Lieber Wettergott, nun ist es gut! Ab sofort nur noch gutes Wetter und einen Sommer biddeschön 😉

Dieses Wochenende heißt es für Angela und Arnt: Heimspiel. Einfach mal in Bad Zwischenahn und Küste mit insgesamt 15 Leuten die Sau rauslassen, so ist unser Motto.

Kennt ihr das? Wenn man mit mehreren Leuten irgendwas machen will und vorweg schon ahnt, das dabei vieles schief gehen wird… oder man erst gar nicht alle unter einen Hut bringen kann? Diese Zweifel hatte ich überhaupt nicht, als ich meine ehemaligen Arbeitskollegen/innen zu uns einlud.

Einige von ihnen sind den weiten Weg angetreten, um uns in Bad Zwischenahn zu besuchen. Ich muss wirklich mal dazu sagen, wir sind mehr als nur Kollegen… solch eine verschworene Gemeinschaft trifft man sehr sehr selten an. Genau aus diesem Grund, ist es  heute  für mich nicht mehr verwunderlich, dass mir der Ausstieg aus der Microtech so  schwergefallen ist. Für mich sind viele einfach zu wirklichen Freunden geworden. Uns verbindet ein unsichtbares Band aus Verständnis, Liebe, Rücksicht, Hilfsbereitschaft, Gemeinsamkeit und Toleranz und das hilft uns tagtäglich dabei, unsere Arbeit gewissenhaft und mit Freude zu erledigen.

Es ist daher auch nicht ungewöhnlich, dass wir diese Gelegenheit am Schopfe packen, um uns wiederzusehen.

Freitagabend, nachdem alle unbeschadet bei mir angekommen sind, werden zunächst die Zelte aufgebaut und die Ferienunterkünfte bezogen. Bis spät in die Nacht sitzen wir dann gemütlich beim Grillen zusammen, wir quatschen und haben einfach nur Spaß. Gottlob spielt der Wettergott mit, ein laues Lüftchen weht und es bleibt trocken. Meine Güte fühle ich mich wohl…

Die Welt ist schön..

Die Welt ist schön…Danke Henny und Freddy, tolles Bild geworden.

Am Samstag ist dann gemächliches Aufstehen angesagt, denn der gestrige Abend wurde zum heutigen Morgen… um drei Uhr sind die Letzten ins Bett…schnaufffff…. ich auch…

Frühstück

Frühstück

Wir frühstücken also erst mal gemeinsam, bevor wir zum Strand nach Dangast aufbrechen. Das Wetter spielt mit, es ist wechselhaft aber es bleibt dabei warm und weitgehend trocken. In Dangast steuern wir zielgerichtet die Strandbar „Sonnendeck“ an. 4 Strandkörbe sind schnell organisiert und unweit unserer Strandbar kommen wir dann zur Ruhe, lassen die Seele baumeln und genießen den Strand, das Meer, die Getränke und hin wieder dabei auch ein Fischbrötchen… höhöhö. Für mehr können wir uns nicht aufraffen. Das tolle Quellbad Dangast nehmen wir gar nicht in Angriff und wir können uns am Nachmittag auch gerade so eben noch aufraffen, um unsere geplante Wattwanderung bei Günther Gerdes nicht zu verpassen.

Wattwürmer, Krebse...

Wattwürmer, Krebse…

Es soll jedoch eine besondere Wanderung werden, weil der Wettergott nicht ganz sein Versprechen einhält… Wir haben unsere Mühe, durch das Watt zu waten. Meist sinken wir tief ein und müssen uns bei jedem neuen Schritt auf unser Gleichgewicht konzentrieren. Kerstin kann mit ihren Gummistiefel kaum laufen, ich könnte mich schlapplachen. Bei jedem Schritt droht sie, aus ihren „Gurken“ zu rutschen. Ich selbst hab alle Mühe – meine Neoprensocken halten nicht ganz so viel auf, sodass ich bei jedem Schritt das Gefühlt habe, auf ein Seeungeheuer zu treten. Man kann sich aber auch anstellen…. *kicher

Wenn ich ehrlich bin, sind die Eindrücke im Watt so vielfältig, sodass ich kaum mitbekomme, was Günther Gerdes alles darüber erzählt. Super interessant, was er über das Watt, das Meer und der Gegend weiß. Ich kann ihn wirklich  nur empfehlen, er ist so typisch norddeutsch und hat viel Wissen, was er kundtut. Auch weiß er genau, wann er das Watt mit uns verlassen muss, denn…

im Hintergrund braut sich derweil eine Schlechtwetterfront zusammen.. der Anblick der dunklen Wolken ist echt spektakulär. Aber als uns die ersten Regentropfen treffen, sehen wir eilig zu,  wieder zurück an den sicheren Strand zu kommen. Am DLRG-Häuschen stellen wir uns unter und schauen dem Schauspiel Schlechtwetter zu. Wir genießen den herunterprasselnden  Regen – einfach nur toll.

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Eine Dreiviertel Stunde später erreichen wir wieder den Heimathafen. Arnt hat die Sau vom Spieß bereits fertig und die Salate sind angerichtet. Es schmeckt uns einfach nur sau-saugut 😉 Das was Arnt für uns da gezaubert hat, ist ein Traum! Das Fleisch ist superzart und saftig und schmeckt extrem gehaltvoll. Um so besser, denn unser Appetit und ist groß –  so ein Strandtag macht halt hungrig 😉

Zuhause wartet die Wutz

Zuhause wartet die Wutz

Die Band „Somebody Loves You“, als Christian und Frederik, sind inzwischen auch dazugekommen. Sie verwöhnen uns nach dem Festtagsmahl mit feinstem Sound und ihrer Musik. (Ey ihr seid echt knorke – ihr beiden habt alles gegeben und uns verzaubert!) Wir fühlen uns pudelwohl und alles passt – lääääuuft 😉 Wir sitzen noch lange zusammen und lassen den Samstag sanft aufklingen.

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Somebody Loves You

Am nächsten Morgen treffen wir uns zum ausgiebigen Frühstück. Wir lassen dabei die gemeinsame Zeit im Norden Revue passieren… so langsam machen sich alle ans Einpacken und Aufräumen. Um elf Uhr sind die Autos wieder in Bewegung und es geht zurück nach Bad Kreuznach – ähm… ihr versteht doch sicher, dass ich euch leider nicht begleiten kann… ich hab da einen dringenden Termin mit dem Norden 😉

Adieu und kommt bald wieder – es war wirklich echt so schön mit euch!!

Auf Wiedersehen und bis bald

Auf Wiedersehen und bis bald

Zwei Dinge sind mir wieder einmal klar geworden: Wir, Arnt und ich, brauchen keine Reichtümer, um zufrieden zu sein. Der Ort, die Natur und das Meer in der Nähe, das alles verzaubert so sehr, dass es Wohlklang in der Seele erzeugt und unweigerlich zur tiefen, inneren Ruhe führt…

und…

Wir, die microtech!

Wir, die microtech!

ich weiß, warum ich so gerne bei der Microtech GmbH in Bad Kreuznach gearbeitet habe. Diesen verbindlichen Zusammenhalt und diese aussergewöhnliche  Gemeinsamkeit erlebt man nur selten bei so vielen Leuten. Über diese wertvolle Erfahrung bin ich sehr dankbar, denn sie beweist mir immer wieder, dass man sehr wohl auch in großen Gruppierungen feinfühlig, liebevoll und ehrlich miteinander umgehen kann und sich immer sicher sein kann, dass man immer füreinander da ist. Ich möchte niemanden davon missen. Ich danke euch allen für das wunderschöne und unvergessliche Wochenende!

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Utchen gerade, als sie das hier gelesen hat: Es gab für mich bei unseren microtech-Spaß-Touren immer diesen einen besonderen , fast schon magischen, Moment, wo ich das Gefühl hatte, dass unsere Herzen im gleichen Takt schlagen 💞 (und ich immer flennen muss) Dieser Moment war am Samstag Abend, als die beiden Jungs gesungen haben.
Ich danke euch so sehr, dass ich dabei sein durfte 🤗😃

Kornelia sagt soeben das dazu: Die schönsten Dinge im Leben kann man weder sehen noch anfassen, man muss sie im Herzen spüren. Danke ihr Lieben. Es war sehr schön mit Euch. Ich habe es gespürt.❤

Mendig und Rock am Ring – ob diese Konstellation verantwortlich dafür ist, die Gewitter und Blitze magisch anzuziehen?  Wie im letzten Jahr werden mehr als 90.000 Festivalbesucher durch ein Unwetter heimgesucht. Starkregen und Blitzeinschläge fordern viele Verletzte. Der Matsch ist unsäglich. Mag sein, dass es in Wacken wohl immer so ist, aber die Besucher auf Rock am Ring kennen dies nicht so massiv und können darauf gut und gerne verzichten. Von daher haben einige den Tee / Kaffee bereits Freitagabend auf und reisen nach dem Unwetter ab.

Am Samstag dann das lange Warten auf Nichts – wir sind nicht informiert und wir hoffen, trotz der Schlammmassen, darauf, das pünktlich geöffnet wird. Daher legen wir vier Sauen aufs Feuer… nach und nach sickern Spekulationen zu uns durch: es wird verspätet geöffnet, es verzögert sich noch um ein paar Stunden und zu guter Letzt heißt es, um 21 Uhr, pünktlich zu Red Hot Chili Peppers, ist Einlass.

Wir glauben es nicht, aber nachmittags dann offiziell die erste Rundmeldung, dass es tatsächlich so ist. Die erste Sau zerfällt schon gar vom Spieß. Die nächste folgt…

Vor dem Auftritt von Red Hot Chili Peppers lauschen wir der Aussage vom Veranstalter Marec Lieberberg, dass von der Behörde noch keine Genehmigung für Sonntag vorliegt. Wir ahnen, das Ganze wird blöde ausgehen…

Das Wetter bleibt stabil, Red Hot Chili Peppers gibt sich die Ehre und alle hoffen auf eine Genehmigung. Doch um 3 Uhr nachts dann die offizielle Mitteilung, dass RaR2016 nicht mehr weitergeführt wird, da am Sonntag neue Unwetter zu erwarten sind.

Alle Besucher werden darum gebeten, am Sonntag bis 12 Uhr vom Platz zu sein. Viele pennen schon, bekommen diese Meldung erst Sonntagmorgen durch die Lautsprecher mit, oder verpassen den Aufbruch, weil sie ihren Rausch ausschlafen…

Sonntagmorgen: Über dem Veranstaltungsgelände strahlender Sonnenschein, der Boden eine einzige Schlammschlacht. Ohne Traktoren ist ein herunterkommen vom Gelände gar nicht möglich. Herzlichen Dank an die vielen Bauern, die uns mit schwerem Gefährt beim Abbau und der Rausfahrt geholfen haben!

In der Ferne zieht es sich nach und nach bedrohlich zu. Wir beeilen uns mit dem Abbau. 16 Uhr dann Aufbruch nach Hause. Unterwegs auf der Autobahn durchfahren wir mehrere Unwettergebiete. Gottlob liegt Schlamm und Verwüstung hinter uns. Die sau-saugut ist nun einfach nur noch froh, nach Hause zu kommen. Um zwei Uhr in der Nacht haben wir es geschafft – wir sind zu Hause.

Unsere Gedanken sind bei euch – unsere Genesungswünsche gehen an alle verletzten Besucher. Erholt euch und werdet baldigst gesund.

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